{"id":1,"date":"2020-12-16T09:35:33","date_gmt":"2020-12-16T09:35:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/?p=1"},"modified":"2020-12-17T11:17:42","modified_gmt":"2020-12-17T11:17:42","slug":"hello-world","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/2020\/12\/16\/hello-world\/","title":{"rendered":"Was hat eine Nudel mit Ozeanforschung zu tun?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left\"><em>Seit September 2020 bin ich am Institut GEOMAR in Kiel angestellt, um f\u00fcr drei Projekte der Ozeanforschung, <a href=\"https:\/\/www.ebus-climate-change.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">EVAR, REEBUS und CUSCO<\/a> die \u00d6ffentlichkeitsarbeit aufzubauen. Das erste Projekt ist vornehmlich beim <a href=\"https:\/\/www.io-warnemuende.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Institut f\u00fcr Ostseeforschung Warnem\u00fcnde<\/a> angesiedelt, die letzten beiden vornehmlich beim <a href=\"https:\/\/www.geomar.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">GEOMAR Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Meeresforschung Kiel<\/a>. Vor Arbeitsbeginn hatte ich das ein oder andere Vorurteil \u00fcber Menschen in der Wissenschaft im Kopf. Doch seit Stellenantritt \u00e4ndert sich meine Sichtweise auf Wissenschaft und Wissenschaftler*innen mehr und mehr.<\/em><\/p>\n\n\n<div style=\"height:21px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<p>An einem meiner ersten Arbeitstage sa\u00df ich mit meinen neuen Kolleg*innen vom GEOMAR am Mittagstisch. Da fiel mir \u00fcberraschend auf: Wurde eben noch \u00fcber die Datenlage zu ozeanischen Forschungsexperimenten gestritten, war pl\u00f6tzlich eine viel wichtigere Fragestellung Kern der hei\u00dfen Diskussion \u2013 die Frage nach der richtigen Nudel.<\/p>\n<p>Die richtige Nudel? Ich war entgeistert. Gibt es tats\u00e4chlich \u201erichtigere\u201c Nudeln? Habe ich bisher v\u00f6llig uninformiert einfach zum n\u00e4chstbesten Hartweizenprodukt gegriffen? Und wie spannend, dass die Ozean-Forschenden in meinem Umfeld genau so intensiv von dieser mir unwichtig erscheinenden Alltagsfrage gepackt wurden, wie von ihren wissenschaftlichen Themen. Mein Interesse an dem, was Ozeanforschung, Nudeln und die menschliche Verbindung dazwischen ausmacht, war geweckt!<\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"769\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/11\/DiskussionBeimMittagessen-1-1024x769.jpg\" alt=\"Diskussion beim Mittagessen\" data-id=\"127\" data-full-url=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/11\/DiskussionBeimMittagessen-1.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/2020\/12\/16\/hello-world\/diskussionbeimmittagessen-2\/#main\" class=\"wp-image-127\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/11\/DiskussionBeimMittagessen-1-1024x769.jpg 1024w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/11\/DiskussionBeimMittagessen-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/11\/DiskussionBeimMittagessen-1-768x577.jpg 768w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/11\/DiskussionBeimMittagessen-1.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Regelm\u00e4\u00dfig wird die Mittagspause f\u00fcr lebhafte Diskussionen genutzt. Sowohl \u00fcber Fachliches als auch \u00fcber Allt\u00e4gliches wird gern und intensiv debattiert. <\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<p>Erst einmal: Was bedeutet Ozeanforschung? Aufgabe des Instituts GEOMAR ist die Untersuchung der chemischen, physikalischen, biologischen und geologischen Prozesse im Ozean. Vor allem wird die Wechselwirkung dieser Prozesse mit dem Meeresboden und der Atmosph\u00e4re erforscht. Das Institut f\u00fcr Ostseeforschung widmet sich haupts\u00e4chlich der interdisziplin\u00e4ren Meeresforschung in K\u00fcsten- und Randmeeren.<\/p>\n<p>Zusammenfassend gesagt: Von kleinsten chemischen Stoffen bis hin zu gro\u00dfen Tieren, von Meeresboden und Tiefsee bis in die oberste Wasserschicht, von Einzelaspekten bis zu gro\u00dfen zusammenh\u00e4ngenden Verbindungen \u2013 all das wird in der Ozeanforschung untersucht. Letztlich dient das gewonnene Wissen unseren Erkenntnissen zur Klimakrise und der Rolle, die der Ozean darin spielt oder spielen wird.