{"id":445,"date":"2015-01-25T23:40:30","date_gmt":"2015-01-25T23:40:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/?p=445"},"modified":"2015-03-09T09:22:43","modified_gmt":"2015-03-09T09:22:43","slug":"fs-sonne-24-januar-2015-19-5-8-n-67-47-13-w","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/2015\/01\/25\/fs-sonne-24-januar-2015-19-5-8-n-67-47-13-w\/","title":{"rendered":"FS Sonne, 24. Januar 2015,  19\u00b0 5.8&#8242; N  67\u00b0 47.13&#8242; W"},"content":{"rendered":"<p>Ich habe meinen ersten Blog an Anfang der Expedition nach dem ersten Epibenthosschlitten-Einsatz geschrieben. Nun schreibe ich w\u00e4hrend der letzten Station an einem der letzten Tage der Expedition, die nun zum Ende kommt. Die Zeit ist unglaublich schnell vergangen und mir kommen diese sechs Wochen wie ein einw\u00f6chiger Trip vor. Wie Sie, liebe Leser, aus dem Tagebuch entnehmen konnten, ist diese erste Sonne Expedition sehr erfolgreich und hat spektakul\u00e4re Proben, Ereignisse und Entdeckungen f\u00fcr alle unsere Teams gebracht. Unser Epibenthosschlitten-Team hat nicht nur die Proben genommen, gewaschen und auf verschiedene Weise f\u00fcr sp\u00e4tere Untersuchungen fixiert, sondern wir haben auch alle Proben entlang des abyssalen Vema Transektes in verschiedene Organismengruppen sortiert. Meeresasseln sind eine der Schl\u00fcsselgruppen, die wir auch schon in Familien sortiert haben und an denen wir bereits begonnen haben zu arbeiten. Ich bin Spezialistin f\u00fcr die h\u00e4ufigste und artenreichste Familie Munnopsidae und habe daher die Arten dieser Familie identifiziert. Bisher haben wir fast 1.000 Individuen 45 Arten, 18 Gattungen und 8 Unterfamilien zugeordnet. Jedes einzelne identifizierte Tier befindet sich jetzt in einem eigenen R\u00f6hrchen und diese hunderte R\u00f6hrchen sind in Probenbeh\u00e4ltern f\u00fcr die 12 bearbeiteten EBS F\u00e4nge zusammengefasst. Sie werden zusammen mit tausenden anderer Proben mit einem Container nach Hamburg geschickt. Ungef\u00e4hr 50% der identifizierten Tiere sind f\u00fcr die Wissenschaft neu, obwohl dieses erst erste vorl\u00e4ufige Ergebnisse sind, die in den Fahrtbericht gehen, den wir derzeit schreiben. Die meisten Entdeckungen warten noch auf uns in unseren Heimatinstituten, besonders die von den tiefsten, hadalen Stationen, die auf diese Weise mit einem Epibenthosschlitten noch niemals untersucht worden sind. Wir konnten bereits ein paar Organismen aus den F\u00e4ngen aus 8.340 m f\u00fcr biochemische Analysen isolieren und die Krebse und Meeresborstenw\u00fcrmer sind gro\u00df und sehen wundersch\u00f6n aus!<\/p>\n<p>R\u00fcckblickend sehe ich nun wie interessant und ausgef\u00fcllt die Zeit an Bord gewesen ist. Erstaunlich wie viel geschafft werden konnte aufgrund der guten Planung und des guten Management unserer Projektleiter, aufgrund der perfekten Organisation von Leben und Arbeit an Bord durch die Mannschaft der FS Sonne und aufgrund der Begeisterung und des Einsatzes von allen. Diese Fahrt ist in vielen Hinsichten ungew\u00f6hnlich, insbesondere f\u00fcr die Biologen und das EBS Team: alle Eins\u00e4tze waren erfolgreich; wir bekamen Tausende von Proben, Unterwasserphotos und \u2013videos. Dieser Hauptschatz wird bald untersucht und analysiert werden. Wir waren gl\u00fccklich mit der Beprobung der tiefsten Station im Puerto Rico Trench \u2013 das Schleppen der EBS in hadalen Tiefen wurde zum ersten Mal in der Welt durchgef\u00fchrt und es war ein erfolgreicher Test f\u00fcr die Schiffausstattung. Nun wissen wir \u2013 es klappt und wir k\u00f6nnen unsere zuk\u00fcnftige Expedition zum Kurilen-Kamchatka Graben planen, der noch tiefer ist als der Puerto Rico Trench.<\/p>\n<p>Allerdings ist die Arbeit nur ein Teil unseres Lebens hier. Die Zeit der Expedition umfasste Weihnachten und Neujahr und es war eine fantastische M\u00f6glichkeit diese Festtage an Bord zu feiern. F\u00fcr mich gab es zus\u00e4tzlich das russische Weihnachten, das russische Alte Neue Jahr und das orthodoxe Fest Epiphania. Was ist au\u00dferdem noch passiert? Es gab freitags einige Filmabende, jedes Mal mit anderer Kost\u00fcmierung, eine lustige \u201cPlaymobil\u201d Photoaktion (Franck\u2019s Idee), bei der wir unsere Arme und Beine wie Playmobilfiguren bewegen mussten. Es gab diverse Sportaktivit\u00e4ten: jeden Morgen Yoga (Danke, Saskia), den Sportraum, Tischtennis, Dennis\u2019 Spezial-Zirkeltraining am Abend und auch einige wenige Tanzstunden mit