{"id":147,"date":"2014-12-23T20:44:20","date_gmt":"2014-12-23T20:44:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/?p=147"},"modified":"2014-12-23T20:44:20","modified_gmt":"2014-12-23T20:44:20","slug":"fs-sonne-22-dezember-2014-10-40-68-n-29-27-37-w","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/2014\/12\/23\/fs-sonne-22-dezember-2014-10-40-68-n-29-27-37-w\/","title":{"rendered":"FS Sonne, 22. Dezember 2014,  10\u00b0 40.68&#8242; N  29\u00b0 27.37&#8242; W"},"content":{"rendered":"<p>Ein Besuch in der K\u00fcche der Sonne<\/p>\n<p>\u00dcbermorgen ist Weihnachten und auch auf dem neusten deutschen Forschungsschiff, der Sonne, herrscht festliche Stimmung \u2013 bei gleichzeitig weiterlaufenden Forschungsarbeiten. Neben festlichen Aktivit\u00e4ten und Weihnachtsdekoration dr\u00fcckt sich das selbstverst\u00e4ndlich auch an Bord eines Schiffes durch besonders gutes Essen aus. Ich nutze diese besondere Gelegenheit, um der K\u00fcche dieses Schiffes einen Besuch abzustatten und den Koch, sowie des 1. Steward zu interviewen. Ich schaue hinter die Kulissen und in einen Bereich des Schiffes, in dem uns t\u00e4glich dreimal k\u00f6stliche, vielf\u00e4ltige und frische Mahlzeiten zubereitet werden.<br \/>\nDie Komb\u00fcse, wie Schiffsk\u00fcchen gemeinhin genannt werden, gl\u00e4nzt silbergrau. Sie ist gr\u00f6\u00dftenteils aus Edelstahl und anderen Metallen gefertigt. Alles sieht noch sehr neu aus auf dieser Jungfernfahrt der neuen Sonne. Ein gro\u00dfer Herd steht in der Mitte des gro\u00dfz\u00fcgig gestalteten Raumes. Er ist von einer Reling umgeben, damit selbst bei starkem Seegang die T\u00f6pfe nicht durch die Komb\u00fcse fliegen.<br \/>\nUnser Koch auf der Vema-TRANSIT-Expedition hei\u00dft Willi Wieden. Er f\u00e4hrt bereits seit 1976 zur See, und zwar von Anfang an als Koch. Nachdem die Gastronomie an Land, in der er zun\u00e4chst sein Geld verdient hatte, zu stressig wurde, wollte er \u201eeinfach nur raus\u201c, so der 59-j\u00e4hrige, der grinsend \u00fcber seine Brille hinweg schaut. Die Seefahrt bot sich an. Im Gespr\u00e4ch h\u00f6rt man heraus, dass die Arbeit f\u00fcr einen Koch in der Forschungs-Schifffahrt \u00fcber die Jahre auch nicht einfacher geworden ist. \u201eInzwischen ist es hier auch stressiger geworden. Die Anzahl der Leute [an Bord] die sich gegen\u00fcber anderen Schiffen fast verdoppelt hat, die macht sich bemerkbar bei der Arbeit\u201c erz\u00e4hlt der \u00f6sterreichische Schiffsk\u00fcchenchef verschmitzt l\u00e4chelnd. Auch gegen\u00fcber dem Vorg\u00e4ngerschiff und Willi Wiedens vorherigem Arbeitsplatz, der alten Sonne, die von 1969 bis 2014 in Dienst war, hat sich das Arbeitspensum gesteigert, einfach weil mehr Leute bekocht werden m\u00fcssen. Man sieht dem Koch allerdings an, dass er stolz darauf ist, auf der Jungfernfahrt dieses schwimmenden Gro\u00dflabors die K\u00fcche einzuweihen, auszutesten und dem Schiff mit seiner t\u00e4glichen Kochkunst das Leben einzuhauchen. \u201eEs ist nat\u00fcrlich alles neu, man muss die Wege erstmal finden. Aber wir haben hier alles, was wir brauchen. So, wie hier die beiden Spitzen\u00f6fen Jaqueline und Chantal\u201c sagt er und wir brechen in Gel\u00e4chter aus w\u00e4hrend er uns durch seinen Arbeitsplatz f\u00fchrt. Willi Wiedens Schicht beginnt bereits um vier Uhr in der Fr\u00fch. \u201eWir arbeiten dann bis Mittag und dann von 15 Uhr bis 18 Uhr\u201c, erkl\u00e4rt er. Damit auch die nachts arbeitenden Mannschaftsmitglieder nicht hungern m\u00fcssen, gibt es einen ger\u00e4umigen K\u00fchlschrank in der Messe, an dem man sich jederzeit bedienen kann.<br \/>\nWilli bekommt auf der neuen Sonne in der K\u00fcche Unterst\u00fctzung durch einen Kochsmaat und vier Stewards und sie schaffen es zusammen auch dem \u00fcber die Jahre gestiegenen Bewusstsein f\u00fcr das Essen gerecht zu werden und Menschen mit unterschiedlichen Essgewohnheiten zufrieden zu stellen.