{"id":3518,"date":"2017-01-18T10:55:23","date_gmt":"2017-01-18T08:55:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/?p=3518"},"modified":"2017-01-18T10:55:23","modified_gmt":"2017-01-18T08:55:23","slug":"viator-schone-gruse-vom-meeresboden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2017\/01\/18\/viator-schone-gruse-vom-meeresboden\/","title":{"rendered":"VIATOR \u2013 sch\u00f6ne Gr\u00fc\u00dfe vom Meeresboden!"},"content":{"rendered":"<p>Hier unten ist es nass, dunkel und es herrscht ein h\u00f6herer Druck als an Land. Manche m\u00f6gen das ungem\u00fctlich finden, ich jedoch bin voll in meinem Element! Wenn ich mich vorstellen darf: Mein Name ist VIATOR, der Reisende. Wohin ich reise? Nun, das h\u00e4ngt ganz davon ab, wo die Wissenschaftler mich hinbeordern. Ich bin noch nicht so alt, deshalb muss ich noch beweisen, was ich schon kann. Aber meine Aufgaben werden schwieriger und ich bin gespannt, was die Zukunft f\u00fcr mich bereith\u00e4lt. Aber ich erz\u00e4hle euch, liebe Oceanblogs-Leser, meine Reise gerne von Anfang an.<\/p>\n<p><strong>Mit wem ihr es hier zu tun habt:<\/strong><br \/>\nIch bin ein sogenannter Crawler, also ein Kettenfahrzeug. Das besondere an mir ist, dass ich Daten f\u00fcr die Wissenschaft am Meeresboden sammeln kann. Sp\u00e4ter soll ich in bis zu 6.000 Metern Tiefe arbeiten, bislang sind es aber erst 20 Meter gewesen. Wissenschaftliche Missionen habe ich leider noch nicht durchgef\u00fchrt, denn es werden erst noch einige Tests mit mir gemacht. Es soll ja schlie\u00dflich alles perfekt funktionieren, wenn es dann auf gro\u00dfe Expedition geht. Und schlie\u00dflich f\u00e4ngt jedes Kettenfahrzeug mal klein an.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr autonome Ger\u00e4te der Ozeanforschung wie mich besonders wichtig ist, ist die Navigation. Die Forscher m\u00fcssen sich darauf verlassen k\u00f6nnen, dass ich mich auch auf unbekanntem Boden nicht verfahre. Mein Bezugspunkt ist dabei immer meine Garage MANSIO, zu der ich stets zur\u00fcckkehre. Mansio bedeutet \u00fcbrigens Herberge.<\/p>\n<p>Auf einer Forschungsmission habe ich dann zwei Hauptaufgaben: Zum einen messe ich die Konzentrationen bestimmter Stoffe, wie zum Beispiel den Sauerstoffgehalt, den pH-Wert und viele andere, in der bodennahen Wassers\u00e4ule. Gleichzeitig erzeuge ich aber auch eine Karte des Meeresbodens in Millimeteraufl\u00f6sung. Daf\u00fcr benutze ich meine Kamera (mit der ich Bilder aufnehme) und meinen Laser (der erstellt die 3D-Informationen). Im Moment fahre ich Missionen von acht bis zehn Kilometern L\u00e4nge in einer Geschwindigkeit von maximal zehn Zentimetern pro Sekunde. Mein Vorteil gegen\u00fcber anderen Ozeanforschungsger\u00e4ten ist, dass ich direkt am Boden arbeiten und sogar stehen bleiben kann.<\/p>\n<p><strong>Navigation unter Wasser<\/strong><br \/>\nUm unter Wasser, das zuweilen auch recht tr\u00fcb sein kann, und auf unebenem Boden vern\u00fcnftig navigieren zu k\u00f6nnen, werden verschiedene Techniken miteinander verkn\u00fcpft. Die arbeiten mittlerweile so gut zusammen, dass die Fehler in meinen Berechnungen bei f\u00fcnf bis zehn Zentimetern liegen \u2013 das ist schon ziemlich genau.<\/p>\n<p><em>1. Radodometerie<\/em><br \/>\nHierbei werden die Umdrehungen der Ketten gez\u00e4hlt und daraus berechnet, wie weit ich schon gefahren bin. Das funktioniert aber nur auf geeignetem Boden. Wenn ich beispielsweise ins Rutschen komme, lege ich zwar eine Strecke zur\u00fcck, die jedoch nicht gez\u00e4hlt werden kann, weil sich die Ketten selbst nicht bewegen. Andersherum: Wenn ich vor einen Stein fahren sollte, drehen sich die Ketten zwar weiter, ich komme aber keinen Zentimeter voran.