{"id":1975,"date":"2015-04-18T12:00:52","date_gmt":"2015-04-18T10:00:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/?p=1975"},"modified":"2015-04-20T14:10:58","modified_gmt":"2015-04-20T12:10:58","slug":"raus-aus-dem-buro-alltag-ab-auf-die-ostsee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2015\/04\/18\/raus-aus-dem-buro-alltag-ab-auf-die-ostsee\/","title":{"rendered":"Raus aus dem (B\u00fcro-) Alltag \u2013 ab auf die Ostsee!"},"content":{"rendered":"<p>Kiel Westufer, 9 Uhr, strahlender Sonnenschein: Die ALKOR l\u00e4uft aus. Es ist jetzt \u00fcber ein Jahr her, dass ich das letzte Mal mit dem <a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2014\/01\/07\/von-seesternen-schlamm-und-seemannssonntagen-ein-tag-an-bord-der-alkor\/\">Forschungsschiff<\/a> auf See war. Seit Oktober bin ich nun Hiwi in der Pressestelle und freue mich wahnsinnig, dass ich endlich mal wieder mit raus darf \ud83d\ude42<\/p>\n<div id=\"attachment_1969\" style=\"width: 494px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_005_GSeidel-GEOMAR.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1969\" class=\"size-medium wp-image-1969\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_005_GSeidel-GEOMAR-484x323.jpg\" alt=\"Sch\u00fcler- und Mitarbeiterausfahrt mit FS ALKOR am 13. April 2015 in die Kieler Bucht. Erste Teambesprechung auf dem Peildeck. Foto: G. Seidel, GEOMAR\" width=\"484\" height=\"323\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_005_GSeidel-GEOMAR-484x323.jpg 484w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_005_GSeidel-GEOMAR.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 484px) 100vw, 484px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1969\" class=\"wp-caption-text\">Sch\u00fcler- und Mitarbeiterausfahrt mit FS ALKOR am 13. April 2015 in die Kieler Bucht. Erste Teambesprechung auf dem Peildeck. Foto: G. Seidel, GEOMAR<\/p><\/div>\n<p>Auf dem Peildeck findet die erste Besprechung statt. Heidi Gonschior und Joachim Dengg erkl\u00e4ren den 27 Teilnehmern der heutigen Fahrt, was sie heute noch erwartet. Und genau diese Teilnehmer machen diesen Tag so besonders. Bunt durchgemischt stehen hier neun Sch\u00fcler des <a href=\"http:\/\/www.geomar.de\/entdecken\/schule\/kurse-veranstaltungen\/freitags-forscher-club\/\">Freitagsforscherclubs<\/a> sowie GEOMAR-Mitarbeiter: Azubis, Studierende, Hiwis, neue Mitarbeiter und solche, die schon lange dabei sind &#8211; aus der Verwaltung, der Wissenschaft, dem <a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2013\/12\/04\/von-feinmechanik-bis-grosgerat\/\">Technik- und Logistikzentrum<\/a>&#8230; Die Truppe k\u00f6nnte nicht vielf\u00e4ltiger sein.<\/p>\n<p>Sinn und Zweck der heutigen Fahrt ist es aber nicht nur Messdaten zu bekommen. In erster Linie wollen die Freitagsforscher zeigen, woran sie arbeiten und das denjenigen verst\u00e4ndlich machen, die in ihrer allt\u00e4glichen Arbeit mit ganz anderen Dingen zu tun haben. F\u00fcr die rund 15 Mitarbeiter ist der Tag eine willkommene Ablenkung. Ines Staben beispielsweise ist f\u00fcr die Reisekosten am GEOMAR verantwortlich. \u201eHeute kann ich endlich mal selbst erleben, was die Wissenschaftler an Bord so leisten und kann mir vorstellen, was ich sonst nur auf dem Papier sehe\u201c, erz\u00e4hlt Ines voller Vorfreude auf den Tag. Sie war vor einigen Jahren schon einmal Begleiterin auf einer Fahrt. \u201eDoch da konnten wir leider nur zuschauen und nichts selber machen.\u201c<\/p>\n<p>Und das soll sich heute nicht wiederholen: Heidi und Joachim haben geplant an vier Positionen in der Kieler Bucht Halt zu machen, an denen in Dreiergruppen an jeweils einer anderen Aufgabe gearbeitet werden soll. So, dass am Ende jede Gruppe jeden Arbeitsschritt kennt. Auf Forschungsschiffen werden solche Arbeitspositionen \u00fcbrigens \u201eStation\u201c genannt.