{"id":319,"date":"2021-03-17T17:28:22","date_gmt":"2021-03-17T17:28:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/?p=319"},"modified":"2021-03-18T13:54:27","modified_gmt":"2021-03-18T13:54:27","slug":"liebe-auf-den-ersten-blick-wissenschaft-und-kunst-4-ever-%e2%9d%a4%ef%b8%8f","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/2021\/03\/17\/liebe-auf-den-ersten-blick-wissenschaft-und-kunst-4-ever-%e2%9d%a4%ef%b8%8f\/","title":{"rendered":"Liebe auf den ersten Blick \u2013 Wissenschaft und Kunst 4-ever \u2764\ufe0f"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Seit September 2020 bewege ich mich durch die wunderbare und wundersame Wissenschaftswelt der drei Ozeanforschungs-Projekte <a href=\"https:\/\/www.ebus-climate-change.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">CUSCO, EVAR und REEBUS<\/a>. Es sind vor allem die Ozeanwissenschaftler*innen, die mich immer wieder vor neue R\u00e4tsel stellen, mich mit einem Fragezeichen auf der Stirn zur\u00fccklassen und mir neue Welten er\u00f6ffnen. Zu Beginn war mein Kopf voller Vorstellungen, wie Wissenschaftler*innen sind und handeln. Nun muss ich mich jede Woche aufs Neue der Erkenntnis stellen, dass ich nur wei\u00df, dass ich nichts wei\u00df. Dieses Mal beim \u00fcberraschenden Wechselspiel zwischen Wissenschaft und Kunst. Eine kleine Suche nach einem unerwarteten Zusammenhang.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<p>Kunst und Wissenschaft scheinen so verschieden \u2013 fast m\u00f6chte man meinen, es seien Gegens\u00e4tze. Umso erstaunter war ich, als mir auffiel, dass diverse meiner ozeanographischen Wissenschaftskolleg*innen gerne, und vor allem gut, malen, zeichnen und fotografieren. Bei einem tieferen Blick in die Geschichte, ist das aber gar nicht so ungew\u00f6hnlich.<\/p>\n<p>Leonardo da Vinci ist sicherlich ein Begriff. Seine Zeichnung \u201eDer Vitruvianische Mensch\u201c ist ein bekanntes Beispiel f\u00fcr die k\u00fcnstlerische Darstellung von K\u00f6rperbau und -proportionen. Oder die Sph\u00e4renmusik Johannes Keplers, Physiker und kaiserlicher Hofmathematiker der Habsburger, der jedem Planeten eine relative Umlaufgeschwindigkeit und anhand dieser einen eigenen Ton zuordnete. Und selbst Goethe war untrennbar in seiner Literatur mit den Naturwissenschaften verbunden. So notierte er w\u00e4hrend seiner Italienreise viele Gedanken \u00fcber Geologie, Anatomie oder Mineralogie und ver\u00f6ffentlichte 1810 seine \u201eFarbenlehre\u201c, ein Werk von mehr als tausend Seiten.<\/p>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/03\/Der-vitruvianische-Mensch_pixabay.jpg\" alt=\"\" data-id=\"322\" data-full-url=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/03\/Der-vitruvianische-Mensch_pixabay.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/?attachment_id=322#main\" class=\"wp-image-322\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Der Vitruvianische Mensch, eines der bekanntesten Zeichnungen von Leonardo da Vinci. Und eine spannende Analyse von K\u00f6rperbau und -proportionen.<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<p>Kunst und Wissenschaft \u2013 Wissenschaft und Kunst. Zwei Liebespartnerinnen anscheinend, mit sehr unterschiedlichen \u00e4u\u00dferlichen Merkmalen. Wo die Wissenschaft sich best\u00e4ndig zu spezialisieren und zuzuspitzen scheint, will die Kunst er\u00f6ffnen, entfalten, befreien. Da, wo die Wissenschaft Pr\u00e4zision verlangt, ben\u00f6tigt Kunst das Brechen mit dem Starren und Festgelegten. Kunst ist \u00d6l \u2013 bleibt an einem haften, wenn sie ber\u00fchrt; Wissenschaft ist Wasser \u2013 auf Klarheit ausgelegt und im best\u00e4ndigen Fluss. Es ist ein Widerspruch, dass diese zwei sich verbinden. Und doch scheinen sie nicht voneinander loszukommen. Immer wieder begegnen mir Wissenschaftler*innen, die auch K\u00fcnstler*innen sind.<\/p>\n<p>Es ist erst als ich mit zwei Ozeanwissenschaftler*innen aus Projekt CUSCO \u00fcber ihre Malerei spreche, dass ich verstehe: Ich habe mich geirrt. Und zwar ganz grundlegend. Ich habe Wissenschaft gesehen und ihr die Entfaltung abgesprochen. Ich habe Kunst gesehen und ihr die absolute Freiheit, den Regelbruch angeh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ist es aber doch so: Es gibt gar keine gro\u00dfen Unterschiede zwischen beiden, au\u00dfer vielleicht der Campus, auf dem sie gelehrt werden. Da wo sich Wissenschaft zuspitzt und pr\u00e4zise sein muss, gilt das f\u00fcr die Kunst in vielen Bereichen auch. Bei Perspektiven, bei Methoden, bei bestimmten Effekten. In der Musik, wenn kein Misston entstehen soll. Und da, wo die Kunst mit Altbew\u00e4hrtem und mit Regeln bricht, tut das die Wissenschaft, die best\u00e4ndig hinterfragt, Altes verwirft und neu erforscht, doch erst recht. Meine Abhandlung dazu, wie unerwartet rebellisch Wissenschaftler*innen sein k\u00f6nnen, und wie gerade das sie zu exzellenten Forschenden macht, beleuchtet ebendiese Eigenschaft von Wissenschaft.