{"id":480,"date":"2014-02-07T16:18:11","date_gmt":"2014-02-07T14:18:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/?p=480"},"modified":"2014-05-07T15:03:10","modified_gmt":"2014-05-07T13:03:10","slug":"jules-verne-wird-186-jahre-alt-ein-exklusiv-interview","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2014\/02\/07\/jules-verne-wird-186-jahre-alt-ein-exklusiv-interview\/","title":{"rendered":"Jules Verne wird 186 Jahre alt! Ein Exklusiv-Interview"},"content":{"rendered":"<p>Also nicht wirklich nat\u00fcrlich. Aber theoretisch schon. Morgen w\u00e4re der 186. Geburtstag des Science Fiction- und Abenteuer-Schriftstellers. Wir sagen: Herzlichen Gl\u00fcckwunsch! \ud83d\ude42<br \/>\nZum Gl\u00fcck haben wir auf die schnelle noch einen Interview-Termin bekommen und k\u00f6nnen nun exklusiv berichten\u2026<\/p>\n<p><em>F\u00fcr diejenigen unter euch, die noch nie von Jules Verne geh\u00f6rt haben und sich gerade fragen, was ein franz\u00f6sischer Autor mit Ozeanforschung und Meereswissenschaften zutun hat: Jules Verne (geboren am 8. Februar 1828 in Nantes, gestorben am 24. M\u00e4rz 1905 in Amiens) war nicht nur ein Schriftsteller, sondern vor allem ein Vision\u00e4r. Er baute technische Ger\u00e4te aus seinem Zeitalter (dem 19. Jahrhundert) in seine Geschichten ein, vergr\u00f6\u00dferte und ver\u00e4nderte sie und lie\u00df seine Helden damit Abenteuer erleben, wie man es sich damals kaum vorzustellen wagte. Von ihm stammen Werke wie \u201eReise um die Welt in 80 Tagen\u201c (1872), \u201eReise zum Mittelpunkt der Erde\u201c (1864) und eben auch \u201e20.000 Meilen unter dem Meer\u201c (1870). Einige seiner B\u00fccher wurden gleich mehrfach verfilmt. Welche Bedeutung seine Ideen heute noch haben und wie aktuell einige der Themen sind, die er in \u201e20.000 Meilen unter dem Meer\u201c anspricht, das erkl\u00e4rt uns Jules Verne jetzt h\u00f6chst pers\u00f6nlich:<\/em><\/p>\n<p><strong>Monsieur Verne, wie sch\u00f6n, dass Sie es so passend zu ihrem 186. Geburtstag geschafft haben einen Termin mit uns einzurichten. Wir freuen uns, dass Sie hier bei uns sein k\u00f6nnen.<\/strong><br \/>\nIch freue mich auch sehr! Wie oft bekommt man in meiner Lage schon die M\u00f6glichkeit, mit Menschen aus der Zukunft zu plaudern? Und dann auch noch mit welchen, die an einem Zentrum f\u00fcr Ozeanforschung arbeiten?!<\/p>\n<p><strong>Erz\u00e4hlen Sie uns doch bitte von Ihrem Buch \u201e20.000 Meilen unter dem Meer\u201c. Ich bef\u00fcrchte, nicht alle unsere Leser kennen dieses Buch\u2026<\/strong><br \/>\nNun, in dieser Geschichte geht es um den Meerskundler Professor Aronnax, der auf eine Expedition geschickt wird. Sein Auftrag ist es, herauszufinden, warum es immer mehr r\u00e4tselhafte Schiffsungl\u00fccke auf unseren Weltmeeren gibt. Die Menschheit spekuliert auf unbekannte Seeungeheuer oder ein \u201eUnterwasserfahrzeug mit au\u00dferordentlicher mechanischer Kraft\u201c. Nach einigen Wochen auf See sto\u00dfen Aronnax und seine Kollegen tats\u00e4chlich auf ein aus Eisen gebautes Unterseeboot. Es versenkt das Kriegsschiff, mit dem Aronnax unterwegs ist. Der Professor und zwei Mitstreiter k\u00f6nnen sich auf das U-Boot