{"id":3162,"date":"2016-01-29T14:15:14","date_gmt":"2016-01-29T12:15:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/?p=3162"},"modified":"2016-01-29T14:15:14","modified_gmt":"2016-01-29T12:15:14","slug":"unter-forschern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2016\/01\/29\/unter-forschern\/","title":{"rendered":"Unter Forschern"},"content":{"rendered":"<p>Geschuldet meinem neuen Arbeitsumfeld, in welchem ich mich jetzt seit Anfang Januar bewege, versuche ich einen (pseudo)wissenschaftlichen Einstieg f\u00fcr meinen ersten Beitrag auf diesem Blog: Kommunikation und Medien sind zwei Begrifflichkeiten, denen man tiefe Analysen widmen kann. Sie sind vielf\u00e4ltig in ihren Erscheinungen und Auspr\u00e4gungen.<\/p>\n<p>Dass sich mein bisheriges Kommunikations- und Medienverst\u00e4ndnis als Video-Journalist einmal in solch einem Einstieg verschriftlicht sieht, ist ganz klar auf meinen neuen Job am GEOMAR in Kiel zur\u00fcckzuf\u00fchren. Denn \u201eKommunikation und Medien\u201c sind hier ein Arbeitsbereich, in welchem ich nun als Multimedia-Redakteur t\u00e4tig bin.<\/p>\n<p>Die anfangs eingef\u00fchrten Begriffe wie Tiefe, Vielf\u00e4ltigkeit oder Auspr\u00e4gungen bekommen hier eine ganz neue Bedeutung: Denn es geht um die Ozeane unseres Planeten und deren Erforschung.<\/p>\n<p>Eine ungemein spannende und wichtige Aufgabe, der sich viele Forschungsbereiche am GEOMAR angenommen haben.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich, der die Ozeane bisher vor allem als Badender (erst ab 22 Grad Wassertemperatur) oder als Filmschauender solch grandioser Filme wie James Camerons \u201eThe Abyss\u201c (die Aliens am Meeresgrund waren etwas \u00fcberzogen) zu sch\u00e4tzen wusste, erweitert sich der Ozean-Erfahrungshorizont ungemein, wenn ich t\u00e4glich mit Forschern und Wissenschaftlern arbeiten darf, die diese fragile Lebenswelt zu erkl\u00e4ren und zu sch\u00fctzen versuchen.<\/p>\n<p>Dass es dann auch noch Tauchger\u00e4te gibt, die \u201eAbyss\u201c genannt werden, kann ich nur als Reminiszenz an den alten Cameron-Streifen sehen. In Zukunft werde ich da jedoch sicher eines Besseren belehrt.<\/p>\n<p>Vielleicht gelingt es mir als Multimedia-Redakteur ja zuk\u00fcnftig \u00e4hnlich imposante Filme \u00fcber die Arbeit am GEOMAR zu inszenieren. Mittlerweile sind zu Dokumentationszwecken viele der Unterwasser-Arbeitsger\u00e4te mit hochaufl\u00f6senden Kameras ausgestattet. So entstehen Terabytes an Videomaterial. Und auf vielen dieser Aufnahmen sind \u00e4hnlich faszinierende Unterwasserwelten zu sehen, wie sie Hollywood nicht besser am Trickcomputer entwerfen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Ich bin sehr gespannt, was mir in den GEOMAR-Filmarchiven weiter an Unterwasseraufnahmen begegnen wird. Solange unsere modernen Filmkonvertierungstools auch weiterhin .wmv-Dateien umwandeln, sollte einiges davon demn\u00e4chst auch auf dem GEOMAR-Videokanal zu sehen sein.<\/p>\n<p>Mit den besten Gr\u00fc\u00dfen zum Wochenende<\/p>\n<p>Euer Ren\u00e9 Dettmann<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschuldet meinem neuen Arbeitsumfeld, in welchem ich mich jetzt seit Anfang Januar bewege, versuche ich einen (pseudo)wissenschaftlichen Einstieg f\u00fcr meinen ersten Beitrag auf diesem Blog: Kommunikation und Medien sind zwei Begrifflichkeiten, denen man tiefe Analysen widmen kann. Sie sind vielf\u00e4ltig in ihren Erscheinungen und Auspr\u00e4gungen. 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