{"id":380,"date":"2021-05-18T14:32:21","date_gmt":"2021-05-18T13:32:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/?p=380"},"modified":"2021-05-18T14:32:22","modified_gmt":"2021-05-18T13:32:22","slug":"arbeiten-in-der-wissenschaft-privatleben-ade","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/2021\/05\/18\/arbeiten-in-der-wissenschaft-privatleben-ade\/","title":{"rendered":"Arbeiten in der Wissenschaft \u2013 Privatleben ad\u00e9?"},"content":{"rendered":"\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<p><em>Work-Life-Balance ist der pr\u00e4gende Begriff der aktuellen Zeit. Wie kein anderer dr\u00fcckt er aus, dass erf\u00fcllende Arbeit wichtig ist und guttut. Aber, dass es genauso guttut, Zeit f\u00fcr sich, f\u00fcr die Familie und f\u00fcr Freundschaften zu finden. Dass beides sein muss. Beides ist unerl\u00e4sslich, \u2013 das haben uns gen\u00fcgend Bore-Out- und Burn-Out-F\u00e4lle best\u00e4tigt \u2013 wollen wir bis ins hohe Alter motiviert, entspannt und gl\u00fccklich bleiben.<\/em><\/p>\n<p><em>Wie gut wir die Work-Life-Balance beeinflussen k\u00f6nnen, h\u00e4ngt stark vom Beruf ab. Ob Arbeitszeiten selbst gelegt werden k\u00f6nnen oder Aufgaben klar strukturiert sind. Schwieriger ist es mit einer Woche voller Deadlines, wechselnd erreichbaren Kolleg*innen, spontanen Zusatzaufgaben oder langen Reisezeiten. Wie viele dieser Eigenschaften auf einen Arbeitsplatz zutreffen, ist nicht immer gleich: Jobs und Jobstrukturen sind so verschieden, wie die Menschen, die sie ausf\u00fcllen. Ein m\u00f6glicher Jobweg ist das Arbeiten in der Wissenschaft \u2013 genauer, den Ozeanwissenschaften. Wie sieht dort die Work-Life-Balance aus? Ein kleiner Bericht \u00fcber ein gro\u00dfes Thema und meine Gespr\u00e4che mit Ozeanwissenschaftler*innen aus den Projekten <a href=\"https:\/\/www.ebus-climate-change.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CUSCO, EVAR und REEBUS<\/a>.<\/em><\/p>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<p>Die Wissenschaft erfordert, wie kaum ein anderes Feld, viel Flexibilit\u00e4t von den Menschen, die in ihr arbeiten. Umz\u00fcge sind in einer wissenschaftlichen Laufbahn kaum zu umgehen, internationale Kongresse oder \u2013 zum Beispiel in der Ozeanforschung \u2013 Feldexpeditionen \u00fcber mehrere Wochen, sind an der Tagesordnung. Um also den Beruf Wissenschaftler*in aus\u00fcben zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen Abstriche gemacht werden. Zeiten der Abwesenheit, gegebenenfalls Wechsel des Wohnorts mit Sack, Pack und Familie, Arbeiten am Wochenende und in den sp\u00e4ten Abendstunden.<\/p>\n<p>Gleichzeitig ist Wissenschaft ein selbstbestimmtes Feld. Damit geht die M\u00f6glichkeit einher, sich Arbeitszeiten selbst legen zu k\u00f6nnen. Laborzeiten, Meetings und Termine gibt es zwar immer noch, aber ein genau so gro\u00dfer Teil der Arbeit ist die Datenauswertung und das Schreiben von wissenschaftlichen Ver\u00f6ffentlichungen, und das geht zu jeder Zeit. Damit bietet Wissenschaft R\u00e4ume, die in anderen Berufen nicht zur Verf\u00fcgung stehen. So kann ein m\u00fcder Morgen zum l\u00e4ngeren Schlafen oder Kinder zur Schule bringen, genutzt werden. Man kann die berufliche Zeit sp\u00e4ter nacharbeiten. Sogar an einem anderen Tag, kann man sie nacharbeiten, wenn es besser passt. Gleiches gilt f\u00fcr ein paar Tage \u00dcberstundenabbau, um den Kopf wieder frei zu bekommen. Oder f\u00fcr das spontan notwendig gewordene Abholen des Kindes vom Hort. All das ist in der Wissenschaft \u2013 wenngleich auch mit Abstimmung und Stress verbunden \u2013 manchmal einfacher m\u00f6glich als in starren Berufen, in denen man eben acht Stunden anwesend zu sein hat und Teilzeit als einzige Option verbleibt.