Manu. Unsere schlammigen \u00dcbungen auf dem Arbeitsdeck beim Sch\u00fctteln und R\u00fctteln der schweren Siebe kann man auch als Sport z\u00e4hlen (jedenfalls sind meine Arme st\u00e4rker geworden &#9786;&#9786;&#9786;). Ich frage mich, wie konnten wir nur so viele Dinge erledigen? Ich erw\u00e4hne gar nicht das Arbeiten an wissenschaftlichen Ver\u00f6ffentlichungen, das Lesen von B\u00fcchern und besondere Hobbies wie Gitarre spielen oder Stricken, N\u00e4hen, Zeichnen und Haare schneiden. F\u00fcr mich war es sehr erfreulich diese Wochen so zu verbringen, bei Arbeit und Leben umgeben von einer konzentrierten Anh\u00e4ufung von speziellen, kreativen, intelligenten, nachfragenden Menschen, vor allem jungen, fr\u00f6hlichen Leuten und solchen ohne Alter. Ich wei\u00df, ich werde unsere nette Nachbarschaft vermissen, unser Sieb-Sortier-Yoga-Tennis-Tanz Team, meine netten Kollegenfreunde mit denen wir manche traurigen oder fr\u00f6hlichen Momente geteilt haben, die Unterst\u00fctzung untereinander und den Spa\u00df, den wir miteinander hatten.<br \/>\nDie Mannschaftsmitglieder, die das gleitende Funktionieren aller Arbeitsoperationen sichergestellt und uns perfekten *F\u00fcnf Sterne* Konditionen gestellt haben, sind auch eine spezielle, tolle Truppe. Ich habe mich gefreut viele von ihnen wieder zu treffen, die ich auch von einer vorherigen Expedition mit der alten FS Sonne kannte und neue Leute kennenzulernen.<br \/>\nWir hatten ein gutes Gleichgewicht zwischen erfolgreicher Forschung und verschiedenen gro\u00dfen und kleinen Sozialveranstaltungen, die eine spezielle freundliche, begeisterte und fr\u00f6hliche Atmosph\u00e4re an Bord brachte. Auch wenn ich mich manchmal m\u00fcde f\u00fchlte und manchmal ein schnelles Ender der Fahrt und eine Wiedersehen mit meiner Familie herbeisehnte, denke ich, dass SO237 ein richtiges Geburtstagsgeschenk f\u00fcr mich ist und ich werde diese Expedition vermissen, sobald sie zu Ende ist.<\/p>\n<p>Marina Malyutina,<br \/>\nA.V. Zhirmunsky Institute of Marine Biology FEB RAS, Vladivostok, Russia<\/p>\n<p><small><br \/>\n[<em>English<\/em>]<\/small><\/p>\n<p>I had written a blog the first time in the beginning after our first EBS deployment. Now I am writing it on the last station and the last days of the expedition! Our expedition is coming to the end\u2026 The time passed unbelievable quickly and now the long 6 weeks cruise looks for me like one-week trip. As you, dear readers could see from our daily log, the first Sonne expedition is very successful and spectacular with some unique events and discoveries. Each team, each of us has got something impressive. Our EBS team could manage not only collecting, washing, sieving and fixing the huge amount of samples for different kinds of future investigations, but we did sort all samples from the abyssal stations to the high level taxa. Crustaceans Isopoda as one of the key taxa we separated on families and started to work on some of them. Being a specialist on the most abundant and diverse deep-sea isopod family Munnopsidae, after the sorting I was identifying Munnopsids on species level. So far almost 1000 Munnopsids individuals have been separated on 45 species of 18 genera and 8 subfamilies. Each identified species is now in a small separated vial, these hundreds vials are in separated jars for each fraction of each 12 EBS stations. They will be packed to the container with other thousands vials with samples and go to Hamburg. About a half of the identified species seems to be new for science! However, this is just a preliminary result for the cruise report which we are currently writing up. The main discoveries lie ahead when we will study at home institutions samples from the deepest, hadal depths which were never investigated by this way! We already could identify some \u201calive\u201d creatures which were picked up from the fresh hauls at 8340 m for the biochemical analyses and these crustaceans and worms are of large size and look beautiful for us!