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Parents of the mussels

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Hi there! We are Hernán and Dea from Team Indonesia and we are going to tell you about the unique and amazing experience we have lived during the last five months, which we have entitled “The Parents of the Mussels”. The adventure started in April and the time has flown ever since. Hernán spent an […]

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Foraminiferen-Sand im Kern und leuchtende Meeresbewohner an der Wasseroberfläche

Jassin (in der Mitte) trägt ein Stück des neuen Kerns zur weiteren Bearbeitung in den Hangar. Foto: Inken Schulze

An unserer heutigen ersten Station (von 4!), die in 1240 m Tiefe liegt, untersuchen wir ein Gebiet am Mittelatlantischen Rücken, das Aufschluss über lokale Änderungen in der Zwischenwasserzirkulation geben könnte. In einem Canyon liegen sandige, hauptsächlich aus Foraminiferenschalen bestehende Abschnitte in Wechsel mit feinkörnigerem Kalkschlamm. Zu Erklären ist diese Aufeinanderfolge durch Variationen in der Boden […]

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Nachtschicht Hydroakustik

Thore hat bei seiner Nachtschicht Multibeam und Parasound fest im Blick. Foto: Thore Kausch

Während tagsüber die Kerne gezogen und CTDs gefahren werden, arbeitet nachts die Hydroakustik um interessante Positionen zu finden, an denen dann wiederum am nächsten Tag Kerne genommen werden können. Dazu wird die Methode Parasound verwendet, bei der akustische Wellen nach unten gerichtet in den Ozean gesendet werden. Diese Wellen dringen dann durch die Wassersäule in […]

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Herbst im Nordatlantik

Ralf Schiebel bei der ersten Analyse der Planktonproben. Foto: Inken Schulze

Wenn der Sonnenstand sinkt und es Herbst wird ziehen Stürme über Land und Meer. Anders als an Land “blüht” der Ozean dann noch einmal. Nährstoffe aus den tiefen Wasserschichten werden hoch zum Licht gespült und solange genügend Sonnenlicht vorhanden ist, produzieren die Algen genügend Biomasse für die marine Nahrungskette. Diese Zone wandert mit dem Sonnenstand […]

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Endlich ist es soweit!

Der erste Kern ist an Deck! Foto: Inken Schulze

Endlich ist es soweit! Heute haben wir den ersten von etwa 28 Schwerelotkernen an Deck der Maria S. Merian geholt. Das 10m lange Stahlgehäuse mit einem Innenrohr aus Plastik, auch Liner genannt, wurde mit einem Gewicht von 3,5 Tonnen in eine Wassertiefe 3000 m gefiert und hat das Sediment bis zu 7,5 m durchdrungen. Danach […]

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Maschinenraum

Thomas zeigt den Wissenschaftlern die Maschinenräume. Foto: Thore Kausch

Die Maschinenräume sind normalerweise ein verbotener Bereich für die Wissenschaftler, aber am letzten Transittag nahm uns der Leitende Ingenieur Thomas Ogrodnik mit auf eine eineinhalbstündige Führung durch sein Reich. Seit Februar 2006 ist die Maria S. Merian als mittelgroßes Forschungsschiff im Einsatz. Sie ist eisrandfähig, kann also durch Gebiete mit bis zu 30-40 cm Eisdecke […]

Rätselhaftes Leuchten in der Ostsee

Dinoflagellaten der Art Ceratium fusus aus einem Netzfang in der Kieler Inneförde. Foto: A. Stuhr, GEOMAR

Was für ein Sommer. Zwar etwas spät im Jahr, aber egal. Die vergangenen Tage waren so heiß, dass es viele Menschen ans, ins oder aufs Wasser zog. Die Kieler Förde war voll mit Segel- und Motorbooten, Ruderbooten, Kajaks, Surfbrettern, Kite-Surfern und so weiter. Dass dann auch noch ein Delfin Badende und Boote in der Förde […]

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1100 Seemeilen gen Süden

Philipp und Eric bereiten den MUC auf seinen Einsatz vor. Foto: Janne Repschläger

Da wir uns langsam dem ersten Arbeitsgebiet nähern, wurde es auch Zeit den Multicorer, kurz MUC, zusammenzubauen. Den MUC werden die Sedimentologen bald benutzen, um ungestörte Proben von dem obersten halben Meter Meeresboden zu bekommen. Heute war das Wetter allerdings schlechter als in den letzten Tagen und der Wellengang höher, was die Angelegenheit für das […]

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Transit

Die Wissenschaftler genießen die Abendsonne. Foto: Ulrike Weis

Momentan sind wir mitten auf dem Atlantik und voraussichtlich erst Freitagmorgen erreichen wir das erste Arbeitsgebiet nahe der Azoren. Im Hydroakustiklabor werden fleißig Daten rund um die Uhr aufgezeichnet und jeden Morgen um 6 Uhr wird eine Station gefahren, bei der das Schiff auf der Stelle gehalten wird und Planktonnetz und Wasserschöpfer zum Einsatz kommen. […]

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Die erste CTD mit Kranzwasserschöpfer kommt an Bord

Die erste CTD mit Kranzwasserschöpfer kommt an Bord. Foto: Thore Kausch

Schon vor Sonnenaufgang stehen wir im Hangar bereit, um unsere erste CTD-Rosette zu fahren. Aber was heißt das? Mit einem Wasserkranzschöpfer können wir in diversen Tiefen Wasserproben entnehmen, die „zuhause“ an den Instituten in Kiel und Mainz auf Spurenelemente und verschiedene Isotope (δ 18 O, δ 13 C, δ 15 N) gründlich analysiert werden und […]