<\/p>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"717\" height=\"992\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/03\/Alba-herself.jpg\" alt=\"\" data-id=\"327\" data-full-url=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/03\/Alba-herself.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/2021\/03\/17\/liebe-auf-den-ersten-blick-wissenschaft-und-kunst-4-ever-%e2%9d%a4%ef%b8%8f\/alba-herself\/#main\" class=\"wp-image-327\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Alba Filella L\u00f3pez de Lamadrid \u2013 Ozeanwissenschaftlerin Projekt CUSCO  und K\u00fcnstlerin.<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"905\" height=\"1280\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/03\/evolucionn-dibujo_c_Alba-Filella-Lopez-de-Lamadrid.jpg\" alt=\"\" data-id=\"328\" data-full-url=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/03\/evolucionn-dibujo_c_Alba-Filella-Lopez-de-Lamadrid.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/2021\/03\/17\/liebe-auf-den-ersten-blick-wissenschaft-und-kunst-4-ever-%e2%9d%a4%ef%b8%8f\/evolucionn-dibujo_c_alba-filella-lopez-de-lamadrid\/#main\" class=\"wp-image-328\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Entwicklung einer Zeichnung. Peruanischer Pelikan aus dem Forschungsgebiet von Projekt CUSCO. \u00a9 Alba Filella L\u00f3pez de Lamadrid<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"806\" height=\"1280\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/03\/gorgonias-y-peces_c_Alba-Filella-Lopez-de-Lamadrid.jpg\" alt=\"\" data-id=\"329\" data-full-url=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/03\/gorgonias-y-peces_c_Alba-Filella-Lopez-de-Lamadrid.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/2021\/03\/17\/liebe-auf-den-ersten-blick-wissenschaft-und-kunst-4-ever-%e2%9d%a4%ef%b8%8f\/gorgonias-y-peces_c_alba-filella-lopez-de-lamadrid\/#main\" class=\"wp-image-329\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Gorgonien und Fische. \u00a9 Alba Filella L\u00f3pez de Lamadrid<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"990\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/03\/Mesokosmen_c_Alba-Filella-Lopez-de-Lamadrid.jpg\" alt=\"\" data-id=\"366\" data-full-url=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/03\/Mesokosmen_c_Alba-Filella-Lopez-de-Lamadrid.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/2021\/03\/17\/liebe-auf-den-ersten-blick-wissenschaft-und-kunst-4-ever-%e2%9d%a4%ef%b8%8f\/mesokosmen_c_alba-filella-lopez-de-lamadrid\/#main\" class=\"wp-image-366\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Mesokosmen (Forschungsstrukturen) vor der peruanischen K\u00fcste bei Feldexperimenten f\u00fcr Projekt CUSCO. \u00a9 Alba Filella L\u00f3pez de Lamadrid.<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><figcaption class=\"blocks-gallery-caption\">Beim Zeichnen kann es auf Pr\u00e4zision ankommen, bei k\u00fcnstlerischer Entfaltung auf das Loslassen. Beides ist auch f\u00fcr die Wissenschaft wichtig.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<p>Wissenschaft und Kunst sind seit jeher untrennbar miteinander verbunden, bereits seit der Antike. Und sie sind es bis heute. Der Architekt berechnet und zeichnet, was gebaut wird. Der Biologe zeichnet und malt, was er sieht oder begreift. Noten, die gemeinsam harmonisch klingen, gehorchen mathematischen Regeln. Es ist nur nachvollziehbar, ja sogar logisch, dass Kunst und Wissenschaft ihr kleines Stelldichein spielen und sich gegenseitig inspirieren.<\/p>\n<p>Ich frage die zwei Ozeanforscher*innen, wie Kunst und Wissenschaft ihrer Meinung nach zusammenh\u00e4ngen. Beide sehen das \u00e4hnlich: Kunst zieht ihre Inspiration oft aus der Umwelt, und damit aus der Forschung dazu. Und die st\u00e4ndige Horizonterweiterung durch wechselnde k\u00fcnstlerische Methoden und Ans\u00e4tze, schl\u00e4gt sich in einem offenen Mindset im wissenschaftlichen Alltag nieder. Ob in der Wissenschaft oder in der Kunst: Wenn der Fokus und der Zwang, korrekt zu arbeiten, zu stark werden, treten beide einen Schritt zur\u00fcck und lassen sich wieder Raum. Loslassen \u2013 Entfaltung und Freiheit braucht es in beiden Feldern.<\/p>\n<p>Als Ausgleich f\u00fcr den wissenschaftlichen Beruf wollen sie ihre Kunst nicht bezeichnen. F\u00fcr sie ist beides eine Berufung.