<\/p>\n<p><b>Station 1: Kleverberg Ost<\/b><\/p>\n<p>Seit f\u00fcnf Minuten zieht das 25 Jahre alte Forschungsschiff die Dredge durchs Wasser. Die Dredge ist ein Metallgestell mit einem Netz, in dem sich so einiges sammelt: Seesterne, Muscheln, Seetang oder auch Schnecken. Die Crew holt das Netz an Bord und dann geht das gro\u00dfe W\u00fchlen auf einem Metalltisch los. Jeder sucht sich etwas heraus, begutachtet es und alle stellen Fragen. Heidi kommt gar nicht hinterher. Sie erkl\u00e4rt, wie zum Beispiel Seesterne fressen und wie man bei einer Muschel zwischen rechter und linker Seite unterscheiden kann. Als sie erz\u00e4hlt, dass man Braunalgen auch essen kann, l\u00e4sst Ines sich das nicht zweimal sagen. \u201eSalzig\u201c, ist ihr Fazit. Obwohl es anf\u00e4ngt zu regnen und wir Windst\u00e4rke 6 messen, sind die \u201eTagesforscher\u201c nicht aufzuhalten. Sie fragen, wie Seesterne es schaffen, abgefallene K\u00f6rperteile neu zu regenerieren und was ein Schwamm eigentlich f\u00fcr ein Tier ist. Heidi kann alle Organismen benennen und kennt sogar jeden einzelnen lateinischen Namen. Die Gruppe \u201eBenthos\u201c erf\u00e4hrt jede Menge \u00fcber Lebewesen im Meer.<\/p>\n<!-- Rendered by FancyBox WITH labels BEGIN -->\n\n\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t\t\t#gallery-0 {\n\t\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-0 .gallery-item {\n\t\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\t\twidth: 32%;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-0 img {\n\t\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-0 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t\t}\n\t<\/style>\n<script type=\"text\/javascript\">\n$(document).ready(function() {\n\t\/*\n\t *  Simple image gallery. 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Seidel, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_021_GSeidel-GEOMAR_klein.jpg\" title=\"Fast f\u00fcnf Minuten lang wurde die Dredge (blaues Netz) \u00fcber den Meeresboden hinter dem Schiff hergezogen. Hier sieht man, wie sie an Deck geholt wird. Foto: G. Seidel, GEOMAR\" rel=\"gallery-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Fast f\u00fcnf Minuten lang wurde die Dredge (blaues Netz) \u00fcber den Meeresboden hinter dem Schiff hergezogen. Hier sieht man, wie sie an Deck geholt wird. Foto: G. 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Seidel, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_038_GSeidel-GEOMAR_klein.jpg\" title=\"Heidi Gonschior erkl\u00e4rt den Teilnehmern, wie ein Seestern eine Miesmuschel frisst: Er zieht die Muschelh\u00e4lften so lange auseinander, bis sich eine kleine \u00d6ffnung ergibt. Dann st\u00fclpt der Seestern seinen Magen durch seinen Mund (in der Mitte der Unterseite) nach Au\u00dfen \u00fcber die \u00d6ffnung und f\u00e4ngt an, das Muschelinnere zu verdauen, bis nur noch die Schale \u00fcbrig ist.  Foto: G. Seidel, GEOMAR\" rel=\"gallery-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Heidi Gonschior erkl\u00e4rt den Teilnehmern, wie ein Seestern eine Miesmuschel frisst: Er zieht die Muschelh\u00e4lften so lange auseinander, bis sich eine kleine \u00d6ffnung ergibt. Dann st\u00fclpt der Seestern seinen Magen durch seinen Mund (in der Mitte der Unterseite) nach Au\u00dfen \u00fcber die \u00d6ffnung und f\u00e4ngt an, das Muschelinnere zu verdauen, bis nur noch die Schale \u00fcbrig ist.  