{"id":1879,"date":"2015-03-29T14:29:17","date_gmt":"2015-03-29T12:29:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/?p=1879"},"modified":"2015-03-29T14:45:40","modified_gmt":"2015-03-29T12:45:40","slug":"navigators-wochenbericht-ohne-diskussion-keine-wissenschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2015\/03\/29\/navigators-wochenbericht-ohne-diskussion-keine-wissenschaft\/","title":{"rendered":"Navigators Wochenbericht: Ohne Diskussion keine Wissenschaft"},"content":{"rendered":"<p>Wissenschaftliche Diskussionen, die bis in die breite \u00d6ffentlichkeit ausstrahlen &#8211; eigentlich ist es genau das, was wir uns als Wissenschaftskommunikatoren w\u00fcnschen. Deshalb war diese Woche f\u00fcr uns eine gute Woche. Aber sie hat auch die Fallstricke und Probleme der Wissenschaftskommunikation gezeigt. Was ist geschehen?<\/p>\n<p>Am Montag erschien in der renommierten Fachzeitschrift <em>Nature Climate Change<\/em> eine Studie (Rahmstorf et. al. 2015,<a title=\"Exceptional twentieth-century slowdown in Atlantic Ocean overturning circulation\" href=\"http:\/\/dx.doi.org\/10.1038\/nclimate2554\" target=\"_blank\"> http:\/\/dx.doi.org\/10.1038\/nclimate2554<\/a>) , die Indizien f\u00fcr eine Abschw\u00e4chung der <a title=\"Thermohaline Circulation on Wikipedia (en)\" href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Thermohaline_circulation\" target=\"_blank\">Atlantic Meridional Overturning Circulation<\/a> (AMOC) pr\u00e4sentierte. Die was? Nun ja, das gro\u00dfe Str\u00f6mungssystem im Nordatlantik, das Nordeuropa mit viel W\u00e4rmeenergie versorgt. Der bekannteste Teil davon ist der Golfstrom. Aha, der Golfstrom wird also schw\u00e4cher. Das ist eine Aussage, die Aufmerksamkeit erregt. So ein Szenario haben ja schon Frank Sch\u00e4tzing in seinem Roman \u201eDer Schwarm\u201c und Roland Emmerich in seinem Katastrophenfilm \u201eThe Day after Tomorrow\u201c durchgespielt. Zwar w\u00fcrde kein vern\u00fcnftig denkender Mensch diese fiktiven Horrorszenarien f\u00fcr bare M\u00fcnze nehmen. Sie sind gut gemachte Unterhaltung. Klar. Um jedweden Missverst\u00e4ndnissen vorzubeugen, weisen die Kollegen in der Pressestelle des Potsdam-Instituts f\u00fcr Klimafolgenforschung (PIK) in ihrer <a title=\"Pressemitteilung &quot;Golfstromsystem verliert an Kraft \u2013 Klimawandel im Verdacht&quot; des PIK\" href=\"https:\/\/www.pik-potsdam.de\/aktuelles\/pressemitteilungen\/atlantic-ocean-overturning-found-to-slow-down-already-today\" target=\"_blank\">Pressemitteilung zur Studie<\/a> ausdr\u00fccklich darauf hin, dass \u201edie Bilderwelt von Hollywood-Filmen wie &#8216;The Day After Tomorrow&#8217; [\u2026] wirklichkeitsfern\u201c sei. Trotzdem \u2013 solche popul\u00e4ren Mythen spielen im Unterbewusstsein nat\u00fcrlich eine Rolle, wenn in Redaktionen eine Pressemitteilung mit dem Titel \u201eGolfstromsystem verliert an Kraft\u201c ankommt. In diesem Fall hat das hervorragend funktioniert: In ganz Deutschland und international berichteten Zeitungen, Radiosender und Fernsehsendungen: \u201eDer Golfstrom wird schw\u00e4cher\u201c.<\/p>\n<p>Nun ist es aber so, dass diese Studie in der Fachwelt nicht ohne Widerspruch blieb. Ausgerechnet Martin Visbeck, Sprecher des \u201eOzeans der Zukunft\u201c und Leiter der physikalischen Ozeanographie am GEOMAR, \u00e4u\u00dferte sich in Interviews kritisch zur Studie, bei der Stefan Rahmstorf Leit-Autor war (beide geh\u00f6ren zu den Gr\u00fcndern der<a title=\"KlimaLounge auf SciLogs\" href=\"http:\/\/www.scilogs.de\/klimalounge\/\" target=\"_blank\"> KlimaLounge auf SciLogs<\/a>)<\/p>\n<p>Was ist hier passiert? G\u00f6nnt der eine Forscher dem anderen die Aufmerksamkeit nicht? Oder zweifelt Visbeck am Klimawandel? Ein Streit unter Fachkollegen? Nein. Was sich hier abspielt ist Wissenschaft. Ganz einfach.