<\/p>\n<p>Und nun zur\u00fcck zum Mittagstisch. Warum wurde hier \u00fcberhaupt so intensiv diskutiert? \u201eMacht man doch sonst auch nicht\u201c, dachte ich. \u201eKann nicht jede*r die eigenen Daten selbst auswerten, irgendeine Nudelsorte kaufen und basta?\u201c<br>\nDoch ich lernte schnell: Wissenschaft besteht aus dem Vorantreiben von Ideen, dem Hinterfragen und Interpretieren von Daten, dem regelm\u00e4\u00dfigen Austausch mit anderen Forschenden des Fachbereichs. Der wissenschaftliche Diskurs ist die Grundlage f\u00fcr eine gut vernetzte und exzellente Forschung. Und da meine Kolleg*innen in der Ozeanforschung mit Leib und Seele Wissenschaftler*innen sind und diesen Diskurs leben und lieben, h\u00f6rt er weder in der Mittagspause noch nach Schluss der Forschungsthemen auf.<\/p>\n<p><em>&nbsp;<\/em>Ich hatte vor Stellenbeginn ein Klischee von Menschen in der Wissenschaft in meinem Kopf gehabt \u2013 sachliche Personen, in ihrer eigenen Datenwelt lebend, ohne Verbindung zur Realit\u00e4t. Und nun war, vielleicht auf eine unerwartete Art und Weise, das genaue Gegenteil der Fall. Sobald gekl\u00e4rt war, ob und wie bestimmte Datenpunkte des Experiments mit einbezogen werden sollten, ging es um genau diese Alltagsfragen. Um die Suche nach Wohnungen, um das gemeinsame Ausgehen (wenn es Corona erlaubt) oder um die bereits erw\u00e4hnte Frage nach der richtigen Nudel. Und diese Frage, welche Nudel es nun am besten zu essen galt und wieso, die wurde genau so ernst genommen, genau so kritisch hinterfragt und besprochen wie die ozeanischen Forschungsdaten zuvor. Mir wurde in dieser Situation klar: Gute Forschung scheint nicht nur mit guten Daten zu tun zu haben. Da gibt es noch einen weiteren Zusammenhang \u2013 einen menschlichen. Wissenschaft wirkt anscheinend als sozialer Klebstoff und scheint ihn auch zu brauchen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/10\/GruppeWissenschaftlerInnen-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"20\" class=\"wp-image-20\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/10\/GruppeWissenschaftlerInnen-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/10\/GruppeWissenschaftlerInnen-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/10\/GruppeWissenschaftlerInnen-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/10\/GruppeWissenschaftlerInnen.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Ozeanische Wissenschaftler*innen m\u00fcssen sich auch bei der Arbeit<br>gut vernetzen. Aber die menschliche Verbindung geht oft dar\u00fcber hinaus.<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>War dieser soziale Aspekt ein Teil der t\u00e4glichen Motivation? Ich versuchte zu begreifen, was junge Wissenschaftler*innen dazu motiviert, das R\u00fcckgrat ozeanischer Forschung zu werden. Mein erster Eindruck war: eine brennende Neugier auf alles, was entdeckt werden kann. Das kenne ich von sehr jungen Menschen, die t\u00e4glich staunend durch die Welt gehen. Sind Wissenschaftler*innen also im Grunde ewige Kinder?<\/p>\n<p>Ein wenig Wahrheit ist in diesem Vorurteil sicherlich enthalten. Wer sonst sollte den Geheimnissen dieser Welt in kleinteiligen, komplexen und aufwendigen Studien auf den Grund gehen, wenn nicht Menschen, die sich ihre Neugier bewahrt haben. Jedoch liegt in dieser Art der Neugier auch etwas sehr Erwachsenes. Die wissenschaftliche Neugier, der ich t\u00e4glich begegne, ist zielgerichtet. Sie ist \u00fcber Jahre hinweg fokussiert und muss sowohl Durchhalteverm\u00f6gen besitzen als auch mit R\u00fcckschl\u00e4gen \u2013 vielen R\u00fcckschl\u00e4gen \u2013 zurechtkommen.<\/p>\n<p>Denn auch das ist eine Realit\u00e4t der wissenschaftlichen Welt \u2013 der Leistungsdruck ist hoch, die Arbeitszeiten sind lang. Und wenn etwas passiert, sagen wir eine Pandemie, die Forschungsexpeditionen unm\u00f6glich macht, kann es pl\u00f6tzlich zu gravierenden Problemen mit der Datenlage kommen. Dann m\u00fcssen Wissenschaftler*innen mit Frustration und Angst um die eigene Forschung und Zukunft umgehen. Wissenschaft wird vorangetrieben von Personen, die \u00fcber viele Jahre hinweg mit anhaltender Leidenschaft in spezifische Fragestellungen eintauchen und sich all diesen Herausforderungen stellen. Die bereits gesetzt zu scheinendes Wissen oder Selbstverst\u00e4ndlichkeiten, selbst bei der banal wirkenden Wahl der Nudeln, best\u00e4ndig hinterfragen. Und ja, die soziale Vernetzung ist dabei ein wichtiger R\u00fcckhalt und ein starker Motivator.