{"id":361,"date":"2015-01-16T17:24:24","date_gmt":"2015-01-16T17:24:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/?p=361"},"modified":"2015-03-09T09:22:44","modified_gmt":"2015-03-09T09:22:44","slug":"fs-sonne-15-januar-2015-12-29-56-n-50-6-w","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/2015\/01\/16\/fs-sonne-15-januar-2015-12-29-56-n-50-6-w\/","title":{"rendered":"FS Sonne, 15. Januar 2015,  12\u00b0 29.56&#8242; N  50\u00b0 6&#8242; W"},"content":{"rendered":"<p><strong>Interview mit Kapit\u00e4n Oliver Meyer<\/strong><\/p>\n<p>Heute ist ein besonderer Tag, denn Kapit\u00e4n Oliver Meyer gibt mir ein Interview f\u00fcr unseren Blog. Ich freue mich sehr dar\u00fcber ihm viele Fragen stellen zu d\u00fcrfen.<br \/>\nOhne den Kapit\u00e4n w\u00e4re unsere Forschung nicht m\u00f6glich, alle Entscheidungen stehen und fallen mit ihm. Ergo der wichtigste Mann: Der Kapit\u00e4n.<br \/>\nWir treffen uns auf einem der Zwischendecks, hier steht eine gem\u00fctliche \u201eParkbank\u201c. Gut gelaunt beginnt unser Gespr\u00e4ch. Auf meine erste Frage hin, wie er denn zur Seefahrt gekommen sei, scherzt er: \u201eMan bewirbt sich.\u201c 1989 hat sich Oliver f\u00fcr eine Ausbildung als Schiffsmechaniker entschieden. Allerdings ist er bereits als Kind schon zur See gefahren und wusste ganz genau, was ihn erwarten w\u00fcrde, denn sein Vater war ebenfalls Seemann und hat die Familie \u00f6fter mitgenommen. Im Anschluss an die Ausbildung und nach einem Jahr Bundeswehr hat Oliver dann ein Nautik Studium begonnen, 2 Jahre war er dann als Nautiker t\u00e4tig, ehe er das sogenannte Kapit\u00e4nspatent bekam. Abz\u00fcglich der Studienzeit sei er inzwischen etwa 26 Jahre auf den Weltmeeren unterwegs. 2005 ist er Kapit\u00e4n der alten Sonne geworden. Oliver war w\u00e4hrend seiner Laufbahn schon auf diversen Forschungsschiffen t\u00e4tig; hierzu z\u00e4hlen: die alte Sonne (2004-2014), Meteor (1996), Poseidon, Heincke, Viktor Hensen.<br \/>\nNeben seinem Lebenslauf interessiere ich mich auch f\u00fcr Olivers Ansichten. Ich frage ihn, welche Unterschiede es f\u00fcr einen Kapit\u00e4n eines Forschungsschiffes im Vergleich zu anderen Schiffen gibt. Er erkl\u00e4rt mir, dass andere Schiffe eine festgelegte Route von A nach B fahren, man m\u00fcsse sich das vorstellen wie bei einem Busfahrer. Bei einem Forschungsschiff ist das nat\u00fcrlich anders. Teilweise werden Zick-Zack-Routen gefahren wobei die genauen Koordinaten teilweise erst w\u00e4hrend der Tour bekannt gegeben werden. Auf der Sonne ist es nat\u00fcrlich famili\u00e4rer, als z.B. auf einem Containerschiff, auch unter der Wissenschaft hat man \u201ealte Bekannte\u201c. Ich habe gelesen, dass fr\u00fcher eine Schiffsmechaniker-Ausbildung obligatorisch f\u00fcr ein Nautik Studium und eine darauf folgende Kapit\u00e4nslaufbahn war. Heute ist das nicht mehr so. \u201eEinerseits ist das gut\u201c, findet Oliver, \u201edenn es kommen auf diese Weise mehr Leute zum Studium.\u201c \u201eNicht jeder hatte Lust eine Mechaniker Ausbildung im Vorfeld zu absolvieren.\u201c \u201eAnderseits ist es nat\u00fcrlich ein Nachteil, wenn man sp\u00e4ter Sachverhalte beurteilen soll und hat praktisch nie damit gearbeitet.\u201c Ich frage, wie denn der Frauenanteil im Bereich Schiffsmechaniker\/in und Kapit\u00e4n\/in aussieht. Oliver hat 1989 seine Ausbildung mit 9 weiteren Kollegen absolviert, 2 davon waren Kolleginnen. Er sch\u00e4tzt, dass heutzutage etwa 5-6% der Seeleute Frauen sind. Mich interessiert, welche F\u00e4higkeiten ein Kapit\u00e4n mitbringen sollte. \u201eWichtig ist unbedingt Kompromissbereitschaft, aber auch Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen, Konfliktmanagement und Verantwortungsbewusstsein und Improvisationstalent.