Foto: G. Seidel, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_038_GSeidel-GEOMAR_klein-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Heidi Gonschior erkl\u00e4rt den Teilnehmern, wie ein Seestern eine Miesmuschel frisst: Er zieht die Muschelh\u00e4lften so lange auseinander, bis sich eine kleine \u00d6ffnung ergibt. Dann st\u00fclpt der Seestern seinen Magen durch seinen Mund (in der Mitte der Unterseite) nach Au\u00dfen \u00fcber die \u00d6ffnung und f\u00e4ngt an, das Muschelinnere zu verdauen, bis nur noch die Schale \u00fcbrig ist.  Foto: G. Seidel, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_039_GSeidel-GEOMAR_klein.jpg\" title=\"Ein kleiner Seestern aus der Kieler Bucht. Foto: G. Seidel, GEOMAR\" rel=\"gallery-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Ein kleiner Seestern aus der Kieler Bucht. Foto: G. 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Die Proben werden in kleine Becher abgef\u00fcllt und anschlie\u00dfend analysiert.<\/p>\n<div id=\"attachment_1968\" style=\"width: 243px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_091_GSeidel-GEOMAR.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1968\" class=\"size-medium wp-image-1968\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_091_GSeidel-GEOMAR-233x350.jpg\" alt=\"Gesch\u00e4ftiges Treiben an Deck. Foto: G. Seidel, GEOMAR\" width=\"233\" height=\"350\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_091_GSeidel-GEOMAR-233x350.jpg 233w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_091_GSeidel-GEOMAR.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 233px) 100vw, 233px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1968\" class=\"wp-caption-text\">Gesch\u00e4ftiges Treiben an Deck. Foto: G. Seidel, GEOMAR<\/p><\/div>\n<p>Doch bevor das passiert, gibt es erst einmal Mittagessen. Um Punkt halb zw\u00f6lf gehen alle runter in die Messe. So wird die \u201eKantine\u201c an Bord eines Schiffes genannt. Der freundliche Koch hat heute einen leckeren Linseneintopf gemacht. Zum Nachtisch gibt es Jogurth und \u00c4pfel. Obwohl es verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig fr\u00fch ist, langen alle ordentlich zu und nehmen noch einen Nachschlag. Die frische Luft an Deck, der Wind, die ungewohnten Arbeiten und die Aufregung, l\u00e4sst alle hungrig essen. Danach geht es wieder an Deck, denn mittlerweile sind wir an der zweiten Station angelangt.<\/p>\n<p><b>Station 2: \u00d6stlich Stollergrund<\/b><\/p>\n<!-- Rendered by FancyBox WITH labels BEGIN -->\n\n\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\t\twidth: 32%;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t\t}\n\t<\/style>\n<script type=\"text\/javascript\">\n$(document).ready(function() {\n\t\/*\n\t *  Simple image gallery. 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Seidel, GEOMAR\" rel=\"gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Moritz L\u00fcdemann und Katharina Reimers entnehmen Wasserproben aus der CTD-Rosette. Foto: G. Seidel, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_098_GSeidel-GEOMAR_klein-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Moritz L\u00fcdemann und Katharina Reimers entnehmen Wasserproben aus der CTD-Rosette. Foto: G. Seidel, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_100_GSeidel-GEOMAR_klein.jpg\" title=\"Katharina Reimers bereitet die N\u00e4hrstoffuntersuchung der Wasserproben im Labor vor. Foto: G. Seidel, GEOMAR\" rel=\"gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Katharina Reimers bereitet die N\u00e4hrstoffuntersuchung der Wasserproben im Labor vor. Foto: G. Seidel, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_100_GSeidel-GEOMAR_klein-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Katharina Reimers bereitet die N\u00e4hrstoffuntersuchung der Wasserproben im Labor vor. Foto: G. Seidel, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_105_GSeidel-GEOMAR_klein.jpg\" title=\"Das Photometer f\u00fcr die N\u00e4hrstoffuntersuchung. Foto: G. Seidel, GEOMAR\" rel=\"gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Das Photometer f\u00fcr die N\u00e4hrstoffuntersuchung. Foto: G. Seidel, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_105_GSeidel-GEOMAR_klein-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Das Photometer f\u00fcr die N\u00e4hrstoffuntersuchung. Foto: G. Seidel, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<\/div><br clear=\"all\" \/><!