<br \/>\nDer 1. Steward hei\u00dft Ren\u00e9 Lemm und hat sich ebenfalls zum Interview zur Verf\u00fcgung gestellt. Neben den vielen anderen Servicet\u00e4tigkeiten helfen die Stewards \u201emorgens zwei Stunden, nachmittags eine Stunde\u201c in der K\u00fcche, so der Koch. Die Stewards helfen bei den Arbeitsintensiven Dingen, die in der K\u00fcche so anfallen, Kartoffelsch\u00e4len zum Beispiel. \u201eEs gibt frische Kartoffeln. Jeden Abend. Die werden immer frisch angeliefert. Die werden von Hand gesch\u00e4lt. Zwiebeln, Kartoffeln, Knoblauch. Sachen, die so Zeitintensiv sind, die m\u00fcssen die Stewards abnehmen\u201c, erg\u00e4nzt der Koch. Bei 70 bis 80 hungrigen Menschen an Bord, f\u00e4llt davon eine Menge an. Fertiggerichte, oder vorgesch\u00e4lte und vorgegarte Kartoffeln kommen auf der Sonne nicht auf den Tisch. Frisches Obst und Gem\u00fcse wird in jedem Hafen neu gebunkert. Die gesamte Vorausplanung, Organisation und Bestellung der Lebensmittel wird vom Koch Wieden durchgef\u00fchrt. Es bedarf gro\u00dfer Erfahrung, um f\u00fcr mehrw\u00f6chige Reisen die Mengen richtig einzusch\u00e4tzen. Willi Wieden plant nicht schon vor jeder Seereise die gesamte Men\u00fcabfolge. Er hat daf\u00fcr das richtige Fingerspitzengef\u00fchl und \u00fcberlegt sich in der Regel erst am Vortag, was es morgen zum Essen geben soll.<br \/>\nNur eine Woche bevor die Sonne den n\u00e4chsten Hafen anl\u00e4uft wird f\u00fcr die n\u00e4chste Reise bestellt. Der Koch des modernsten Forschungsschiffes der Welt bestellt bei einem Vertragsschiffsh\u00e4ndler in Rostock. Alle drei Monate beliefert dieser die Sonne von Rostock aus mit einer Containerladung gefrorener Lebensmittel und Konserven \u2013 deutsche Qualit\u00e4tsprodukte. Dar\u00fcber hinaus sucht dieser H\u00e4ndler sich \u201eeinen lokalen Schiffsh\u00e4ndler [in der jeweiligen Hafenstadt] aus und dieser beliefert uns denn\u201c mit Obst und Gem\u00fcse, erz\u00e4hlt Willi Wieden routiniert von seiner verantwortungsvollen Aufgabe w\u00e4hrend er nebenbei fachm\u00e4nnisch weiter den Lauch zerkleinert. Denn dem Koch muss es schlie\u00dflich gelingen, Mannschaft und Wissenschaftler an Bord zufrieden zu stellen. Mit hungrigem Bauch arbeitet es sich nicht gut und auf der Sonne wird rund um die Uhr gearbeitet. F\u00fcr unsere sechsw\u00f6chige Reise wurden alleine 4320 Eier eingekauft. Gleichzeitig muss er haushalten, den Verbrauch planen und darauf achten, dass immer das auf dem Buffet steht, was gerade reif ist. \u201eJetzt werdet ihr f\u00fcnf Tage lang Kiwis essen\u201c, erg\u00e4nzt der Chefsteward \u201eund dann werdet ihr Euch nach dem sechsten Tag wundern: oh, wir haben ja auch Melone\u201c. Es ist erstaunlich, wie der Koch, der schon seit 25 Jahren auf Forschungsschiffen f\u00e4hrt, auch durch Weiterverwendung in geschmackvoll angerichteten kalten Platten das Verschwenden von Lebensmitteln minimieren kann. \u201eWenn Du eine ganze Wanne Salzkartoffeln \u00fcbrig hast, dann schmei\u00dfen wir die ja nicht weg, sondern machen daraus zum Beispiel Bratkartoffeln\u201c erkl\u00e4rt Ren\u00e9 Lemm.<br \/>\nDer Arbeitsbereich der Stewards umfasst \u201edas ganze Schiff, im Prinzip\u201c. Neben der Hilfestellung in der Komb\u00fcse geh\u00f6rt das Servieren von \u201eFr\u00fchst\u00fcck, Mittag, Abendessen, Kaffee morgens, Kaffee nachmittags\u201c genauso dazu, wie das Reinigen der \u201eKabinen, Flure, Treppen, Decken, W\u00e4nde, B\u00e4der, alles, was irgendwie sauber zu machen ist\u201c Wohnbereich des Schiffes. \u201eAlso im Prinzip wird das hier gef\u00fchrt wie ein kleines Hotel.