retten, werden aber von der Besatzung festgehalten. Im Inneren Bootes werden sie dem Kapit\u00e4n Nemo vorgestellt. Kapit\u00e4n Nemo erkl\u00e4rt, er habe dem Festland abgeschworen und versorge sich, seine Mannschaft und das Unterseeboot namens Nautilus ausschlie\u00dflich aus den Sch\u00e4tzen des Meeres. Doch niemand darf von diesem Geheimnis erfahren, und deshalb sind Aronnax und seine Begleiter gezwungen, eine Weltreise unter Wasser mitzumachen. Welche Abenteuer sie dabei erleben, m\u00f6chte ich jetzt nicht vorweg nehmen.<\/p>\n<div id=\"attachment_479\" style=\"width: 186px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/02\/20000_title_0b.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-479\" class=\"size-medium wp-image-479\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/02\/20000_title_0b-176x260.jpg\" alt=\"Das Buchcover von 20.000 Meilen unter dem Meer, wie es zu Vernes Lebzeiten von seinem Verleger Pierre-Jules Hetzel ver\u00f6ffentlicht wurde. (Quelle: Public Domain via Wikimedia Commons)\" width=\"176\" height=\"260\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/02\/20000_title_0b-176x260.jpg 176w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/02\/20000_title_0b.jpg 485w\" sizes=\"auto, (max-width: 176px) 100vw, 176px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-479\" class=\"wp-caption-text\">Das Buchcover von 20.000 Meilen unter dem Meer, wie es zu Vernes Lebzeiten von seinem Verleger Pierre-Jules Hetzel ver\u00f6ffentlicht wurde. (Quelle: Public Domain via Wikimedia Commons)<\/p><\/div>\n<p><strong>Sie waren Ihrer Zeit also voraus \u2013 denn Unterseeboote gab es damals zwar schon, aber diese waren technisch noch nicht so weit entwickelt, oder?<\/strong><br \/>\nIn der Tat, ich habe oft Wissen und Innovationen aus meinem Jahrhundert genommen und weitergesponnen. Aber ein bisschen Fantasie geh\u00f6rte auch dazu. Schlie\u00dflich hatten die Menschen noch keine Ahnung von der Tiefsee, als ich das Buch geschrieben habe. Erst zwei Jahre sp\u00e4ter haben die Briten die Dampfkorvette \u201eChallenger\u201c um die Welt geschickt. Bei dieser Expedition wurden erstmals Proben aus mehreren tausend Metern Wassertiefe hoch geholt. Aber wenn ich das mit den Ger\u00e4ten vergleiche, die ich bei Ihnen so sehe, dann war das damals nat\u00fcrlich noch sehr einfach. Ich habe mich vor diesem Interview nat\u00fcrlich ein bisschen auf ihrem sogenannten Blogportal Oceanblogs umgesehen \u2013 wir w\u00fcrden ja einfach von einem Forscher-Tagebuch sprechen, aber Sie brauchen ja wohl immer neumodische W\u00f6rter. Da bin ich auf <a title=\"Die Unter-Wasser-Fahrzeugflotte\" href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2013\/12\/18\/die-unter-wasser-fahrzeugflotte\/\">viele interessante Ger\u00e4te und Techniken<\/a> gesto\u00dfen. Ein Text hei\u00dft ja sogar so \u00e4hnlich wie mein Buch: <a title=\"5000 Stunden unter dem Meer\" href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2013\/11\/26\/5000-stunden-unter-dem-meer\/\">5000 Stunden unter dem Meer<\/a>. Ich f\u00fchle mich geschmeichelt.