{"id":2,"date":"2014-12-09T10:44:17","date_gmt":"2014-12-09T10:44:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oceanblogs.org\/wissenschaftsvisualisierung\/?page_id=2"},"modified":"2014-12-11T15:31:23","modified_gmt":"2014-12-11T15:31:23","slug":"sample-page","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/wissenschaftsvisualisierung\/sample-page\/","title":{"rendered":"About SCI.VI."},"content":{"rendered":"<div class=\"vc_span6 wpb_column column_container col no-extra-padding\">\n<div class=\"wpb_wrapper\">\n<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element \">\n<div class=\"wpb_wrapper\">\n<p>Mehrmediale Wissensdarstellungen nehmen eine zunehmend zentrale Rolle ein. Sie bieten nicht nur eine Grundlage f\u00fcr die Wissensvermittlung, sondern bilden auch den Rahmen f\u00fcr den Erwerb von Wissen. W\u00e4hrend avancierte mediale Versinnlichungsm\u00f6glichkeiten in den Wissenschaften lange vernachl\u00e4ssigt wurden, liegt diesbez\u00fcglich in den K\u00fcnsten und Designausrichtungen ein besonderes Kompetenzfeld. Die Muthesius Kunsthochschule in Kiel hat sich die Suche nach gestalterischen L\u00f6sungen insbesondere (audio-)visueller und szenographischer Fragestellungen im Bereich der Wissensdarstellung bereits seit Jahren erfolgreich zur Aufgabe gemacht und ist bestrebt, diesbez\u00fcgliche Forschungen mit dem\u00a0Forschungsschwerpunkt<em>\u00a0Wissenschaftsvisualisierung\u00a0(SCI.VI.)<\/em>\u00a0am Zentrum f\u00fcr Medien (ZfM) in Kooperation mit dem Exzellenzcluster \u201cOzean der Zukunft\u201d intensiv auszubauen.<\/p>\n<p>Ziel der Schwerpunktbildung im Themenfeld Wissenschaftsvisualisierung ist es, eine eigenst\u00e4ndige Forschung zu entwickeln, die neue Methoden und Formate der Wissensvermittlung aufzeigt. Hierbei kooperieren wir eng mit Wissenschaftler_innen, um deren Kommunikationsanforderungen zu ergr\u00fcnden und aktiv zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"vc_span6 wpb_column column_container col no-extra-padding\">\n<div class=\"wpb_wrapper\">\n<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element \">\n<div class=\"wpb_wrapper\">\n<p>Der\u00a0Forschungsschwerpunkt\u00a0<em>Wissenschaftsvisualisierung\u00a0(SCI.VI.)<\/em>\u00a0bietet zudem Seminare und Projekte im Bereich der (multidisziplin\u00e4ren) Kooperation von Wissenschaft und Kunst an, analysiert k\u00fcnstlerische Ausdrucksformen, die wissenschaftliche Arbeiten und universit\u00e4re Forschung thematisieren und arbeitet an der Entwicklung und Durchf\u00fchrung eigener innovativer k\u00fcnstlerischer Arbeiten zum Thema.<\/p>\n<p>Im Fokus stehen hierbei existierende und potentielle k\u00fcnstlerisch-gestalterische M\u00f6glichkeiten, Kunst und Wissenschaft miteinander in Verbindung treten zu lassen: Wie interpretiert man auf k\u00fcnstlerische Weise die Erkenntnisse der Wissenschaft? Wie l\u00e4sst sich an wissenschaftliche Arbeiten gestalterisch anschlie\u00dfen, damit sie sinnlich wahrnehmbar und emotional erfahrbar werden? Welche Ausdrucksformen kennen die Kunst und das Design, um wissenschaftliche Forschung korrekt darzustellen, sie aber gleichzeitig erlebbar zu machen \u2013 sei es visuell, auditiv, taktil oder kin\u00e4sthetisch? Wenn Kunst und Wissenschaft sich des gleichen Ph\u00e4nomens annehmen, wie sieht das Spannungsfeld zwischen den unterschiedlichen Resultaten aus? Wie l\u00e4sst sich ein konstruktiver Dialog aus Wissenschaft und Kunst\/Design realisieren?<\/p>\n<p><strong>Art, Design and Science \u2013 Die Geschichte des Forschungsschwerpunkts SCI.VI.