{"id":331,"date":"2013-12-04T14:21:17","date_gmt":"2013-12-04T12:21:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/?p=331"},"modified":"2014-05-07T15:01:21","modified_gmt":"2014-05-07T13:01:21","slug":"von-feinmechanik-bis-grosgerat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2013\/12\/04\/von-feinmechanik-bis-grosgerat\/","title":{"rendered":"Von Feinmechanik bis Gro\u00dfger\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p>Egal ob es um kleine oder <a title=\"Die Unter-Wasser-Fahrzeugflotte\" href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2013\/12\/18\/die-unter-wasser-fahrzeugflotte\/\">gro\u00dfe Ger\u00e4te<\/a>, Tagesfahrten oder Expeditionen, Vorbereitung oder Lagerung geht \u2013 ohne das Technik- und Logistikzentrum\u00a0 m\u00fcssten sich die Wissenschaftler(innen) mit theoretischen Mitteln begn\u00fcgen und das ist in der Grundlagenforschung schlichtweg nicht m\u00f6glich. Wie der Name schon sagt, werden hier s\u00e4mtliche technische und logistische Fragen gel\u00f6st und alles geplant, gebaut und umgesetzt, was mit der Technik zu tun hat. Ich habe mir das Zentrum, das kurz TLZ genannt wird, einmal angesehen und viele spannende Dinge von Ralf Schwarz erfahren. Seit 2010 ist er der technische Leiter im TLZ.<\/p>\n<div id=\"attachment_334\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2013\/12\/tlz_halle_mid_900px.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-334\" class=\"size-medium wp-image-334\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2013\/12\/tlz_halle_mid_900px-390x234.jpg\" alt=\"Das Technik- und Logistik-Zentrum am Ostufer-Standort in der Wischhofstra\u00dfe (Foto: GEOMAR)\" width=\"390\" height=\"234\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2013\/12\/tlz_halle_mid_900px-390x234.jpg 390w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2013\/12\/tlz_halle_mid_900px.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 390px) 100vw, 390px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-334\" class=\"wp-caption-text\">Das Technik- und Logistik-Zentrum am Ostufer-Standort in der Wischhofstra\u00dfe (Foto: GEOMAR)<\/p><\/div>\n<p><strong>TLZ \u2013 Was wird dort gemacht?<\/strong><\/p>\n<p>In einem Satz k\u00f6nnte man sagen:<\/p>\n<p>Technik<br \/>\n<em>Im TLZ werden Tr\u00e4gersysteme f\u00fcr Sensorik, Feinmechaniken und Gro\u00dfger\u00e4te,\u00a0\u00a0 Prototypen und Versuchsaufbauten f\u00fcr die Labor- und Tiefseeanwendung entwickelt, gewartet und repariert\u2026<\/em><\/p>\n<p>&amp; Logistik<br \/>\n<em>\u2026 und Expeditionen vor- und nachbereitet.<\/em><\/p>\n<p><strong>Los geht\u2019s mit dem Rundgang in den Werkst\u00e4tten des TLZ<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWissenschaftler kommen mit ihren Ideen und Vorstellungen von neuen oder umzubauenden Ger\u00e4ten hier her. Wir versuchen das dann unter Einhaltung der physikalischen Grundgesetze umzusetzen. Dabei verwenden wir meist die neuesten und besten Materialien \u2013 schlie\u00dflich wollen wir, dass die Ger\u00e4te auch l\u00e4ngere Eins\u00e4tze unter erschwerten Bedingungen \u00fcberstehen\u201c, erkl\u00e4rt Ralf das Vorgehen. Die fertigen Instrumente werden dann zun\u00e4chst in Testanlagen gepr\u00fcft. Der erste \u201eFreiwasser\u201c-Test findet, wenn m\u00f6glich, in der heimatlichen Ostsee statt, damit auf hoher See dann alles problemlos abl\u00e4uft.<\/p>\n<p>Was gebaut werden soll, muss selbstverst\u00e4ndlich erstmal geplant werden. Die sogenannte Technische Vorbereitung findet deshalb hier statt.<\/p>\n<!-- Rendered by FancyBox WITH labels BEGIN -->\n\n\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t\t\t#gallery-0 {\n\t\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-0 .gallery-item {\n\t\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\t\twidth: 32%;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-0 img {\n\t\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-0 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t\t}\n\t<\/style>\n<script type=\"text\/javascript\">\n$(document).ready(function() {\n\t\/*\n\t *  Simple image gallery. 