<br \/>\nLooking back I realize how interesting and full of everything was the time onboard! Amazing how much has been done thanks to the good plans and management of our project managers, thanks to perfect organization of our work and life onboard by the crew of Sonne and thanks to the enthusiasm and efforts of everyone! It was unusual in many respects, especially for the biologists and for the EBS team: all deployments were successful; we got thousands of the collected samples, underwater photos and videos: this main treasure will be studied and analyzed soon. We were lucky with sampling on the deepest stations in the Puerto Rico Trench \u2013 trawling with an EBS in the hadal depths was done the first time in the world and it also was a successful test for the ship equipment. Now we know \u2013 it works and we can plan the future expedition to the Kuril-Kamchatka Trench, which is deeper than the Puerto Rico Trench.<br \/>\nHowever, the working life was just a part of our life here. The expedition time included Christmas and the New Year and it was fantastic opportunity to celebrate these nice days onboard. For me it was also the Russian Christmas, the Russian Old New Year, and the orthodox Epiphany. What else did happen? Few Friday movies, each time with different dress code, a funny photo session \u201cPlaymobil\u201d (Franck\u2019s idea), where we had to behave like playmobil figures with our arms and legs. There was the diverse sport life with every morning yoga (thanks, Saskia!), gym, table tennis, special Dennis\u2019s sport evenings and even few dancing lessons from Manu. Our muddy exercises on the working deck with shaking heavy sieves also can be accounted as sport (at least my arms got stronger &#9786;&#9786;&#9786;). I wonder how we could do so many things? I even don\u2019t mention work on scientific papers, reading books or special hobbies as playing guitar or knitting, sewing, drawing and cutting hair.  For me it was very pleasant to spend these weeks, to work and live surrounded by the concentrated society of the special type of creative, intelligent, inquisitive people, mostly young cheerful guys or people without age! I know I will miss a cute neighborhood in our corridor, our sieving-sorting-yoga-tennis-dancing team, my nice colleagues-friends with whom we might share some sad or happy moments, get kind support from each other, and have lots of fun together.<br \/>\nThe crewmembers who ensure the smooth functioning of all working operations and provide the perfect, *fivestars* living condition for us are also a special, similar sort of people. I was glad to meet again many of them whom I already knew after the expedition on the old RV Sonne and to get know new persons.<br \/>\nWe had a good balance between the successful scientific work and different big and small social events into a special friendly, enthusiastic, and cheerful atmosphere onboard. Even some time I felt tired and even some times I wanted to speed up the end of the cruise and see again my family and friends, I think the SO237 is a real birthday gift for me and I will miss our expedition right after it finishes.<\/p>\n<p>Marina Malyutina,<br \/>\nA.V. Zhirmunsky Institute of Marine Biology FEB RAS, Vladivostok, Russia<\/p>\n<div id=\"attachment_440\" style=\"width: 478px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-440\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__02-468x313.jpg\" alt=\"Group shoulders massage before the EBS samples sieving \/ Vor dem Sieben der EBS Proben: Gruppenmassage. \u00a9Inma Frutos\" width=\"468\" height=\"313\" class=\"size-medium wp-image-440\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__02-468x313.jpg 468w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__02.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 468px) 100vw, 468px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-440\" class=\"wp-caption-text\">Group shoulders massage before the EBS samples sieving \/ Vor dem Sieben der EBS Proben: Gruppenmassage. \u00a9Inma Frutos<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_441\" style=\"width: 478px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__03.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-441\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__03-468x448.jpg\" alt=\"Playmobil on deck \/ Playmobil auf Achterdeck. \u00a9Alexandra Jeuck\" width=\"468\" height=\"448\" class=\"size-medium wp-image-441\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__03-468x448.jpg 468w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__03.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 468px) 100vw, 468px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-441\" class=\"wp-caption-text\">Playmobil on deck \/ Playmobil auf Achterdeck. \u00a9Alexandra Jeuck<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_442\" style=\"width: 361px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__04.