\u201c Auf die Frage nach seiner sch\u00f6nsten Tour erwidert Oliver: \u201eIch fand eigentlich alle gut, inklusive dieser Fahrt\u201c. \u201eEs ist nat\u00fcrlich umso besser je mehr die Chemie zwischen den Leuten stimmt.\u201c Am liebsten f\u00e4hrt er aber nach Neuseeland, Japan und S\u00fcdafrika. Hier ist die B\u00fcrokratie ein wenig einfacher als in anderen L\u00e4ndern. Aber auch in der Nordsee, was aufgrund der Testfahrten und der Open Ship Veranstaltungen mit der neuen Sonne zuletzt \u00f6fter vorkam.<br \/>\n\u201eWie ist das eigentlich, wenn die Forscher ausgestiegen sind, bekommst du Feedback, was aus den Proben geworden ist, welche Ergebnisse erzielt wurden?\u201c frage ich. \u201eEher selten, sagt Oliver. \u201eAber interessieren w\u00fcrde es mich schon.\u201c Ich war auch schon mal beim MARUM und GEOMAR eingeladen.\u201c<br \/>\nMich interessiert auch, was Oliver macht, wenn er Zuhause ist und worauf er sich besonders freut. Nat\u00fcrlich ist es ihm sehr wichtig seine Familie und Freunde wieder zu sehen. Sch\u00f6n ist es auch einfach hingehen zu k\u00f6nnen, wann und wohin man will und 24 Stunden am Tag f\u00fcr sich zu haben. Auf die Frage, ob Oliver auch privat ein Boot hat ,verneint er. Ich frage, ob er denn gerne eines h\u00e4tte, woraufhin er zur\u00fcckfragt, ob ich eins verkaufen will. Wir lachen. Auf Schiffen kann das Essen nur begrenzt gelagert werden, also frage ich, was er gerne mal wieder essen m\u00f6chte, wenn er nach Hause kommt. Ich schlage ihm eine sch\u00f6ne Steinofenpizza vor. \u201eTiefk\u00fchlpizza?\u201c fragt er mich lachend zur\u00fcck, \u201enein, vom Italiener um die Ecke.\u201c \u201eIch werde mir erst mal einen D\u00f6ner holen\u201c, sagt der Kapit\u00e4n.<br \/>\n\u201eGr\u00fcnkohl w\u00e4re auch sch\u00f6n, aber nur im Winter\u201c. Zum Thema Winter f\u00e4llt mir spontan eine Frage ein: \u201eMagst du den Winter eigentlich, du bist mit Sonne ja eigentlich nur in warmen Gefilden unterwegs, was evtl. auch den Namen des Schiffes erkl\u00e4rt?\u201c \u201eNaja, nicht ganz. Viele Schiffe werden nach Gestirnen benannt, so auch Polarstern und Sonne. Auf den Winter freu ich mich, ich mag Jahreszeiten. Ich brauche es nicht immer so warm.\u201c \u201eOliver, du hast Polarstern erw\u00e4hnt, w\u00fcrdest du das Schiff gerne mal fahren?\u201c<br \/>\nDie Augen des Kapit\u00e4ns gl\u00e4nzen, \u201eIch w\u00fcrde auf jeden Fall gerne mal im Eis fahren\u201c, sagt er. \u201eAber das w\u00fcrde nur gehen, wenn \u201eBriese\u201c die Reederei von Polarstern w\u00e4re. Ein Ausleihen von Kapit\u00e4nen gibt es eigentlich so nicht. Zudem m\u00fcsste auch ein Kollege mit Erfahrung dabei sein. Im Eis zu fahren ist ja noch einmal etwas ganz anderes.\u201c<br \/>\nMeine letzte Frage zielt auf die n\u00e4chste M\u00f6glichkeit Sonne einmal live in Deutschland zu erleben ab. \u201eDas ist noch nicht abzusehen. Vielleicht in 5 Jahren. Dann muss Sonne zum ersten Mal in die Werft.\u201c<br \/>\nVielen Dank an dieser Stelle an Oliver Meyer f\u00fcr die geduldige Beantwortung all meiner Fragen &#8230;und es waren viele &#9786; \uf04a<\/p>\n<p>Christina Schmidt<br \/>\nSenckenberg Institut<br \/>\nDeutsches Zentrum f\u00fcr marine Biodiversit\u00e4t<br \/>\nWilhelmshaven<\/p>\n<p><small><br \/>\n[<em>English<\/em>]<\/small><\/p>\n<p><strong>Interview with Captain Oliver Meyer<\/strong><\/p>\n<p>Today is a very special day for me, Captain Oliver Meyer will give me an interview for our daily blog. I am very happy to ask him many questions. Without the captain our research would not be possible. All decisions will finally be made by him. Ergo: The most important man on board is the captain.