<\/strong><\/p>\n<div class=\"vc_span6 wpb_column column_container col no-extra-padding\">\n<div class=\"wpb_wrapper\">\n<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element \">\n<div class=\"wpb_wrapper\">\n<p>Die Kooperation zwischen Ozeanwissenschaftler_innen und K\u00fcnstler_innen\/Designer_innen umfasste\u00a0<strong>in der ersten Phase (2006-2011)<\/strong>des Exzellenzclusters \u201eOzean der Zukunft\u201d insbesondere die Gesamtkonzeption und Realisierung von Ausstellungen zu verschiedenen Anl\u00e4ssen sowie die Entwicklung eines visuellen Erscheinungsbildes, das den Cluster medial ad\u00e4quat repr\u00e4sentiert. Zu den Aufgaben und Projekten z\u00e4hlten u.A. Ausstellungen im Deutschen Museum, M\u00fcnchen und im Paul-L\u00f6be-Haus (2010), die Entwicklung des Corporate Designs und der offiziellen Website des Clusters, verschiedene Printprodukte, Filme, interaktive Spiele sowie analoge und digitale Exponate. Auf diese Weise wurde das Erscheinungsbild des Cluster entscheidend mitbestimmt und die wissenschaftlichen Aktivit\u00e4ten f\u00fcr unterschiedliche \u00d6ffentlichkeiten aufbereitet und zug\u00e4nglich gemacht. Diese Aktivit\u00e4ten und Projekte wurden in erster Linie von den Professoren und Clustermitgliedern Manfred Schulz (Szenografie und r\u00e4umliche Inszenierung), Stephan Sachs (Film) und Tom Duscher (Corporate Design und interaktive Medien) initiiert und koordiniert und in Zusammenarbeit mit Studierenden der MKH und dem Public Outreach B\u00fcro realisiert. Dabei zeichnete sich ab, dass die Verstetigung in der Lehre, der Dialog mit den Wissenschaftler_innen und ein gezieltes Erforschen der k\u00fcnstlerischen Ausdrucksformen zur Vermittlung und Darstellung wissenschaftlicher Themen zu den zuk\u00fcnftigen Forschungsaufgaben der Muthesius Kunsthochschule werden m\u00fcsste.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"vc_span6 wpb_column column_container col no-extra-padding\">\n<div class=\"wpb_wrapper\">\n<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element \">\n<div class=\"wpb_wrapper\">\n<p>F\u00fcr\u00a0<strong>die zweite F\u00f6rderungsphase (2011-2017)<\/strong>\u00a0stellte die MKH einen eigenen Forschungsantrag, um einerseits die kulturell-soziologischen Aspekte eines nachhaltigen Umgangs mit dem Ozean zu untersuchen (R1, Our Common Future Ocean). Anderseits den Dialog zwischen Wissenschaft und Kunst zu erforschen und zu f\u00f6rdern. Die Zusammenarbeit zielt nunmehr darauf, einen eigenen Zugang zu dem heterogenen Forschungsgebiet der Wissenschaftsvermittlung zu konzipieren und die unterschiedlichen k\u00fcnstlerisch-gestalterischen Ph\u00e4nomene (wie z.B. Visualisierungen, auditive Installationen, interaktive Projektionen, performative Inszenierungen, szenografische Raumgestaltungen oder Ausstellungen) systematisch zu untersuchen.<\/p>\n<p>Um zuk\u00fcnftig die Forschung und Lehre im Themenfeld Wissenschaftskommunikation und -visualisierung auszubauen, neue und innovative Formate der Wissenschaftsvermittlung zu entwickeln und weiterf\u00fchrende Projekte anzusto\u00dfen, wurden im Oktober 2013 die im Rahmen der zweiten F\u00f6rderphase neu etablierten Stellen eines Scientific Researchers und eines Artist Researchers mit Sebastian W. Hoggenm\u00fcller (Soziologe) und Michel Magens (Informationsdesigner) besetzt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehrmediale Wissensdarstellungen nehmen eine zunehmend zentrale Rolle ein. Sie bieten nicht nur eine Grundlage f\u00fcr die Wissensvermittlung, sondern bilden auch den Rahmen f\u00fcr den Erwerb von Wissen. W\u00e4hrend avancierte mediale Versinnlichungsm\u00f6glichkeiten in den Wissenschaften lange vernachl\u00e4ssigt wurden, liegt diesbez\u00fcglich in den K\u00fcnsten und Designausrichtungen ein besonderes Kompetenzfeld. 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