-- Rendered by FancyBox WITH labels END -->\n\n<p>Moritz L\u00fcdemann (der seine Masterarbeit am GEOMAR schreibt,) Katharina Reimers (aus der Verwaltung) und Sonja Geilert (die als Postdoc am FB2 forscht) arbeiten Seite an Seite im N\u00e4hrstofflabor. Hier erkl\u00e4ren ihnen die beiden Sch\u00fclerinnen Rike und Lea, wie sie die eben gewonnenen Wasserproben nun untersuchen k\u00f6nnen. Die Sch\u00fclerinnen gehen so wie alle anderen Freitagsforscher in ihrer Freizeit ins Labor, einfach weil sie Freude daran haben, Experimente durchzuf\u00fchren. \u201eAndere gehen halt zum Sport oder machen Musik nach der Schule. Ich fahre jede Woche nach Kiel, um meine Ideen umzusetzen. Ich bin wohl durch und durch Naturwissenschaftlerin\u201c, erkl\u00e4rt die Zw\u00f6lftkl\u00e4sslerin Rike. Sie und Lea gucken den dreien aus der \u201eN\u00e4hrstoff-Gruppe\u201c \u00fcber die Schulter. Hier l\u00e4uft alles glatt. Die Proben werden mit Indikatoren versetzt und dann in ein Photometer gesteckt. \u201eZuerst nehmen wir die sogenannte Blindprobe, also das reine Ostseewasser. Es wird gemessen, wie viel Licht durchgelassen wird\u201c, sagt Rike. Anschlie\u00dfend kommen die anderen Proben in das Ger\u00e4t. Die Gruppe will Nitrat-, Phosphat- und Siliziumkonzentrationen im Wasser messen. Und was erf\u00e4hrt man am Ende? \u201eJe intensiver die Farbe, desto weniger Licht, desto mehr N\u00e4hrstoffe\u201c \u2013 so einfach ist das.<\/p>\n<p><b>Station 3: Bank \u00f6stlich Damp<\/b><\/p>\n<div id=\"attachment_1966\" style=\"width: 494px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_108_GSeidel-GEOMAR_klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1966\" class=\"size-medium wp-image-1966\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_108_GSeidel-GEOMAR_klein-484x323.jpg\" alt=\"Hier wird das pH-Messger\u00e4t noch kalibriert, bevor es in die Probe des Ostseewassers gehalten wird. Foto: G. Seidel, GEOMAR\" width=\"484\" height=\"323\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_108_GSeidel-GEOMAR_klein-484x323.jpg 484w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_108_GSeidel-GEOMAR_klein.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 484px) 100vw, 484px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1966\" class=\"wp-caption-text\">Hier wird das pH-Messger\u00e4t noch kalibriert, bevor es in die Probe des Ostseewassers gehalten wird. Foto: G. Seidel, GEOMAR<\/p><\/div>\n<p>Nachdem die Arbeit im N\u00e4hrstofflabor getan ist, geht es noch einmal ins Nasslabor. Hier soll die Gruppe den pH-Wert in den Proben aus der CTD bestimmen. Hilfe erh\u00e4lt sie von den Sch\u00fclern S\u00f6ren und Jorina. Sie erkl\u00e4ren, wie man das Ger\u00e4t erstmal mit Hilfe von Referenzl\u00f6sungen kalibriert. Danach werden die Messsonden nur kurz in die Probe gehalten und schon erf\u00e4hrt man den pH. Dieser Wert schwankt meist um etwa 8 herum, das Wasser ist also leicht basisch.<\/p>\n<p><b>Station 4: Boknis Eck<\/b><\/p>\n<!-- Rendered by FancyBox WITH labels BEGIN -->\n\n\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t\t\t#gallery-2 {\n\t\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-2 .gallery-item {\n\t\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\t\twidth: 32%;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-2 img {\n\t\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-2 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t\t}\n\t<\/style>\n<script type=\"text\/javascript\">\n$(document).ready(function() {\n\t\/*\n\t *  Simple image gallery. 