<\/p>\n<p><em>2. Visuelle Odometrie<\/em><br \/>\nDabei werden Kamerabilder, die ich erstelle, mit den Berechnungen aus der Radodometrie kombiniert. Auch hier h\u00e4ngt die Genauigkeit mit der Beschaffenheit des Bodens ab, \u00fcber den ich fahre.<\/p>\n<p><em>3. Ultra Short Baseline System (USBL)<\/em><br \/>\nDies ist ein akustisches Verfahren. Sowohl ich als auch MANSIO sind jeweils mit Lautsprechern und Mikrofonen ausgestattet. Jeder von uns kann demnach \u201erufen\u201c und \u201eh\u00f6ren\u201c. So k\u00f6nnen wir miteinander kommunizieren. Es kann berechnet werden, wie lange die Laufzeit ist, also wie lange ein Signal braucht, um anzukommen. So kann die Distanz berechnet werden. Dadurch, dass wir jeweils vier Antennen haben, die in die vier verschiedenen Richtungen angeordnet sind, k\u00f6nnen wir auch die Richtung erkennen, aus der das Signal des anderen kommt.<\/p>\n<!-- Rendered by FancyBox WITH labels BEGIN -->\n\n\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t\t\t#gallery-0 {\n\t\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-0 .gallery-item {\n\t\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\t\twidth: 32%;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-0 img {\n\t\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-0 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t\t}\n\t<\/style>\n<script type=\"text\/javascript\">\n$(document).ready(function() {\n\t\/*\n\t *  Simple image gallery. 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Foto: Christian Howe\" rel=\"gallery-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Navigations\u00fcbungen des VIATORS und seiner Garage im Testbecken des DFKI in Bremen. Foto: Christian Howe\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/01\/201611_dfki_geomar_h2owe0147-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Navigations\u00fcbungen des VIATORS und seiner Garage im Testbecken des DFKI in Bremen. Foto: Christian Howe<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/01\/201611_dfki_geomar_h2owe0297-1024x730.jpg\" title=\"Navigations\u00fcbungen des VIATORS und seiner Garage im Testbecken des DFKI in Bremen. 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Foto: Christian Howe\" rel=\"gallery-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Einfahrt des VIATORS in die Garage. Foto: Christian Howe\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/01\/201611_dfki_geomar_h2owe0263-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Einfahrt des VIATORS in die Garage. Foto: Christian Howe<\/dd><\/dl>\n\n<\/div><br clear=\"all\" \/><!-- Rendered by FancyBox WITH labels END -->\n\n<p><strong>Einparken am Meeresboden<\/strong><br \/>\nWenn ich dann in einem Radius von 50 Zentimetern um MANSIO angekommen bin, kommt es nur noch darauf an, dass ich exakt einparke. Wie bei herk\u00f6mmlichen Garagen auch, kann ich nur von einer Seite einfahren.<\/p>\n<p><em>4. LED-Marker<\/em><br \/>\nAm MANSIO sind drei Kreuze mit jeweils sieben LED-Lampen angebracht. Diese Lampen dienen als Marker, die codiert sind. Sie leuchten, so dass ich sie auch in tr\u00fcbem Wasser sehe. Die Marker sind in so speziellen Abst\u00e4nden angebracht, dass im Endeffekt jedes Markerkreuz seine eigene ID hat und ich genau wei\u00df, wer mich gerade anleuchtet.