{"id":506,"date":"2021-06-30T11:39:34","date_gmt":"2021-06-30T10:39:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/?p=506"},"modified":"2021-08-27T15:21:41","modified_gmt":"2021-08-27T14:21:41","slug":"werde-nie-niemals-erwachsen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/2021\/06\/30\/werde-nie-niemals-erwachsen\/","title":{"rendered":"Werde nie-niemals erwachsen!"},"content":{"rendered":"\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<blockquote>\n<div><span lang=\"EN-US\">\u201cEven though you want to try to, never grow up\u201d <br><span class=\"authorortitle\">J.M. Barrie, <\/span>Peter Pan<\/span><\/div>\n<\/blockquote>\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<p>Peter Pan ist der Junge, der nie erwachsen wird. Er lebt auf der Insel Nimmerland mit seinen \u201everlorenen Jungs\u201c. Jeden Tag erlebt er Abenteuer, umgeben von Indianern, Piraten, Meerjungfrauen und Feen. Er ist vertr\u00e4umt, verspielt, neugierig. Manchmal mag er sich nicht an Regeln halten. Er ist ein Kind \u2013 eines, das Kind bleibt.<\/p>\n<p>Nur eine Geschichte, h\u00e4tte ich vor Kurzem gesagt. Wir alle werden erwachsen. M\u00fcssen erwachsen werden. Nimmerland verlassen, einen Job annehmen \u2013 und dann h\u00f6rt das auf, mit den Tr\u00e4umen und den Fantasien, mit der Verspieltheit und der Neugier, mit den Regelbr\u00fcchen. Vielleicht nach Feierabend. Aber nicht zu viel. Nicht zu doll. Vielleicht morgen.<\/p>\n<p>Was mir niemand erz\u00e4hlt hat: Die Geschichte geht weiter. Peter Pan studiert, und zwar Ozeanwissenschaften. Er macht sein Diplom oder seinen Master, dann seinen Doktor und auch danach noch bleibt er in der Wissenschaft. Er f\u00e4hrt mit Schiffen um die ganze Welt und erforscht verschiedene Meeresgebiete. Und selbst als Peter Pan schon lange Professor ist, mit vielen wissenschaftlichen Publikationen, ist er immer noch \u2013 ganz tief in sich drin und doch auch so offensichtlich \u2013 der Junge, der nie erwachsen wird. Gleiches gilt f\u00fcr seine Schwester Mary Pan.<\/p>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/06\/Mar-on-Boat_c_Mar-Fernandez-Mendez.jpg\" alt=\"\" data-id=\"528\" data-full-url=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/06\/Mar-on-Boat_c_Mar-Fernandez-Mendez.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/mar-on-boat_c_mar-fernandez-mendez\/\" class=\"wp-image-528\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Ein Leben lang etwas Spielerisches zu bewahren \u2013 das scheint eine herausragende Charaktereigenschaft von Wissenschaftler*innen zu sein.<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/06\/Allanah-pulling-mesocosm_c_Mar-Fernandez-Mendez.jpg\" alt=\"\" data-id=\"530\" data-full-url=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/06\/Allanah-pulling-mesocosm_c_Mar-Fernandez-Mendez.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/allanah-pulling-mesocosm_c_mar-fernandez-mendez\/\" class=\"wp-image-530\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Oder ist es vielleicht etwas anderes? Ist es, von Neugier getrieben zu sein in einer Umgebung, die keine Stabilit\u00e4t bietet und damit umgehen zu k\u00f6nnen?<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<p>Ich suche das Gespr\u00e4ch mit Menschen aus den Ozeanwissenschaften, genauer aus den Projekten CUSCO, EVAR und REEBUS, um dem Gedanken auf den Grund zu gehen. Ist ein herausragendes Merkmal der Forschung, dass sich Wissenschaftler*innen kindliche Z\u00fcge oder Verhaltensweisen bewahren? Ist Wissenschaft, vor allem Ozeanwissenschaft, gar kein Elfenbeinturm, wie so oft vermutet, sondern ein vielf\u00e4ltiges Nimmerland, mit abenteuerlichen Forschungsexpeditionen (viele tats\u00e4chlich per Schiff)? Findet der ewige Kampf gar nicht gegen Piraten, sondern gegen Deadlines, Datenauswertungen und Schreibblockaden statt?<\/p>\n<p>Kurz: Werden Wissenschaftler*innen nie erwachsen?