<\/p>\n<p><strong>Es ist aber nicht nur die Technik von heute, die Sie damals in ihren Geschichten \u201evorausgesehen\u201c haben. Hier am Zentrum f\u00fcr Ozeanforschung in Kiel besch\u00e4ftigen sich viele Wissenschaftler mit den \u201eRohstoffen aus der Tiefe\u201c. Auch dazu hatten Sie damals schon ein paar Ideen\u2026<\/strong><br \/>\nOh ja, es hat mir eine besondere Freude bereitet, als ich geh\u00f6rt habe, dass heute tats\u00e4chlich an Erzen aus der Tiefsee geforscht wird. Mein lieber Kapit\u00e4n Nemo\u2026 wie lie\u00df ich ihn noch sprechen? \u201eF\u00fcr\u2019s erste will ich Ihnen sagen, dass es auf dem Grund des Meeres Zink-, Eisen-, Silber, Goldminen gibt, deren Ausbeutung gewiss sehr ausf\u00fchrbar w\u00e4re.\u201c Ich habe geh\u00f6rt, Sie kennen heute sogar drei verschiedene Arten von Erzlagerst\u00e4tten in der Tiefsee. Das w\u00e4re etwas f\u00fcr Nemo! Auch schrieb ich damals von \u201eseltsam gestalteten Lavabl\u00f6cken\u201c, die Sie heute <a title=\"Tag der deutschen Einheit Stuttgart:  Besucher fragen \u2013 Wissenschaftler antworten (IV)\" href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2013\/10\/29\/tag-der-deutschen-einheit-stuttgart-besucher-fragen-wissenschaftler-antworten-iv\/\">Kissenlava <\/a>nennen.<\/p>\n<p><strong>Ich erinnere mich an den Satz \u201eSo bereitet die Natur einen kostbaren Vorrat f\u00fcr die Zeit, wann die Menschen die Gruben des Kontinents werden ausgebeutet haben.\u201c Konnten Sie sich damals wirklich vorstellen, dass die Menschen irgendwann Bergbau in der Tiefsee betreiben?<\/strong><br \/>\nNun, das 19. Jahrhundert war eine Zeit rasanter Entwicklungen. Alles schien fr\u00fcher oder sp\u00e4ter m\u00f6glich. Und die Ozeane bedecken nun einmal den gr\u00f6\u00dften Teil der Erde. Also: Warum nicht? Aber nat\u00fcrlich finde ich es sehr spannend, dass sich <a href=\"http:\/\/www.geomar.de\/forschen\/marine-ressourcen\/\">Forscher heute tats\u00e4chlich damit auseinandersetzen<\/a>. Ich habe unter anderem von Massivsulfiden gelesen. Sie sollen sich an eben jenen Schwarzen Rauchern befinden, diese sulfidischen Ablagerungen, in denen zum Teil sehr hohe Konzentrationen verschiedener Elemente nachgewiesen wurden. Neben den Rauchern habe ich auch von Manganknollen und Kobaltkrusten geh\u00f6rt. Diese Rohstoffe \u201ewachsen\u201c zwar, aber nur wenige Millimeter in einer Million Jahren, deshalb kann man leider nicht von \u201enachwachsenden Rohstoffen\u201c sprechen \u2013 einem Begriff, der in der heutigen Zeit sehr wichtig ist. Ich finde das alles unheimlich spannend! Aber wie ich h\u00f6re, ist noch sehr umstritten, ob Antriebsmitteln und Metalle aus der Tiefsee irgendwann Rohstoffe vom Land ersetzen k\u00f6nnen. Wohl eher nicht, was ich so h\u00f6re. Vielleicht ist das auch gut so, bedenkt man nur die Umwelt und welchen Schaden das alles anrichten k\u00f6nnte\u2026 Aber ich bin ja kein Forscher, nur Schriftsteller.<\/p>\n<p><strong>Wie kamen Sie denn \u00fcberhaupt auf das Thema \u201eMeer\u201c?