<\/p>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<figure class=\"wp-block-gallery aligncenter columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/05\/Mar-am-Schreibtisch_c_Mar-Fernandez-Mendez.jpg\" alt=\"\" data-id=\"391\" data-full-url=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/05\/Mar-am-Schreibtisch_c_Mar-Fernandez-Mendez.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/mar-am-schreibtisch_c_mar-fernandez-mendez\/\" class=\"wp-image-391\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Das wissenschaftliche Schreiben \u2013 wichtiger Bestandteil der Forschung \u2013 ist flexibel; erst einmal praktisch. Damit geht allerdings ein hoher Leistungsdruck einher.<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/05\/Mar-und-Leila-beim-Arbeiten_c_Mar-Fernandez-Mendez.jpg\" alt=\"\" data-id=\"396\" data-full-url=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/05\/Mar-und-Leila-beim-Arbeiten_c_Mar-Fernandez-Mendez.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/mar-und-leila-beim-arbeiten_c_mar-fernandez-mendez\/\" class=\"wp-image-396\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Nur wer ver\u00f6ffentlicht, gilt auf Dauer etwas, in der Wissenschaft. Die Flexibilit\u00e4t f\u00fchrt schnell zum dauerhaften Arbeiten, um in dem kompetitiven Feld mithalten zu k\u00f6nnen.<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<h4>Familie oder Forschungsfahrt?<\/h4>\n<p>Dennoch ist das Ganze auch sch\u00f6ngeredet. Wissenschaft erstreckt sich als Beruf und Berufung weit bis in die Privatleben der Wissenschaftler*innen hinein. Was sich in jungen Jahren noch als Abenteuer (Ausfahrten mit dem Schiff in ferne L\u00e4nder), Motivation (intensive Besch\u00e4ftigung mit einem spannenden Thema) und Vernetzungsangebot (internationale Zusammenarbeit) \u00e4u\u00dfert, wird sp\u00e4ter zu der ganz essentiellen Frage, ob \u00fcberhaupt zwei Personen in einer Beziehung gleichzeitig Wissenschaftler*innen sein k\u00f6nnen. Ob beide mit Forschungsschiffen zur See oder zu Veranstaltungen fahren k\u00f6nnen, wenn es auch Kinder geben soll. Ob die Gr\u00fcndung einer Familie bei gleichzeitig befristeten Projektvertr\u00e4gen, die teilweise nur \u00fcber ein Jahr gehen, \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist. Ob immer eine von beiden Personen den eigenen Traum davon, Wissenschaftler*in zu sein, f\u00fcr die Entscheidung zur\u00fcckstecken muss, zu Hause zu bleiben. Und wenn ja, wer von beiden. Und k\u00f6nnte man \u00fcberhaupt als alleinerziehende Person Wissenschaftler*in sein?<\/p>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"854\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/05\/Marvin-und-Michael_c_Mar-Fernandez-Mendez.jpg\" alt=\"\" data-id=\"395\" data-full-url=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/05\/Marvin-und-Michael_c_Mar-Fernandez-Mendez.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/marvin-und-michael_c_mar-fernandez-mendez\/\" class=\"wp-image-395\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">In den Ozeanwissenschaften sind Ausfahrten mit dem Schiff \u00fcber mehrere Wochen keine Seltenheit. Das wirkt sich auf das Privatleben aus.