\u201c<br \/>\nKoch und Steward f\u00fchren mich dann noch in zwei der \u201eStore\u201c genannten Lagerr\u00e4ume f\u00fcr Lebensmittel. Auf der Sonne gibt es f\u00fcnf K\u00fchllager, einen Gefrierraum sowie dutzende Stores von einem bis zehn Quadratmetern Fl\u00e4che. Eine gro\u00dfe Edelstahlt\u00fcr schwingt auf und \u00f6ffnet uns den Zugang zu einem K\u00fchlraum in unmittelbarer N\u00e4he zur K\u00fcche. Auf Paletten und in Regalen stehen hunderte Gl\u00e4ser, Boxen und Dosen. In einer Ecke steht eine Kartoffelkiste. Ein gro\u00dfes und tiefes Regal ist allein dem Mehl vorbehalten. Ein schneller Blick, ein paar Fotos, dann m\u00fcssen wir den gek\u00fchlten Raum wieder verlassen, damit die Temperatur nicht steigt. In einem weiteren Lagerraum liegen zahllose Flaschen Trinkwasser \u2013 insgesamt drei Paletten, die zus\u00e4tzlich zum trinkbaren Leitungswasser f\u00fcr uns zur Verf\u00fcgung stehen.<br \/>\nZum Ende unseres Interviews bleibt nur noch eine Frage: Was wird es zu Weihnachten zu essen geben? Willi Wieden wird sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Er hat f\u00fcr Heiligabend den traditionellen Kartoffelsalat mit Bockwurst geplant. Au\u00dferdem wird er Weihnachtsgans mit Semmelkn\u00f6deln f\u00fcr uns kochen. Die Messe hat allerdings normalerweise nur Platz f\u00fcr 45-50 Leute. Mehr ist eigentlich nicht n\u00f6tig, denn wegen der Schichtarbeit kommen nie alle gleichzeitig zum Essen. Zu Weihnachten sollen aber alle untergebracht werden. Also wird die Messe um den anschlie\u00dfenden Seminarraum erweitert. So verbringen wir Weihnachten mitten auf dem tropischen Atlantik: mit unseren Gedanken nach Hause gerichtet zu Freunden und Familie, in guter Gesellschaft und bestens verpflegt.<\/p>\n<p>Torben Riehl, Centrum f\u00fcr Naturkunde, Zoologisches Museum Hamburg<br \/>\n<small><br \/>\n[<em>English<\/em>]<\/small><\/p>\n<p>A visit in the galley of SONNE<\/p>\n<p>It is Christmas and on the latest addition to the German research fleet, the brand new RV Sonne a festive mood has spread while at the same time research is conducted without interruption. Next to Christmas decoration and celebration this is of course expressed also in the festive meals that are prepared for us.<br \/>\nI took this special opportunity to pay a visit to the ship\u2019s kitchen just before Christmas and to interview the cook and the first steward about their work here onboard this ship. I look behind the scenes into facilities of Sonne where the three delicious, fresh and diverse daily meals are cooked for us. The ship\u2019s kitchen, or galley as it is commonly called, is shining silver-grey. It is manufactured from stainless steel and other metals and still looks shining new on this first deep-sea expedition of Sonne. A large stove is located right in the middle of a spacious main part of the galley. It is surrounded by a railing to prevent pots and pans from taking off during heavy sea conditions.<br \/>\nThis is the workplace of Willi Wieden, our cook during the Vema-TRANSIT-Expedition. He is very experienced working at sea since 1976, a cook from the first day at sea. Following a period of working in gastronomy on land, this became too stressful for the chef so he wanted to simply \u201ebreak out\u201c of this system, as the 59 years old explains smiling. Seafaring offered what he seeked for. During our conversation I can filter out that since then, a ship\u2019s cook\u2019s job has not become easier either. \u201cMeanwhile it has become more stressful even here. The number of people on board has almost doubled when compared to other ships \u2013 this is reflected in our workload\u201d says the Austrian chef grinning mischievously. The capacity has also increased compared to the old RV Sonne which was active from 1969 to 2014, Willi`s previous workplace. That is simply because the number of people onboard has increased. At the same time one can feel that the cook is proud get the galley tested and running on this maiden voyage of Sonne, to breathe first life into this 116 m long swimming laboratory. \u201cOf course everything is new. You have to find your ways. But we have everything that we need, such as the two top ovens Jaqueline and Chantal over here\u201c, he states pointing to two large industrial instruments and we burst out laughing about the nicknames while he shows us through his kitchen. Willi Wieden\u2018s work day starts at 4 am. \u201cWe then work until lunch and again from three to six in the afternoon\u201c, he explains. For the night shifts, there is a fridge in the mess room as well as a microwave for self service during very early or late hours.