<\/p>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1125\" height=\"1500\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/03\/Nicolas-himself.jpg\" alt=\"\" data-id=\"333\" data-full-url=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/03\/Nicolas-himself.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/nicolas-himself\/\" class=\"wp-image-333\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Nicol\u00e1s Smith-S\u00e1nchez \u2013 Ozeanwissenschaftler Projekt CUSCO und K\u00fcnstler.<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"1280\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/03\/Thalassoma-pavo_c_Nicolas-Smith-Sanchez.jpg\" alt=\"\" data-id=\"335\" data-full-url=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/03\/Thalassoma-pavo_c_Nicolas-Smith-Sanchez.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/thalassoma-pavo_c_nicolas-smith-sanchez\/\" class=\"wp-image-335\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Meerpfau \u2013 Thalassa pavo. Bild und \u00a9 Nicol\u00e1s Smith-S\u00e1nchez<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"1125\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/03\/Copepoden_c_Nicolas-Smith-Sanchez.jpg\" alt=\"\" data-id=\"334\" data-full-url=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/03\/Copepoden_c_Nicolas-Smith-Sanchez.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/copepoden_c_nicolas-smith-sanchez\/\" class=\"wp-image-334\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Ruderfu\u00dfkrebse. Bild und \u00a9 Nicol\u00e1s Smith-S\u00e1nchez<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"1125\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/03\/Voegel_c_Nicolas-Smith-Sanchez.jpg\" alt=\"\" data-id=\"336\" data-full-url=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/03\/Voegel_c_Nicolas-Smith-Sanchez.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/voegel_c_nicolas-smith-sanchez\/\" class=\"wp-image-336\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Vogelarten. Bild und \u00a9 Nicol\u00e1s Smith-S\u00e1nchez<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><figcaption class=\"blocks-gallery-caption\">Kunst l\u00e4sst sich von der Umwelt und Natur, seien es Gesch\u00f6pfe oder Landschaft, oder eben die Forschung dazu, inspirieren. Forschung profitiert wiederum vom Kreativen und vom Ausbruch aus althergebrachten Denkweisen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<p><em>Das Gespr\u00e4ch mit den Ozean-Wissenschaftler*innen und K\u00fcnstler*innen Nico und Alba, ihre erhellenden und inspirierenden Ansichten zu dem untrennbaren Liebesp\u00e4rchen Kunst und Wissenschaft sowie mehr von ihrer Malerei im n\u00e4chsten Blogbeitrag. Sie sind au\u00dferdem auf Instagram zu finden:<\/em><\/p>\n<p><em>Alba Filella L\u00f3pez de Lamadrid \u2013 <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/albsfll\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.instagram.com\/albsfll<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Nicol\u00e1s Smith-S\u00e1nchez \u2013 <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/nicsmithsan\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.instagram.com\/nicsmithsan<\/a><\/em><\/p>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-dots\" \/>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:22% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"1000\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2021\/02\/AnnKristin-Montano_sw-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-239 size-full\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><em>Autorin: Ann Kristin Montano<\/em><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<p><em data-rich-text-format-boundary=\"true\">Ehemalige Wissenschaftlerin, die lange genug in anderen Bereichen gearbeitet hat, um Klischees \u00fcber Wissenschaftler*innen aufzubauen. Arbeitet jetzt gern unter Wissenschaftler*innen, um die Klischees wieder abzubauen. Mag Kunst selbst ungemein und f\u00fchlt sich von dieser kleinen unerwarteten Liebesgeschichte daher sehr ber\u00fchrt.<\/em><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit September 2020 bewege ich mich durch die wunderbare und wundersame Wissenschaftswelt der drei Ozeanforschungs-Projekte CUSCO, EVAR und REEBUS. Es sind vor allem die Ozeanwissenschaftler*innen, die mich immer wieder vor neue R\u00e4tsel stellen, mich mit einem Fragezeichen auf der Stirn zur\u00fccklassen und mir neue Welten er\u00f6ffnen. 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