<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"850\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/05\/Mar-auf-Messstation_c_Mar-Fernandez-Mendez.jpg\" alt=\"\" data-id=\"393\" data-full-url=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/05\/Mar-auf-Messstation_c_Mar-Fernandez-Mendez.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/mar-auf-messstation_c_mar-fernandez-mendez\/\" class=\"wp-image-393\" \/><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<p>Gespr\u00e4che mit Wissenschaftler*innen, die ihren Beruf mit einer Familie in Einklang bringen m\u00fcssen, f\u00f6rdern eine Vielfalt an Meinungen zu diesem Thema zutage. Eine Sache ist sofort offensichtlich. Sie sind alle in festen Paarbeziehungen, m\u00fcssen also die ganze Situation nicht alleine stemmen. Inwieweit sich etwas und was sich \u00e4ndern m\u00fcsste, an den wissenschaftlichen Strukturen, da gehen die Ansichten auseinander. Kleinere Arbeitsgruppen mit mehr entfristeten Stellen schaffen, nach einem Kind zeitnah weiterarbeiten oder bessere Stellensituationen f\u00fcr Paare erm\u00f6glichen \u2013 Vorstellungen sind da.<\/p>\n<p>Dass man sich irgendwie entscheiden muss, klingt aber bei allen durch. Entscheiden eben, ob man die zus\u00e4tzliche Anstrengung auf sich nehmen m\u00f6chte, sich im Zweifelsfall eigene Wege zu erk\u00e4mpfen. Mit Familie umzuziehen. Nicht immer allen oder \u00fcberhaupt irgendjemandem gerecht werden zu k\u00f6nnen. Gegebenenfalls zu Hause immer wieder Diskussionen zu begegnen, was nun noch im Rahmen ist und was nicht. Klar wird bei allen Gespr\u00e4chen auch, dass nur eine Partnerschaft, die die Berufswahl als Wissenschaftler*in vollumf\u00e4nglich unterst\u00fctzt, auf Dauer funktioniert. Gerade, wenn man in dem Beruf auch mit Familie vorankommen m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<h4>Freizeit trotz oder wegen Wissenschaft?<\/h4>\n<p>Ob man neben der Berufung Wissenschaft auch eine strikt abgetrennte Freizeit haben kann, ist dann wieder \u2013 zumindest teilweise \u2013 abh\u00e4ngig von der einzelnen Person. Zeitliche und r\u00e4umliche Flexibilit\u00e4t sind in der Wissenschaft ja mehr vorhanden, als in vielen anderen Jobs. Gutes Zeitmanagement und klare Ansagen zur Verf\u00fcgbarkeit sind also zumindest ein Teil des Wegs. Deadlines lassen sich aber nun mal nicht wegzaubern. Und der andauernde Druck, Leistung zu bringen und wissenschaftliche Ver\u00f6ffentlichungen schreiben zu m\u00fcssen, auch nicht. Sich best\u00e4ndig, auch nach Feierabend, innerlich mit den Forschungsfragen zu besch\u00e4ftigen, scheint auf Nachfrage wiederum kein Problem zu sein. Als Grund daf\u00fcr wird mir das starke Eigeninteresse f\u00fcr das Forschungsthema genannt.<\/p>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/05\/Somos-una-familia_c_Mar-Fernandez-Mendez.jpg\" alt=\"\" data-id=\"420\" data-full-url=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/05\/Somos-una-familia_c_Mar-Fernandez-Mendez.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/somos-una-familia_c_mar-fernandez-mendez\/\" class=\"wp-image-420\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Teil der Wissenschaftsfamilie zu sein, bringt viele positive Seiten mit sich. Eine eigene Familie oder einfach eine klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit zu haben, ist in dem Berufsfeld manchmal herausfordernd.