<br \/>\nOn RV Sonne, the cook receives assistance from a cook\u2019s mate and four stewards. Together, this team of six manages to satisfy all variety of eating habits and to take into consideration even the awareness regarding comestibles that has risen a lot over the years.<br \/>\nOur first steward is Ren\u00e9 Lemm who kindly joined in on this interview. The steward department covers all sorts of duties. Amongst these, they assist in the galley, \u201ctwo hours in the mornings and one in the afternoon\u201c, the cook clarifies. The stewards help with the time-consuming work such as peeling potatoes. \u201cWe cook fresh potatoes every dinner. They are delivered fresh and are peeled manually. Onions, potatoes, garlic. Things that cost a lot of time have to be taken over by the stewards\u201c, the cook adds. There is a lot of such work given 70 to 80 hungry crew and scientists on this ship. Convenience foods or pre-peeled potatoes are not used here. Fresh vegetables and fruit are delivered in ever harbor instead. All the planning, organization and placing of orders are done by Willi Wieden. A lot of experience is required to estimate the right amounts for multi-week cruises such as ours. He does not plan the order on meals in but relies on his sure instinct and understanding. Usually he only plans one day ahead when it comes to the menu.<br \/>\nAlways a week before RV Sonne will reach the next harbor, the orders for the follow-up cruise are placed. The cook of this cutting-edge vessel works with a contract ships supplier in Rostock, Germany. Every three months, a container load of frozen items and canned foods is send to Sonne from Rostock &#8211; German quality produce. Beyond these deliveries from home, \u201cthe appointed dealer organizes deliveries of fresh fruit and veg from local dealers around the respective harbors\u201d, Willi describes his responsibilities while cunningly cutting leech. The responsibility he bears is great. He has to manage satisfying crew and scientists who do not like working hungry. And on this ship, people are working around the clock. For our six-weeks cruise alone, 4320 eggs were ordered. Simultaneously, he has to budget consumption, plan ahead and take care that always those products are brought to the buffet that have reached maximum quality and ripeness. \u201cNow you will eat Kiwi fruit five days in a row\u201d, the first steward adds. \u201cAnd then you will be surprised at the sixth day that we also have melons, for instance.\u201d<br \/>\nIt is spectacular how the cook, who has worked on research vessels for 25 years, manages to recycle warm foods of yesterdays on tasty and aesthetics cold platters of todays. This way, wasting of groceries is minimized. \u201cWhen you have a whole tray of salt potatoes left over we don\u2019t through them away. We prepare fried potatoes instead\u201d explains Ren\u00e9 Lemm.<br \/>\nStewards like Ren\u00e9 work the whole ship. Next to helping out in the galley, serving food at the buffet is amongst their duties. \u201cBreakfast, lunch and dinner, coffee break in the morning and the afternoon\u201d belong to their realm as well as cleaning \u201chall ways, living quarters, stair ways, walls and ceilings. In principle, this business is run very similar to a small hotel\u201d, Ren\u00e9 says.