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Seidel, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_067_GSeidel-GEOMAR.jpg\" title=\"Sonja Geilert pr\u00e4pariert eine Plankton-Probe, die sie sich unter dem Binokular ansehen wird. Foto: G. Seidel, GEOMAR\" rel=\"gallery-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Sonja Geilert pr\u00e4pariert eine Plankton-Probe, die sie sich unter dem Binokular ansehen wird. Foto: G. Seidel, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_067_GSeidel-GEOMAR-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Sonja Geilert pr\u00e4pariert eine Plankton-Probe, die sie sich unter dem Binokular ansehen wird. Foto: G. Seidel, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_068_GSeidel-GEOMAR.jpg\" title=\"Sonja Geilert schaut sich Zooplankton unter einem Binokular an. Foto: G. Seidel, GEOMAR\" rel=\"gallery-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Sonja Geilert schaut sich Zooplankton unter einem Binokular an. Foto: G. Seidel, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_068_GSeidel-GEOMAR-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Sonja Geilert schaut sich Zooplankton unter einem Binokular an. Foto: G. Seidel, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<\/div><br clear=\"all\" \/><!-- Rendered by FancyBox WITH labels END -->\n\n<p>In der Ostsee befinden sich aber nat\u00fcrlich nicht nur gr\u00f6\u00dfere Tiere, sondern auch winzig kleine Organismen \u2013 das sogenannte Plankton. Und auch das sollen wir uns heute ansehen. Wir \u201efangen\u201c diese Lebewesen mit Planktonnetzen, die Katja gerade \u00fcber die Reling ins Wasser gelassen hat. Sie ist Biologie- und Mathelehrerin und hilft bei der Betreuung des Sch\u00fclerclubs. Heute k\u00fcmmert sie sich zusammen mit den Freitagsforschern Linnea und Patrick um die Plankton-Gruppen. Die beiden gehen in die elfte und zw\u00f6lfte Klasse des Wellingdorfer Gymnasiums. Sie waren schon \u00f6fter mit der ALKOR auf See. Heute soll sowohl Phytoplankton (pflanzliches) als auch Zooplankton (tierisches) gesammelt werden. Mit den sehr feinmaschigen Netzen ist die Ausbeute reichlich. Die Geologin Sonja und der Geophysiker Moritz schauen sie sich unter dem Binokular, einer Art Mikroskop, genauer an. Katja erkl\u00e4rt: \u201eBeim Phytoplankton hat das Wasser eine br\u00e4unliche F\u00e4rbung. Die Organismen k\u00f6nnen wir mit blo\u00dfem Auge nicht erkennen.\u201c Unter dem Bino aber sieht man dann Dinoflagellaten (sie sehen aus wie punktf\u00f6rmige Wesen mit drei Armen) und Kieselalgen \u2013 die beiden Gruppen, die in der Ostsee am h\u00e4ufigsten vorkommen. Das Zooplankton ist so gro\u00df, dass man auch so schon erkennen kann, dass da etwas durch das Wasser schwebt. Unterm Bino sieht das jedoch gleich viel spektakul\u00e4rer aus: Hier wuseln kleine Krebstierchen wie Ruderfu\u00dfkrebse, Wimpertierchen, Borstenwurm- und\u00a0 Naupliuslarven bunt durcheinander. Sonja und Moritz fragen immer mal wieder, was genau sie dort sehen. Denn trotz Bestimmungsb\u00fcchern ist die Identifikation nicht ganz so einfach. Auch Elena Schiller ist ganz begeistert von dem, was sie dort sieht. \u201eZurzeit studiere ich noch Maschinenbau. Ich schreibe gerade meine Bachelorarbeit \u00fcber Tariersysteme von Tauchbooten. Am GEOMAR arbeite ich im JAGO-Team mit. Aber nach meinem Studium w\u00fcrde ich gerne noch ein weiteres dranh\u00e4ngen \u2013 Biochemie oder etwas \u00c4hnliches. Das finde ich richtig klasse!