<\/p>\n<p>Es ist schon so, dass mir im Umgang mit meinen Kolleg*innen Einzelheiten auffallen, die an anderen Arbeitspl\u00e4tzen nicht oder zumindest deutlich weniger auftreten. Wie viel in den Pausen herumgealbert wird. Wie viele von ihnen noch zusammen in Wohngemeinschaften leben. Wie sehr die Kollegschaften nach der Arbeit auch die Freundschaften sind. Die ausgepr\u00e4gtere Bereitschaft, sich \u00fcber kleine Regeln hinwegzusetzen. Alles st\u00e4ndig zu hinterfragen.<\/p>\n<p>Insgesamt, in so vielen Momenten, wirken die Menschen um mich herum in ihrem Verhalten deutlich j\u00fcnger, als ich das f\u00fcr ihr Alter erwarten w\u00fcrde. Und doch sind sie nicht kindisch. Es ist etwas anderes. Eher so, als w\u00fcrde etwas Studentisches in ihnen verbleiben. Und damit die Neugier, die Verspieltheit und der Wissensdrang, die mit dem Studierenden-Dasein einhergehen.<\/p>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/06\/Wissenschaft-auf-dem-Dach.jpg\" alt=\"\" data-id=\"531\" data-full-url=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/06\/Wissenschaft-auf-dem-Dach.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wissenschaft-auf-dem-dach\/\" class=\"wp-image-531\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">In der Wissenschaft, so scheint es, sind die Kolleg*innen oft auch die Freundschaften. Ein Grund daf\u00fcr mag sein, dass die wissenschaftliche Welt eine Reihe spezifischer Herausforderungen mit sich bringt, die eine Auswahl bestimmter Qualit\u00e4ten in einer Person zur Folge haben.<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/06\/Silvan-and-Mirian-on-Computer_c_GEOMAR.jpg\" alt=\"\" data-id=\"529\" data-full-url=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/06\/Silvan-and-Mirian-on-Computer_c_GEOMAR.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/silvan-and-mirian-on-computer_c_geomar\/\" class=\"wp-image-529\" \/><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<p>Im Gespr\u00e4ch mit den Ozeanwissenschaftler*innen, die ich befrage, kristallisieren sich vor allem zwei Dinge heraus:<\/p>\n<p>1.: Alle wissen sofort, wovon ich spreche.<\/p>\n<p>2.: Forschung selektiert. Und zwar stark. Sie selektiert die Menschen, die im knallharten Wissenschaftssystem weitermachen. Ein hoch kompetitives Feld \u2013 das oberste Ziel ist, viele wissenschaftliche Publikationen zu ver\u00f6ffentlichen. Vertr\u00e4ge sind nahezu ausschlie\u00dflich befristet. Mehrmalige Umz\u00fcge, im Zweifelsfall auch mit der Familie, sind kaum zu umgehen. Lange Zeiten der Abwesenheit zwecks Forschungsexpeditionen wechseln sich ab mit langen Zeiten vor dem Rechner. Wer freitags fr\u00fcher nach Hause will, arbeitet oft am Wochenende nach. Ein System also, in dem man nur verbleiben kann, wenn der Wissensdrang alles andere \u00fcberwiegt. Wenn die Neugier, der innere Wunsch, zu erforschen, eine Beharrlichkeit zur Folge hat, die einen weitergehen l\u00e4sst \u2013 no matter what. Wenn das Entdecken von Neuem, also letztlich das Erleben von Abenteuern, einem so viel bedeutet, dass andere Bed\u00fcrfnisse dahinter zur\u00fcckbleiben.<\/p>\n<p>Und hier kommt nun also das vermeintlich Kindliche, das Peter-Panige, ins Spiel. Das, was mir von au\u00dfen als Junggeblieben erscheint. In Wahrheit sind es Charakterz\u00fcge, die absolut notwendig sind, damit Menschen \u00fcberhaupt dauerhaft Wissenschaft betreiben wollen und k\u00f6nnen. Die gepaart sind, mit Durchhalteverm\u00f6gen und Ernsthaftigkeit. Daher sind es auch die Charakterz\u00fcge, die in meinem Umfeld so auffallend oft auftreten. Andere Menschen gehen n\u00e4mlich gar nicht erst in das Nimmerland Wissenschaft oder haben dieses bereits fr\u00fch verlassen, weil sie nicht ewig in dem System weitermachen wollen. Oder weil f\u00fcr sie das Interesse die aufzehrenden Seiten der Wissenschaft nicht aufwiegt.