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Seidel, GEOMAR)\" rel=\"gallery-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Der Ort, wo alles beginnt: Die Technische Vorbereitung (Foto: G. Seidel, GEOMAR)\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2013\/12\/TechnischeVorbereitungTLZ_GSeidel_900px-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Der Ort, wo alles beginnt: Die Technische Vorbereitung (Foto: G. Seidel, GEOMAR)<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2013\/12\/TLZ_Werkstatt_GSeidel_900px.jpg\" title=\"In den Werkst\u00e4tten wird haupts\u00e4chlich Kunststoff, rostfreier Stahl und Titan verarbeitet . (Foto: G. Seidel, GEOMAR)\" rel=\"gallery-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"In den Werkst\u00e4tten wird haupts\u00e4chlich Kunststoff, rostfreier Stahl und Titan verarbeitet . (Foto: G. Seidel, GEOMAR)\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2013\/12\/TLZ_Werkstatt_GSeidel_900px-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">In den Werkst\u00e4tten wird haupts\u00e4chlich Kunststoff, rostfreier Stahl und Titan verarbeitet . (Foto: G. Seidel, GEOMAR)<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2013\/12\/Gleiter_GSeidel_900px.jpg\" title=\"Im TLZ werden viele Messinstrumente und Forschungsger\u00e4te gewartet. Hier sieht man einen Gleiter, der auf seine Funktionen \u00fcberpr\u00fcft wird. (Foto: G. Seidel, GEOMAR)\" rel=\"gallery-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Im TLZ werden viele Messinstrumente und Forschungsger\u00e4te gewartet. Hier sieht man einen Gleiter, der auf seine Funktionen \u00fcberpr\u00fcft wird. (Foto: G. Seidel, GEOMAR)\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2013\/12\/Gleiter_GSeidel_900px-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Im TLZ werden viele Messinstrumente und Forschungsger\u00e4te gewartet. Hier sieht man einen Gleiter, der auf seine Funktionen \u00fcberpr\u00fcft wird. (Foto: G. Seidel, GEOMAR)<\/dd><\/dl>\n\n<\/div><br clear=\"all\" \/><!-- Rendered by FancyBox WITH labels END -->\n\n<p>Hinter der T\u00fcr, direkt nebenan, gibt es einige Werkst\u00e4tten. Hier findet man alle m\u00f6glichen Ger\u00e4te, von konventionellen Fr\u00e4s- und Drehmaschinen bis hin zu einer computergesteuerten 4-Achsen-Fr\u00e4smachine ist alles vorhanden. Auch eine Schreinerei, Schwei\u00dferei und Schleiferei findet man hier. Oft ist Handarbeit gefragt \u2013 also nichts mit gro\u00dfer Produktion am Flie\u00dfband. Denn f\u00fcr die Expeditionen der GEOMAR-Wissenschaftler(innen) muss man viele gerade auch kleine Ger\u00e4te mal schnell anpassen und individuell einrichten k\u00f6nnen. Der Forschungskutter <a href=\"http:\/\/www.geomar.de\/zentrum\/einrichtungen\/wasser\/\">LITTORINA <\/a> zum Beispiel brauchte vor kurzem eine neue Scheuerleiste aus Hartholz zwischen Gangway und Pier. Auch solche, nicht unbedingt wissenschaftliche Arbeiten, werden hier im TLZ erledigt.<\/p>\n<p><strong>Station 2: Die\u00a0 Montagehalle<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_335\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2013\/12\/TLZ_teil_Werner-Pluta_mid_1050px.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-335\" class=\"size-medium wp-image-335\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2013\/12\/TLZ_teil_Werner-Pluta_mid_1050px-390x222.jpg\" alt=\"In der Montagehallo lagern viele Ger\u00e4te, die gerade nicht im Einsatz sind: ROV KIEL 6000 (hinten links) und mehrere Kranzwassersch\u00f6pfer (mittig) zum Beispiel. (Foto: Werner Pluta)\" width=\"390\" height=\"222\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2013\/12\/TLZ_teil_Werner-Pluta_mid_1050px-390x222.jpg 390w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2013\/12\/TLZ_teil_Werner-Pluta_mid_1050px-1024x585.jpg 1024w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2013\/12\/TLZ_teil_Werner-Pluta_mid_1050px.jpg 1050w\" sizes=\"auto, (max-width: 390px) 100vw, 390px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-335\" class=\"wp-caption-text\">In der Montagehalle lagern viele Ger\u00e4te, die gerade nicht im Einsatz sind: ROV KIEL 6000 (hinten links) und mehrere Kranzwassersch\u00f6pfer (mittig) zum Beispiel. (Foto: Werner Pluta)<\/p><\/div>\n<p>In der Montagehalle des Geb\u00e4udes 14 lagern viele Gro\u00dfger\u00e4te, die zum GEOMAR geh\u00f6ren (ein Beitrag zu den Gro\u00dfger\u00e4ten folgt in den n\u00e4chsten Tagen). Diese werden hier gelagert, instand gehalten und bei Bedarf optimiert.<br \/>\nWenn man hereinkommt befinden sich auf der linken Seite zun\u00e4chst drei Drucktanks hintereinander. Ralf erkl\u00e4rt: \u201eMit dem ersten dieser Tanks k\u00f6nnen wir eine so extreme Wassertiefe simulieren, wie es sie auf unserem Planeten nicht gibt.