<\/p>\n<p>Denn die funktioniert so: Eine Gruppe von Wissenschaftlern (in diesem Fall das PIK bzw. die Arbeitsgruppe um Stefan Rahmstorf) geht einer Frage nach, hat eine Idee, wie man sie beantworten kann und nutzt daf\u00fcr bestimmte Daten (in diesem Fall aktuelle Oberfl\u00e4chentemperaturen des Atlantik sowie rekonstruierte Oberfl\u00e4chendaten der vergangenen 1000 Jahre und ein bestimmtes Klimamodell).<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite betreibt die Kieler Forschungseinheit um Martin Visbeck seit etwa 20 Jahren Messstationen an wichtigen Stellen des Golfstroms. An diesen Stationen sind noch keine Trends zu einer Abschw\u00e4chung der AMOC zu erkennen. Bei ihren Beobachtungen nutzen die Kieler Forscher nicht nur die Oberfl\u00e4chentemperaturen des Atlantiks, sondern auch Tiefendaten. Daf\u00fcr reichen die Datenreihen lange nicht so weit in die Vergangenheit, wie die Daten der Gruppe um Stefan Rahmstorf. Zus\u00e4tzlich nutzen Kieler KollegInnen teilweise andere Modelle des Ozeans als die Arbeitsgruppe um Stefan Rahmstorf f\u00fcr die aktuelle Studie.<\/p>\n<p>Jetzt k\u00f6nnte man fragen: Wem soll ich denn nun glauben? Oder am Ende niemandem? Doch das ist die falsche Frage. Denn sie ignoriert, wie Wissenschaft funktioniert. Keine einzelne Studie hat die allumfassende Antwort auf so grundlegende Fragen wie die Entwicklung des Golfstroms (bzw. der AMOC). Jede Arbeitsgruppe bearbeitet bestimmte Fragen mit bestimmten Methoden, Kollegen kritisieren die Schwachpunkte der Methoden oder der Daten-Interpretationen, darauf aufbauend werden die Studien verfeinert. Kurz gesagt: These, Gegenthese, Synthese. Der Schweizer Klimaforscher Gian-Kasper Plattner hat es in der <a title=\"Navigators Wochenbericht: Sonniges Begleitprogramm f\u00fcr internationale Sonnen-Konferenz\" href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2015\/03\/20\/navigators-wochenbericht-sonniges-begleitprogramm-fur-internationale-sonnen-konferenz\/\" target=\"_blank\">Podiumsdiskussion zum Thema Sonne und Klimawandel in der vergangenen Woche<\/a> sch\u00f6n zusammengefasst. Er sagte dort: \u201eWir Wissenschaftler sind untereinander die sch\u00e4rfsten Kritiker. Denn jeder m\u00f6chte die besten Ergebnisse haben. Deshalb kritisieren wir immer die Schwachstellen in den Arbeiten der Fachkollegen. Aber nur durch diese gegenseitige Kritik kommt Wissenschaft insgesamt voran.\u201c<\/p>\n<p>Auch Martin Visbeck kritisiert die Studie von Stefan Rahmstorf nicht grundlegend. \u201eIch finde die Herangehensweise sehr spannend. Und ich bin mir sicher, die Studie bringt uns weiter, weil sie uns auf neue Ideen bringt\u201c, sagte er mir, \u201eaber ich w\u00fcrde sie noch nicht als <em>starken<\/em> Beleg f\u00fcr eine Abschw\u00e4chung es Golfstroms sehen, so wie es in der PIK-Pressemitteilung steht. Denn es gibt auch Indizien, die in eine andere Richtung weisen\u201c.