<\/p>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/06\/Michael-Zettler-im-Sonnenuntergang_c_Katherine-Amorim.jpg\" alt=\"\" data-id=\"527\" data-full-url=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/06\/Michael-Zettler-im-Sonnenuntergang_c_Katherine-Amorim.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/michael-zettler-im-sonnenuntergang_c_katherine-amorim\/\" class=\"wp-image-527\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Wissenschaftler*in zu sein bedeutet, Instabilit\u00e4t zu ertragen und sich an st\u00e4ndig wechselnde Situationen anpassen zu m\u00fcssen.<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/06\/Mesocosm-deployment_c_Mar-Fernandez-Mendez.jpg\" alt=\"\" data-id=\"536\" data-full-url=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/06\/Mesocosm-deployment_c_Mar-Fernandez-Mendez.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/mesocosm-deployment_c_mar-fernandez-mendez\/\" class=\"wp-image-536\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Ein Leben in der Wissenschaft erfordert daher, dass Menschen stark von ihrer Neugier getrieben werden. Bis zu einem Punkt, an dem ihr Interesse die zehrenden Aspekte eines Forscherlebens \u00fcberwiegt.<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<p>Kindsein und Erwachsensein sind Begriffe, die zu Wissenschaftler*innen nicht passen. Getrieben von Neugier und Wissensdurst, aber auch das Anpassen an herausfordernde Lebensumst\u00e4nde \u2013 DAS sind die Eigenschaften, die dazu f\u00fchren, dass jemand Wissenschaftler*in wird. Abenteuer klingen zwar toll, eine Sicherheit geben sie aber nicht. Auch deshalb muss Peter Pan ewig ein Kind bleiben. Nur dann l\u00e4sst sich die st\u00e4ndige Unsicherheit und \u00dcberraschung im Nimmerland um ihn herum aushalten. Sch\u00f6ngef\u00e4rbt, als sei alles nur ein kindliches Spiel.<\/p>\n<p>Und das ist auch der Grund, warum ein Peter oder eine Mary Pan in jede*r Forscher*in stecken muss. In einem Nimmerland wie den Ozeanwissenschaften, kann man sonst nicht dauerhaft sein. Das bedingt das System. Und selbst unter den Wissenschaftler*innen, die den Weg weiter gehen, die jetzt gerade in den Universit\u00e4ten und an Instituten arbeiten, gibt es Bestrebungen, genau diese schwierige, instabile Situation zu ver\u00e4ndern. Denn bei allen peter- und mary-panigen Charaktereigenschaften, die ihnen eigen sein m\u00f6gen. Bei aller Neugier und allem vorantreibenden Interesse, die die Wissenschaft ja auch so exzellent machen. Letztlich steckt in jeder Wissenschaftler*in zu gewissen Teilen auch eine erwachsene Wendy und damit ein leiser Wunsch nach etwas mehr Best\u00e4ndigkeit.<\/p>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-dots\" \/>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:22% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"1000\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/02\/AnnKristin-Montano_sw-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-239 size-full\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><em>Autorin: Ann Kristin Montano<\/em><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<p><em data-rich-text-format-boundary=\"true\">Ehemalige Wissenschaftlerin, die lange genug in anderen Bereichen gearbeitet hat, um Klischees \u00fcber Wissenschaftler*innen aufzubauen. Arbeitet jetzt gern unter Wissenschaftler*innen, um die Klischees wieder abzubauen. Hatte ein bisschen Angst, dass ihre Kollegen beleidigt sein k\u00f6nnten, als sie sie nach ihren Ansichten zu diesem Thema befragte. Es stellte sich schnell heraus, dass alle lachen mussten.<\/em><\/p>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201cEven though you want to try to, never grow up\u201d J.M. Barrie, Peter Pan Peter Pan ist der Junge, der nie erwachsen wird. Er lebt auf der Insel Nimmerland mit seinen \u201everlorenen Jungs\u201c. Jeden Tag erlebt er Abenteuer, umgeben von Indianern, Piraten, Meerjungfrauen und Feen. Er ist vertr\u00e4umt, verspielt, neugierig. 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