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/11\/WissenschaftlicherDiskurs-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"85\" class=\"wp-image-85\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/11\/WissenschaftlicherDiskurs-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/11\/WissenschaftlicherDiskurs-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/11\/WissenschaftlicherDiskurs-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/11\/WissenschaftlicherDiskurs.jpg 1197w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Im gemeinsamen Austausch werden Ideen weiterentwickelt und Daten besprochen.<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/11\/Zusammenhalt-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"129\" data-full-url=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/11\/Zusammenhalt.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/2020\/11\/12\/hello-world\/zusammenhalt\/#main\" class=\"wp-image-129\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/11\/Zusammenhalt-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/11\/Zusammenhalt-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/11\/Zusammenhalt-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/11\/Zusammenhalt.jpg 1381w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Forschung schwei\u00dft zusammen. Wissenschaft als sozialer Klebstoff.<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Nach meinen ersten Wochen unter Wissenschaftler*innen wird mir klar: Wissenschaft ist gar nicht so distanziert wie ich dachte, sie verbindet! Die Menschen untereinander, aber auch so zusammenhanglos erscheinende Themen wie Ozeanforschung und Nudeln. Ich lerne, dass Wissenschaftler*in zu sein, sich genauso auf die Arbeit wie auf den Alltag erstreckt. Dass die Eigenschaften, die viele Forschende hier zu Forschenden machen, nicht einfach nach Feierabend aufh\u00f6ren. Und vor allem, dass meine Vorurteile \u00fcber Wissenschaft und die Menschen darin zwar in einigen Aspekten zutreffen k\u00f6nnen, im Grunde aber starken \u00dcberholungsbedarf haben. Was nun \u00fcbrigens die ausf\u00fchrlich diskutierte Frage nach der richtigen Nudel betrifft: Es gab keinen klaren Sieger. Denn auch das ist wieder Teil der Wissenschaft \u2013 nicht immer sofort auf alles eine klare Antwort zu haben.<\/p>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-dots\" \/>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-center\" style=\"grid-template-columns:22% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"1000\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/11\/AnnKristin-Montano_sw.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-78\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/11\/AnnKristin-Montano_sw.jpg 1000w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/11\/AnnKristin-Montano_sw-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/11\/AnnKristin-Montano_sw-135x135.jpg 135w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceanstories-ebus\/wp-content\/uploads\/sites\/74\/2020\/11\/AnnKristin-Montano_sw-768x768.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-text-align-left\"><em>Autorin: Ann Kristin Montano<\/em><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\"><em>Ehemalige Wissenschaftlerin, die lange genug in anderen Bereichen gearbeitet hat, um Klischees \u00fcber Wissenschaftler*innen aufzubauen. Arbeitet jetzt gern unter Wissenschaftler*innen, um die Klischees wieder abzubauen. Hat au\u00dferdem zu Hause ein eigenes kulinarisches Experiment mit Teigwaren aus Hartweizengrie\u00df begonnen. Wird dar\u00fcber nicht hier berichten, daf\u00fcr aber regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber Ozeanforschung und die Menschen dahinter.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit September 2020 bin ich am Institut GEOMAR in Kiel angestellt, um f\u00fcr drei Projekte der Ozeanforschung, EVAR, REEBUS und CUSCO die \u00d6ffentlichkeitsarbeit aufzubauen. Das erste Projekt ist vornehmlich beim Institut f\u00fcr Ostseeforschung Warnem\u00fcnde angesiedelt, die letzten beiden vornehmlich beim GEOMAR Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Meeresforschung Kiel. 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