\u201c Das hei\u00dft dann mehr als <a title=\"Tag der deutschen Einheit Stuttgart:  Besucher fragen \u2013 Wissenschaftler antworten (IV)\" href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2013\/10\/29\/tag-der-deutschen-einheit-stuttgart-besucher-fragen-wissenschaftler-antworten-iv\/\">10.994 Meter<\/a>, genauer gesagt sogar\u00a0 13.270 Meter. Unter extremen Bedingungen, vorwiegend bis 6000 Meter werden verschiedene Ger\u00e4te im Hinblick auf ihre\u00a0 Dichtheit gepr\u00fcft. Vor der Fertigung rechnen die Mitarbeiter bereits aus, ob die Geh\u00e4use dem Druck rein rechnerisch \u00fcberhaupt standhalten, oder ob sie implodieren w\u00fcrden.<\/p>\n<p><strong>Raum f\u00fcr Innovationen<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_344\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2013\/12\/2012-03-02_03_ROMP_JSteffen-GEOMAR_ret-s_900px.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-344\" class=\"size-medium wp-image-344\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2013\/12\/2012-03-02_03_ROMP_JSteffen-GEOMAR_ret-s_900px-390x260.jpg\" alt=\"Der ROMP - ein Sensorentr\u00e4ger f\u00fcr die Ozeanforschung, der vom TLZ-T\u00fcftler Thomas Brandt entwickelt wurde. (Foto: C. Kersten, GEOMAR)\" width=\"390\" height=\"260\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2013\/12\/2012-03-02_03_ROMP_JSteffen-GEOMAR_ret-s_900px-390x260.jpg 390w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2013\/12\/2012-03-02_03_ROMP_JSteffen-GEOMAR_ret-s_900px.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 390px) 100vw, 390px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-344\" class=\"wp-caption-text\">Der ROMP &#8211; ein Sensorentr\u00e4ger f\u00fcr die Ozeanforschung, der vom TLZ-T\u00fcftler Thomas Brandt entwickelt wurde. (Foto: C. Kersten, GEOMAR)<\/p><\/div>\n<p>Doch nicht nur die Wissenschaftler kommen mit neuen Ideen ins TLZ, auch die Mitarbeiter hier entwickeln neue Ger\u00e4te. So zum Beispiel Thomas Brandt, den ich im Geb\u00e4ude nebenan besuche: Sein Prototyp ROMP, ein Sensorentr\u00e4ger f\u00fcr Ozeanforschung\u00a0 f\u00fcr 200 bis 500 Meter Wassertiefe, hat ihm beim Ideenwettbewerb Schleswig-Holstein den zweiten Platz gesichert. \u201eDie Idee dahinter ist relativ einfach\u201c, erl\u00e4utert Thomas. \u201eEs gibt zwar zahlreiche Entwicklungen auf dem internationalen Markt, jedoch kein Ger\u00e4t, das auf die vielf\u00e4ltigen Anforderungen, speziell in der Wissenschaft, eingeht.<br \/>\nEin handlicher kleiner kabelferngelenkter Sensortr\u00e4ger, der individuell und modular mit den unterschiedlichsten Messger\u00e4ten best\u00fcckt werden kann.\u201c Diese Module k\u00f6nnen Navigationsger\u00e4te, Greifarme, Kameras,\u00a0 Side Scan Sonare, Messger\u00e4te f\u00fcr Druck, Temperatur, Salinit\u00e4t und vieles andere sein. \u201eAus diesem Grund wollte ich ein kompaktes System bauen, das viele Halterungen und Vorrichtungen f\u00fcr die eigentlichen Instrumente hat und selbst, das hei\u00dft f\u00fcr die Batterien, Kabel etc., nicht viel Raum braucht.\u201c Das ROMP bleibt klein: \u201eEs ist so konzipiert, dass es per Luftfracht transportiert werden kann\u201c, so Thomas. Vor drei Jahren hat er mit der Planung des Projektes angefangen, gut drei Monate an dem eigentlichen Modell gearbeitet und st\u00e4ndig findet er etwas Neues zum Verbessern oder Bearbeiten \u2013 ganz der T\u00fcftler eben.<\/p>\n<p>Vom B\u00fcro der Techniker und Elektroniker aus geht es wieder nach drau\u00dfen. Es gibt noch ein paar mehr Orte aufzusuchen\u2026 das gibt\u2019s in der <a title=\"Zeitmaschinen f\u00fcr Wissenschaftler\" href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2013\/12\/09\/zeitmaschinen-fur-wissenschaftler\/\">n\u00e4chsten <\/a>Folge TLZ!<\/p>\n<p>Beste Gr\u00fc\u00dfe aus der Wischhofstra\u00dfe,<br \/>\nGesa Seidel<\/p>\n<p>&#8211; \u00dcberblick: <a title=\"Hinter den Kulissen des GEOMAR\" href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2013\/11\/22\/hinter-den-kulissen-des-geomar\/\">Hinter den Kulissen des GEOMAR<\/a> &#8211;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Egal ob es um kleine oder gro\u00dfe Ger\u00e4te, Tagesfahrten oder Expeditionen, Vorbereitung oder Lagerung geht \u2013 ohne das Technik- und Logistikzentrum\u00a0 m\u00fcssten sich die Wissenschaftler(innen) mit theoretischen Mitteln begn\u00fcgen und das ist in der Grundlagenforschung schlichtweg nicht m\u00f6glich. 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