<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<p>Sehr abh\u00e4ngig von den jeweiligen Lebensumst\u00e4nden scheint es, ob Wissenschaft als Arbeitsplatz insgesamt zur Belastung wird oder nicht. Viele der existierenden Strukturen lassen sich nutzen, einige nicht. Manches in der deutschen Wissenschaftslandschaft, so erz\u00e4hlt man mir, ist verkrustet und stammt aus Jahren, in denen Rollen traditioneller gekl\u00e4rt waren. Aktuelle Geschichten klingen dann so: Ein Vater musste in seiner gesamten Elternzeit einen Projektantrag schreiben und hatte letztlich wenig von seinem Kind. Eine Mutter nahm ihr Baby einfach mit ins B\u00fcro und lebte dann in den ersten Wochen mit dem kollegialen Gen\u00f6rgel. Eine Kollegin entschied sich, trotz Liebe zur Wissenschaft, f\u00fcr einen anderen Job, um eine klarere Trennung von Arbeits- und Freizeit zu haben.<\/p>\n<p>Die Entwicklung geht voran und die Strukturen ver\u00e4ndern sich zum Positiven. Es bleibt dennoch dabei, dass auch heutzutage noch ein starkes Auftreten und ein durchsetzungsbereiter Geist dazugeh\u00f6ren, um den Weg in der Wissenschaft mit gesunder Freizeit, bzw. Familienzeit, also einer guten Work-Life-Balance zu meistern. Und zumindest in einigen Bereichen wird das Berufsfeld immer herausfordernd bleiben. Dort z.B., wo Feldexperimente und internationaler Austausch nunmal notwendig sind. Vorteile gibt es im Beruf Wissenschaftler*in genauso wie Nachteile. Luft nach oben bleibt bei dem aktuellen Entwicklungsstand allemal.<\/p>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<p><i>In den Blogposts der kommenden Wochen erz\u00e4hlen drei Kolleg*innen aus den Projekten CUSCO, EVAR und REEBUS von ihren\u00a0Erfahrungen mit dem Berufsfeld Wissenschaft sowie ihren Ansichten zur Work-Life-Balance in der Ozeanforschung.<\/i><\/p>\n<p><em>Das sind:<\/em><\/p>\n<ol>\n<li><em>Ivy Frenger \u2013 Meteorologin und Klimaforscherin in <a href=\"https:\/\/www.ebus-climate-change.de\/cusco\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Projekt CUSCO<\/a><\/em><\/li>\n<li><em>Heide Schulz-Vogt \u2013 Professorin, Arbeitsgruppenleitung und Projektleitung f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.ebus-climate-change.de\/evar\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Projekt EVAR<\/a><\/em><\/li>\n<li><em>Jon Roa \u2013 Techniker f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.ebus-climate-change.de\/reebus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Projekt REEBUS<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-dots\" \/>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:22% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"1000\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/02\/AnnKristin-Montano_sw-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-239 size-full\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><em>Autorin: Ann Kristin Montano<\/em><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<p><em data-rich-text-format-boundary=\"true\">Ehemalige Wissenschaftlerin, die lange genug in anderen Bereichen gearbeitet hat, um Klischees \u00fcber Wissenschaftler*innen aufzubauen. Arbeitet jetzt gern unter Wissenschaftler*innen, um die Klischees wieder abzubauen. Findet es schwierig, diesem gro\u00dfen Thema den richtigen Raum zu geben. M\u00f6chte sich daher die n\u00e4chsten Wochen lieber anh\u00f6ren, was die Menschen in der Wissenschaft selbst dazu sagen.<\/em><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Work-Life-Balance ist der pr\u00e4gende Begriff der aktuellen Zeit. Wie kein anderer dr\u00fcckt er aus, dass erf\u00fcllende Arbeit wichtig ist und guttut. Aber, dass es genauso guttut, Zeit f\u00fcr sich, f\u00fcr die Familie und f\u00fcr Freundschaften zu finden. Dass beides sein muss. 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