<br \/>\nNow, cook and steward guide me to two of their many stores where food and drink are kept under optimal conditions. RV Sonne is equipped with five large cool rooms, one freezer room and dozens of regular stores at various sizes between one and ten square meters. A large steel door swings open and we access a large store in close proximity to the galley. On palettes and in shelves of this cool room hundreds of cans, glasses and boxes are sorted. In one corner I can see a potato crate. One large shelf is reserved for flour alone. One quick overview, a few photographs, then we have to leave this room again for it to maintain the optimal temperature. Afterwards, in a second store, uncountable bottles of drinking water are kept which are available in addition to the potable water from the tab.<br \/>\nTo the end of our little tour through the gastronomy of RV Sonne, one important question remains: What will be served for Christmas? Willi is going to remain down-to-earth. For Christmas Eve, he plans to serve typical German potato salad with Wiener sausages.\u00a0 On the first day of Christmas, we are going to be indulged with Christmas goose and dumplings. Usually, the mess room has space for not more than 50 people, which is sufficient since there are always some people at work or at sleep. But for Christmas it is going to be special and the kitchen crew is going to join the mess room with the adjacent seminar room to be able to serve everybody at once. This way, we are celebrating Christmas somewhere far out on the tropical Atlantic with our thoughts directed home to friends and family, in good company and very well fed.<\/p>\n<p>Torben Riehl, Centre for Natural History, Zoological Museum Hamburg<\/p>\n<div id=\"attachment_142\" style=\"width: 478px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2014\/12\/SO-237__2014-12-22__02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-142\" class=\"size-medium wp-image-142\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2014\/12\/SO-237__2014-12-22__02-468x310.jpg\" alt=\"Die Komb\u00fcse von FS SONNE mit Chefsteward Ren\u00e9 Lemm und Koch Willi Wieden (mitte und rechts) \/ The Galley of FS SONNE with first steward Ren\u00e9 Lemm (mid) and cook Willi Wieden (right). \u00a9Torben Riehl\" width=\"468\" height=\"310\" 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Wasservorrat ist vom Seegang durcheinander geraten \/ The carefully stowed away drinking-water supplies got \u201cdisarranged\u201d by the rocky sea. \u00a9Torben Riehl<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_141\" style=\"width: 478px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2014\/12\/SO-237__2014-12-22__07.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-141\" class=\"size-medium wp-image-141\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2014\/12\/SO-237__2014-12-22__07-468x309.jpg\" alt=\"Willi Wieden, der Koch des Tiefseeforschungsschiffes Sonne, kontrolliert das Sauerkraut \/ Willi Wieden, the cook on the deep-sea RV SONNE, preparing Sauerkraut. \u00a9Thomas Walter\" width=\"468\" height=\"309\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2014\/12\/SO-237__2014-12-22__07-468x309.jpg 468w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/so237\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2014\/12\/SO-237__2014-12-22__07.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 468px) 100vw, 468px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-141\" class=\"wp-caption-text\">Willi Wieden, der Koch des Tiefseeforschungsschiffes Sonne, kontrolliert das Sauerkraut \/ Willi Wieden, the cook on the deep-sea RV SONNE, preparing Sauerkraut. \u00a9Thomas Walter<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Besuch in der K\u00fcche der Sonne \u00dcbermorgen ist Weihnachten und auch auf dem neusten deutschen Forschungsschiff, der Sonne, herrscht festliche Stimmung \u2013 bei gleichzeitig weiterlaufenden Forschungsarbeiten. Neben festlichen Aktivit\u00e4ten und Weihnachtsdekoration dr\u00fcckt sich das selbstverst\u00e4ndlich auch an Bord eines Schiffes durch besonders gutes Essen aus. 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