<\/p>\n<p>Das ist der Punkt, an dem es f\u00fcr uns als Wissenschaftskommunikatoren spannend wird. Sind die Kollegen in der PIK-Pressestelle \u00fcbers Ziel hinausgeschossen? Haben sie zu starke Behauptungen aufgestellt? Ich denke nein. Sie weisen extra darauf hin, dass die Nature Climate Change-Studie nichts mit oben bereits erw\u00e4hnten Katastrophenszenarien zu tun hat. Und ihre \u00dcberschrift \u00bbGolfstromsystem verliert an Kraft\u00ab? Ist sie zu rei\u00dferisch? Auch das bestreite ich. Es ist schlie\u00dflich ihre (und unsere) Aufgabe, Aufmerksamkeit zu erregen. Eine andere \u00dcberschrift wie \u00bbStudie liefert Indizien f\u00fcr Abschw\u00e4chung der AMOC \u2013 Messungen kommen zu anderen Ergebnissen\u00ab h\u00e4tte vielleicht dazu gef\u00fchrt, dass \u00fcber diese neuen Ergebnisse \u00fcberhaupt nichts in die \u00d6ffentlichkeit gelangt w\u00e4re. Dass ein gro\u00dfer Teil der Medien die \u00dcberschrift recht unkritisch mit \u00bbGolfstrom wird schw\u00e4cher\u00ab \u00fcbernimmt, ist nicht die Schuld der PIK-Pressestelle. Einige Wissenschaftsredaktionen haben schlie\u00dflich bewiesen, dass es auch anders geht (Beispiele: <a title=\"Tagesspiegel: Schw\u00e4chelt der Golfstrom?\" href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/warmwasserheizung-europas-schwaechelt-der-golfstrom\/11550502.html\" target=\"_blank\">Tagesspiegel<\/a>, <a title=\"ORF.at: Abk\u00fchlung durch schw\u00e4cheren Golfstrom?\" href=\"http:\/\/science.orf.at\/stories\/1755851\/\" target=\"_blank\">ORF<\/a>, <a title=\"Bayern 2 (audio)\" href=\"http:\/\/cdn-storage.br.de\/iLCpbHJGNL9zu6i6NL97bmWH_-bP\/_-ZS\/52Fp5Axp\/150325_1805_IQ---Wissenschaft-und-Forschung_Flugsicherheit-Golfstrom-Hepatitis-C-Medika.mp3\" target=\"_blank\">Bayern2 (bei 6:25 min)<\/a>). Sie haben die Aussage hinterfragt und damit ein St\u00fcck Wissenschaftsalltag in die \u00d6ffentlichkeit getragen: Diskussion.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens bedeuten diese wissenschaftlichen Diskussionen nicht, dass es \u00fcberhaupt keine gesicherten wissenschaftlichen Grundlagen gibt. Denn aus dem st\u00e4ndigen Wechselspiel von\u00a0 These und Gegenthese werden mit der Zeit jene Erkenntnisse herausgefiltert, die so oft kritisch betrachtet und immer wieder von vielen Wissenschaftlern als richtig befunden wurden, dass sie als gesichert gelten k\u00f6nnen. Zu diesen gemeinsamen Grundlagen, \u00fcber die nach langen Diskussionen mittlerweile ein breiter Konsens herrscht, geh\u00f6rt zum Beispiel, dass Kohlendioxid ein Treibhausgas ist, seine Konzentration in der Atmosph\u00e4re in den vergangenen 150 Jahren aufgrund menschlicher Aktivit\u00e4ten stark zugenommen hat und diese Zunahme zu Ver\u00e4nderungen im globalen Klima f\u00fchrt. Auch wenn Wissenschaftler wie in dem vorliegenden Fall noch \u00fcber Details der Auswirkungen diskutieren, bestreiten sie nicht diese Grundlagen. Eigentlich traurig, dass man das immer wieder betonen muss. Aber es gibt ja immer noch Menschen, die an eine gro\u00dfe Verschw\u00f6rung glauben (oder zumindest so tun) und Forschern und Forscherinnen w\u00fcste (nat\u00fcrlich anonyme) Beschimpfungsmails schicken, wenn sie \u00f6ffentlich diesen wissenschaftlichen Konsens vertreten. Auch das ist diese Woche (mal wieder) geschehen&#8230;<\/p>\n<p>So, das w\u00e4re eigentlich mehr als genug f\u00fcr einen einzelnen Wochenbericht, oder? Aber die Woche hatte tats\u00e4chlich noch mehr zu bieten. Deshalb zum Ausklang noch ein paar sch\u00f6ne H\u00f6hepunkt in einer kurzen Presseschau:<\/p>\n<p>&#8211; Das <a title=\"Tauchboot JAGO auf geomar.de\" href=\"http:\/\/www.geomar.de\/zentrum\/einrichtungen\/tlz\/jago\/uebersicht\/\" target=\"_blank\">Tauchboot JAGO<\/a> ist derzeit im <a title=\"Walchensee auf Wikipedia (de)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Walchensee\" target=\"_blank\">Bayerischen Walchensee<\/a> im Einsatz. Dar\u00fcber berichteten unter anderem die <a title=\"SZ: Das tauchende Auge\" href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/wolfratshausen\/walchensee-das-tauchende-auge-1.2405461\" target=\"_blank\">S\u00fcddeutsche Zeitung<\/a> und der <a title=\"Merkur zu JAGO im Walchensee\" href=\"http:\/\/www.merkur-online.de\/lokales\/bad-toelz\/kochel-am-see\/beeindruckendes-nichts-metern-tiefe-walchensees-4838399.html\" target=\"_blank\">M\u00fcnchener Merkur<\/a>.