<\/strong><br \/>\nIch bin ja nun im Reederviertel der Hafenstadt Nantes aufgewachsen, und hab dadurch schon fr\u00fch eine Verbindung zu Schiffen und dem Meer. Nach meinem Jurastudium in Paris (1849) habe ich mich im Schreiben verschiedener Genres versucht und mich mit g\u00e4nzlich anderen Themen als dem Ozean besch\u00e4ftigt. In den Jahren 1859 und 1861 machte ich mit einem Freund einige Schiffsreisen nach Schottland und Norwegen. Dort verliebte ich mich endg\u00fcltig in das Meer und ich lernte viel \u00fcber die Seefahrt.<\/p>\n<p><strong>Haben Sie auf einer dieser Reisen nicht sogar in Kiel Halt gemacht?<\/strong><br \/>\nJa, da haben Sie recht. Es geschah sogar <a href=\"http:\/\/kiel-maritim.de\/index.php\/jules-verne\">zwei Mal, dass meine Wege mich durch diese Stadt f\u00fchrten<\/a>. Das erste Mal 1861, auf einer Seereise nach Skandinavien mit zwei Freunden\u2026 In meinem <a href=\"http:\/\/www.kiel-maritim.de\/index.php\/jules-verne\/2-uncategorised\/11-jules-verne-sommer1861-kiel-maritim-jules-verne-in-kiel-1861\">Tagebuch <\/a>schrieb ich damals: \u201eWir laufen in die Bucht (F\u00f6rde) ein, an deren Ende die Stadt Kiel liegt. Ein sch\u00f6ner Anblick. Die Kirche (Nikolaikirche). Ein dicht belaubter Wald. Die Promenade. Landh\u00e4user mit ihren Badeh\u00e4usern am Meer. Das St\u00e4dtchen.\u201c Doch damals hatten wir nur eine Stunde Aufenthalt, bis es weiterging. Immerhin sah ich den Bahnhof, der so praktisch gelegen war.<br \/>\nMeine zweiter Besuch dauerte schon etwas l\u00e4nger. Auch 1881 war es eine Skandinavienreise, auf deren Fahrt wir in Kiel festmachten. Auch hier eine <a href=\"http:\/\/www.kiel-maritim.de\/index.php\/kieler-foerde\">Tagebucheintrag<\/a>\u2026 Moment\u2026 Ah, ja. Freitag, 17.Juli 1881: \u201eWir sind in der Kieler Bucht angekommen und \u00fcbernehmen einen anderen Lotsen. Die Bucht ist herrlich. Um 5 Uhr gehen wir vor Anker. Wir machen einen Stadtspaziergang. Die Gartenanlage und die Musik. Um 10 Uhr gehe ich schlafen.\u201c Und weiter: \u201eDie Bucht von Kiel (\u2026), ist unstreitig eine der sch\u00f6nsten und eine der sichersten, die es in Europa gibt. In diesem ger\u00e4umigen Hafenbecken k\u00f6nnten alle Flotten der Erde vor Anker gehen und bequem man\u00f6vrieren. Kiel liegt am \u00e4u\u00dfersten Ende der Reede, von dort gesehen ein wenig nach rechts, mit einem Hintergrund von gr\u00fcnenden Geh\u00f6lzen.\u201c Damals schrieb sogar die Kieler Zeitung \u00fcber meinen Besuch!<\/p>\n<p><strong>Da Sie ein ganzes Buch der \u201eMeeresforschung\u201c gewidmet haben \u2013 was bedeutet denn der Ozean f\u00fcr Sie, Monsieur Verne?<\/strong><br \/>\nWie ich in eben jenem Buch schon schrieb:<br \/>\n\u201eDas Meer ist alles. Es bedeckt sieben Zehntel der Erde. Sein Atem ist rein und gesund. Es ist eine immense W\u00fcste, wo ein Mann nie alleine ist, in dem er f\u00fchlen kann, wie das leben aller in ihm bebt. Das Meer ist ein Beh\u00e4lter f\u00fcr alle die ungeheuren, \u00fcbernat\u00fcrlichen dinge, die darin existieren, es ist Bewegung und Liebe, es ist die lebende Unendlichkeit.\u201c<\/p>\n<p><strong>Vielen Dank f\u00fcr dieses sch\u00f6ne Schlusswort!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Also nicht wirklich nat\u00fcrlich. Aber theoretisch schon. Morgen w\u00e4re der 186. Geburtstag des Science Fiction- und Abenteuer-Schriftstellers. 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