<\/p>\n<p>In der Garage angekommen kann ich dort mittels induktiver Energie\u00fcbertragung (also ohne direkten Kontakt) meinen Akku aufladen. Sp\u00e4ter soll ich so auch Daten an MANSIO \u00fcbertragen k\u00f6nnen, der diese dann an ein Forschungsschiff oder gar einen Satelliten weiterleitet. Das ist im Moment aber noch Zukunftsmusik. Erstmal ein Schritt&#8230; \u00e4h, eine Kettenumdrehung nach der anderen!<\/p>\n<p>Dann fahre ich immer wieder auf Mission und zur\u00fcck in die Garage, um alle relevanten Daten f\u00fcr die Beantwortung der wissenschaftlichen Fragestellung zu sammeln.<\/p>\n<p><strong>Auftauchen, bitte!<\/strong><br \/>\nIst mein Auftrag dann nach bis zu drei Monaten erledigt, l\u00f6st ein Hydrophon (eine Art \u201eUnterwasserlautsprecher \u201c) vom Forschungsschiff aus, ein Signal aus, der Releaser am MANSIO wird angesprochen und l\u00e4sst das 450 Kilogramm schwere Gewicht ab, dass MANSIO am Boden gehalten hat. Dann treiben wir gemeinsam \u2013 zugegebener Ma\u00dfen mit einem halben Meter pro Sekunde recht langsam \u2013 nach oben an die Wasseroberfl\u00e4che.<\/p>\n<p><strong>Ein spannendes neues Jahr<\/strong><br \/>\nDas Jahr 2017 wird f\u00fcr mich nun ziemlich aufregend: Ende Februar darf ich beim finalen Ger\u00e4tetest auf einer Fahrt mit dem Forschungsschiff ALKOR in der Geltinger Bucht (in der \u00e4u\u00dferen Flensburger F\u00f6rde) noch einmal zeigen, dass meine Technik funktioniert und sich die Wissenschaftler auf mich verlassen k\u00f6nnen. Das ist sozusagen die Generalprobe.<\/p>\n<p>Richtig spannend wird dann es dann bei meiner offiziellen Demomission: Im Juli werde ich f\u00fcr den Transport nach Troms\u00f8 eingepackt, wo ich vom 22. August bis zum 09. September westlich Spitzbergen auf der POLARSTERN-Expedition PS108 vor den Augen der Welt zeige, was ich so alles draufhabe!<\/p>\n<p>Ich werde euch, liebe Leser, nat\u00fcrlich gerne weiter auf dem Laufenden halten!<br \/>\nBis dahin nasse Gr\u00fc\u00dfe,<\/p>\n<p>Euer VIATOR<\/p>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" width=\"480\" height=\"270\" src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/_eq05QcBSFY?rel=0&amp;showinfo=0\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>PS:. Ich wurde \u00fcbrigens im Rahmen der <a href=\"http:\/\/www.robex-allianz.de\/\">ROBEX-Allianz<\/a> der <a href=\"https:\/\/www.helmholtz.de\/\">Helmholtz-Gemeinschaft<\/a> entwickelt und getestet. Dazu geh\u00f6rt nat\u00fcrlich das GEOMAR, aber auch das <a href=\"https:\/\/www.dfki.de\/web\">Deutsche Forschungszentrum f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz<\/a>, das <a href=\"http:\/\/www.dlr.de\/\">Deutsche Zentrum f\u00fcr Luft- und Raumfahrt<\/a> sowie <a href=\"https:\/\/airbusdefenceandspace.com\/\">Airbus DS<\/a>. Und ich habe drei \u201eGeschwister\u201c, die \u00e4hnlich funktionieren wie ich: Wally und Wally-II von der <a href=\"http:\/\/www.jacobs-university.de\/\">Jacobs University Bremen<\/a> und Tramper vom <a href=\"https:\/\/www.awi.de\/\">Alfred-Wegener-Institut<\/a>.<\/p>\n<p>PPS: Auch wenn ich schon ziemlich viel unter Wasser kann, meine F\u00e4higkeiten reichen leider nicht so weit, dass ich einen Blogbeitrag tippen kann. Das hat Gesa Seidel f\u00fcr mich \u00fcbernommen. Daf\u00fcr hat sie mit Dr. Sascha Fl\u00f6gel vom GEOMAR gesprochen. Vielen Dank daf\u00fcr!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier unten ist es nass, dunkel und es herrscht ein h\u00f6herer Druck als an Land. Manche m\u00f6gen das ungem\u00fctlich finden, ich jedoch bin voll in meinem Element! Wenn ich mich vorstellen darf: Mein Name ist VIATOR, der Reisende. Wohin ich reise? Nun, das h\u00e4ngt ganz davon ab, wo die Wissenschaftler mich hinbeordern. 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