\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_1951\" style=\"width: 494px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_119_GSeidel-GEOMAR_klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1951\" class=\"size-medium wp-image-1951\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_119_GSeidel-GEOMAR_klein-484x323.jpg\" alt=\"Am Ende der Fahrt werden die Ergebnisse aller Gruppen von den jeweiligen Stationen notiert und besprochen. Foto: G. Seidel, GEOMAR\" width=\"484\" height=\"323\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_119_GSeidel-GEOMAR_klein-484x323.jpg 484w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/04\/2015-04-13_WissenSchaffen-FSALKOR_119_GSeidel-GEOMAR_klein.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 484px) 100vw, 484px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1951\" class=\"wp-caption-text\">Am Ende der Fahrt werden die Ergebnisse aller Gruppen von den jeweiligen Stationen notiert und besprochen. Foto: G. Seidel, GEOMAR<\/p><\/div>\n<p>14:30 \u2013 wir sind nun bereits auf der R\u00fcckfahrt. Mittlerweile haben alle Gruppen alle Stationen durchlaufen. Die letzten Messungen und Probennahmen wurden durchgef\u00fchrt, und ich habe etwas Zeit, in Ruhe mit meinen Mitfahrern \u00fcber den heutigen Tag zu sprechen.<\/p>\n<p>Sven Sturm beispielsweise arbeitet seit einem Jahr im Technik- und Logistikzentrum des GEOMAR am Kieler Ostufer. Er hat bereits einige der Projekte mit den Freitagsforschern realisiert und einige der Sch\u00fcler haben\u00a0 schon ein Praktikum bei ihm absolviert. \u201eGerade deshalb finde ich es spannend, mal zu sehen, was auf See so passiert. Ich fahre heute das erste Mal auf einem Forschungsschiff mit.\u201c<\/p>\n<p>So geht es auch Emre Erg\u00fcden, einem Azubi aus der Verwaltung. Auch f\u00fcr ihn ist das die erste Fahrt. \u201eIch fand es heute total spannend und informativ \u2013 ich habe viel mitbekommen und gelernt.\u201c Und auch Christoph Sevenich, der neue Leiter der Stabsstelle f\u00fcr Sicherheit und Umweltschutz am GEOMAR, konnte spannende Einblicke in den Alltag an Bord werfen. \u201eEs ist toll zu sehen, wie begeistert die Sch\u00fcler sind und wie gut die Nachwuchsf\u00f6rderung hier funktioniert. Es ist sch\u00f6n, dass so viele die Chance genutzt haben zu sehen, was auf einem Forschungsschiff passiert. So entsteht ein viel besseres Verst\u00e4ndnis auf allen Seiten.\u201c<\/p>\n<p>Und die Sch\u00fcler? Wie fanden sie den Tag?<\/p>\n<p>Jorina sagt lachend: \u201eOkay, das Wetter h\u00e4tte besser sein k\u00f6nnen. Aber f\u00fcr mich war das die erste Ausfahrt. Ich fand es besonders interessant zu sehen, wie in einem Schiffslabor gearbeitet wird. Bisher kannte ich das ja nur an Land. Hier zum Beispiel m\u00fcssen Ger\u00e4te wie die Binokulare mit Spanngurten gesichert werden. Ich w\u00fcrde auf jeden Fall gerne mal mit auf eine richtige Expedition!\u201c Und Phillipp Kloth sagt: \u201eEs hat echt viel Spa\u00df gemacht, sein Wissen zu vermitteln.\u201c<\/p>\n<p>\u00dcber eines sind sich alle einig: Wer einmal die M\u00f6glichkeit hat, einen Tag auf einem Forschungsschiff zu verbringen und mit anzupacken \u2013 der sollte sie unbedingt nutzen!<\/p>\n<p>Kiel Westufer, 16 Uhr, wieder strahlender Sonnenschein: Die ALKOR legt an. M\u00fcde und kaputt von dem ereignisreichen Tag tragen wir die Ger\u00e4te von Bord und so langsam verl\u00e4uft sich die so bunt gemischte Gruppe, die heute so sch\u00f6n zusammen gearbeitet hat.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche euch ein sch\u00f6nes Wochenende!<\/p>\n<p>Viele Gr\u00fc\u00dfe,<\/p>\n<p>Gesa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kiel Westufer, 9 Uhr, strahlender Sonnenschein: Die ALKOR l\u00e4uft aus. 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