<br \/>\nWe meet at one of the middle decks, here there is a nice and comfortable park bench. Our talk starts good-humoured. My first question is how he became a sailor. \u201eYou have to apply\u201c, he is joking. 1989 Oliver decided to make an apprenticeship as a ship mechanic\/sailor. But his father was also a sailor and took his family sometimes on cruises. After the apprenticeship and a subsequent year in the \u201eBundeswehr\u201c Oliver started studying nautical science. Without counting the time at the university, he is now 26 years at sea. In 2005 Oliver became captain on the old \u201eSonne.\u201c But during his career he worked already on different research vessels such as Meteor, Poseidon, Heincke and Viktor Hensen.<br \/>\nBeside his curriculum I am also interested in Oliver\u2019s opinions. I asked him what are the differences between research vessels and other ships. He explains that other ships have  fixed routes where they drive from point A to point B like a bus driver. At a research vessel this is of course not the case. Sometimes it is necessary to drive criss-cross routes because the aim is not to drive directly and as fast as possible to the next harbour. At the Sonne it is more familiar than for example on a container ship. Some scientists are also \u201eold friends\u201c, having every year some tours with the Sonne. I read that in earlier times it was obligatory to have the apprenticeship as ship mechanic, before it was possible to study nautical science and to become captain. It is not a requirement anymore. \u201eOn the one hand it is a good development,\u201c Oliver says, \u201eMore people are coming to the university. Many people did not study nautical science because of the long apprenticeship. On the other hand it is a disadvantage to assess circumstances without practical knowledge.\u201c<br \/>\nI asked for the ratio of women on board of german ships in case of the mechanics and captains. Oliver did his apprenticeship 1989 with 9 colleagues, 2 were women. He estimates that nowadays 5-6% of sailors are women.<br \/>\nI am interested in the skills of a captain. \u201eImportant is especially readiness to compromise but also empathy, conflict management, sense of responsibility and talent for improvisation.\u201c My next question is, which tour he liked most of all and Oliver answers: \u201eI liked all tours, this one inclusive. \u201eThe more the chemistry is right the more pleasant is a tour.\u201c Oliver likes tours to New Zealand, Japan and South Africa and tours in the North Sea best. The bureaucracy here is easier than in other countries.<br \/>\n\u201eWhen the researchers get off, do you get feedback from the results afterwards?\u201c, I am asking. \u201eThis is unusual, but sometimes I get some information\u201c Oliver says. \u201eBut I am interested. MARUM and GEOMAR invited me once and I visited the institutes.\u201c<br \/>\nI am also interested in what Oliver is doing when he is at home. Of course it is important for him to visit family and friends. Furthermore, it is nice to have plenty of time. When I ask him if he has an own boat at home, Oliver negates. I ask him if he would like to have one, whereupon he ask if I would like to sell a boat. We are laughing.<br \/>\nOn Board food is not unlimited available therefore I ask Oliver what he will eat first when he is back in Germany. I suggest a Pizza. \u201eFrozen Pizza,\u201c he ask me laughing back, \u201eNo, from an italian restaurant.\u201c \u201eI will have a D\u00f6ner\u201c, the captain says.<br \/>\n\u201eCabbage would also be great but just during the winter.\u201c \u201eDo you like the winter?