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-442\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__04-351x468.jpg\" alt=\"Sewing and knitting (Inma and Gudrun) \/ N\u00e4hen und H\u00e4ckeln (Inma and Gudrun). \u00a9Marina Malyutina\" width=\"351\" height=\"468\" class=\"size-medium wp-image-442\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__04-351x468.jpg 351w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__04.jpg 675w\" sizes=\"auto, (max-width: 351px) 100vw, 351px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-442\" class=\"wp-caption-text\">Sewing and knitting (Inma and Gudrun) \/ N\u00e4hen und H\u00e4ckeln (Inma and Gudrun). \u00a9Marina Malyutina<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_443\" style=\"width: 397px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__05.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-443\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__05-387x468.jpg\" alt=\"Hair dressing \/ Haareschneiden. \u00a9Niko Elsner\" width=\"387\" height=\"468\" class=\"size-medium wp-image-443\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__05-387x468.jpg 387w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__05.jpg 745w\" sizes=\"auto, (max-width: 387px) 100vw, 387px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-443\" class=\"wp-caption-text\">Hair dressing \/ Haareschneiden. \u00a9Niko Elsner<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_444\" style=\"width: 478px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__06.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-444\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__06-468x351.jpg\" alt=\"Dancing lesson from Manu \/ Tanzstunde mit Manu. @Marina Malyutina\" width=\"468\" height=\"351\" class=\"size-medium wp-image-444\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__06-468x351.jpg 468w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__06.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 468px) 100vw, 468px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-444\" class=\"wp-caption-text\">Dancing lesson from Manu \/ Tanzstunde mit Manu. @Marina Malyutina<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_438\" style=\"width: 361px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__07.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-438\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__07-351x468.jpg\" alt=\"Franck with his guitar after night work \/ Franck mit seiner Guitarre, nach der Nachtarbeit. @Marina Malyutina\" width=\"351\" height=\"468\" class=\"size-medium wp-image-438\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__07-351x468.jpg 351w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-24__07.jpg 675w\" sizes=\"auto, (max-width: 351px) 100vw, 351px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-438\" class=\"wp-caption-text\">Franck with his guitar after night work \/ Franck mit seiner Guitarre, nach der Nachtarbeit. @Marina Malyutina<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe meinen ersten Blog an Anfang der Expedition nach dem ersten Epibenthosschlitten-Einsatz geschrieben. Nun schreibe ich w\u00e4hrend der letzten Station an einem der letzten Tage der Expedition, die nun zum Ende kommt. Die Zeit ist unglaublich schnell vergangen und mir kommen diese sechs Wochen wie ein einw\u00f6chiger Trip vor. Wie Sie, liebe Leser, aus [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":110,"featured_media":439,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[52,16,17,15],"class_list":["post-445","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorized","tag-ebs","tag-fs-sonne","tag-rv-sonne","tag-so237"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/445","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-json\/wp\/v2\/users\/110"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=445"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/445\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":447,"href":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/445\/revisions\/447"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-json\/wp\/v2\/media\/439"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=445"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=445"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=445"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}