\u201c I ask. \u201eWith Sonne you are only traveling in warm regions what by the way may explain the name of the ship?\u201c \u201eNo, most of the ships are named after stars, as Polarstern and Sonne. I like the winter and seasons. I don\u00b4t like it warm all the time.\u201c \u201eOliver, you metioned Polarstern, would you like to drive it once?\u201c. The eyes of the captain light up when he speaks. \u201eDefinetely, I would like. But that would only be possible if the ship company from Polarstern is \u201eBriese.\u201c It is not possible to borrow captains from other companies. In addition, an experienced colleague should be also on board. Tours in ice areas are completly different.\u201c<br \/>\nMy last question is about the oppertunity to see the Sonne again in Germany. \u201eI don\u2019 t know. Maybe in 5 years again. This is the time when Sonne needs the first inspection in the shipyard.<br \/>\nMany thanks to Oliver Meyer for answering all my questions&#8230;. and there were plenty of questions &#9786;<\/p>\n<div id=\"attachment_359\" style=\"width: 478px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-15__02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-359\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-15__02-468x309.jpg\" alt=\"Oliver Meyer im Interview \/ Oliver Meyer during the interview. \u00a9Thomas Walter\" width=\"468\" height=\"309\" class=\"size-medium wp-image-359\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-15__02-468x309.jpg 468w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-15__02.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 468px) 100vw, 468px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-359\" class=\"wp-caption-text\">Oliver Meyer im Interview \/ Oliver Meyer during the interview. \u00a9Thomas Walter<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_360\" style=\"width: 478px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-15__03.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-360\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-15__03-468x309.jpg\" alt=\"Der Kapit\u00e4n auf der Br\u00fccke \/ Master on the bridge. \u00a9Thomas Walter\" width=\"468\" height=\"309\" class=\"size-medium wp-image-360\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-15__03-468x309.jpg 468w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-15__03.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 468px) 100vw, 468px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-360\" class=\"wp-caption-text\">Der Kapit\u00e4n auf der Br\u00fccke \/ Master on the bridge. \u00a9Thomas Walter<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_357\" style=\"width: 478px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-15__04.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-357\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-15__04-468x309.jpg\" alt=\"Auf Inspektionstour um die Sonne \/ Inspecting RV Sonne \u00a9Thomas Walter\" width=\"468\" height=\"309\" class=\"size-medium wp-image-357\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-15__04-468x309.jpg 468w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2015\/01\/SO-237__2015-01-15__04.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 468px) 100vw, 468px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-357\" class=\"wp-caption-text\">Auf Inspektionstour um die Sonne \/ Inspecting RV Sonne \u00a9Thomas Walter<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview mit Kapit\u00e4n Oliver Meyer Heute ist ein besonderer Tag, denn Kapit\u00e4n Oliver Meyer gibt mir ein Interview f\u00fcr unseren Blog. 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