<\/p>\n<p>&#8211; Am Donnerstag und Freitag hatte Kiel hohen Besuch. Der <a title=\"DG MARE der EU-Kommission\" href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/dgs\/maritimeaffairs_fisheries\/index_en.htm\" target=\"_blank\">EU-Kommissar f\u00fcr Fischerei, Umwelt und Meerespolitik Kermanu Vella und die Generaldirektorin f\u00fcr Fischerei und Meeresangelegenheiten (DG MARE)<\/a> besuchten das GEOMAR anl\u00e4sslich der <a title=\"Kick-off Conference of Maritime Stakeholder Platform in the Baltic Sea Region\" href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/maritimeaffairs\/events\/2015\/03\/events_20150326_01_en.htm\" target=\"_blank\">Kick-off Conference of Maritime Stakeholder Platform in the Baltic Sea Region<\/a>. Dar\u00fcber berichtete unter anderem der <a title=\"NDR-Mediathek: EU Kommissar Vella am GEOMAR (bei 00:18:00)\" href=\"http:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/schleswig-holstein_magazin\/Schleswig-Holstein-Magazin,sendung348990.html\" target=\"_blank\">NDR<\/a> (bei 00:18:12). Weitere Informationen auch auf der <a title=\"Karmenu Vella auuf Facebook\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/CommissionerVella\" target=\"_blank\">Facebook-Seite<\/a> von Karmenu Vella. Am Dienstag, 31.3., wird der Besuch auch Thema bei einem Facebook-Chat mit dem EU-Kommissar sein.<\/p>\n<div id=\"attachment_1875\" style=\"width: 494px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2015\/03\/29\/navigators-wochenbericht-ohne-diskussion-keine-wissenschaft\/visit-of-com-vella-and-dg-evans-2\/#main\" rel=\"attachment wp-att-1875\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1875\" class=\"size-medium wp-image-1875\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/03\/2015-03-26_Visit-Vella-Evans_18_900pxLogo_JSteffen-GEOMAR-484x322.jpg\" alt=\"Dr. Peter Linke, Leiter des GEOMAR TLZ (Mitte), zeigt Commissioner Karmenu Vella (4.v.r.), der Europaabgeordneten Ulrike Rodust den Tiefseecrawler VIATOR. Ganz rechts GEOMAR-Direktor Professor Peter Herzig. Foto: J. Steffen, GEOMAR\" width=\"484\" height=\"322\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/03\/2015-03-26_Visit-Vella-Evans_18_900pxLogo_JSteffen-GEOMAR-484x322.jpg 484w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/03\/2015-03-26_Visit-Vella-Evans_18_900pxLogo_JSteffen-GEOMAR.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 484px) 100vw, 484px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1875\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Peter Linke, Leiter des GEOMAR TLZ (Mitte), zeigt Commissioner Karmenu Vella (4.v.r.), der Europaabgeordneten Ulrike Rodust den Tiefseecrawler VIATOR. Ganz rechts GEOMAR-Direktor Professor Peter Herzig. Foto: J. Steffen, GEOMAR<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_1874\" style=\"width: 494px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2015\/03\/29\/navigators-wochenbericht-ohne-diskussion-keine-wissenschaft\/visit-of-com-vella-and-dg-evans\/#main\" rel=\"attachment wp-att-1874\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1874\" class=\"size-medium wp-image-1874\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/03\/2015-03-26_Visit-Vella-Evans_15_900pxLogo_JSteffen-GEOMAR-484x321.jpg\" alt=\"Dr. Peter Linke, Leiter des Technik- und Logistikzentrums am GEOMAR (links) erkl\u00e4rt EU-Kommissar Karmenu Vella (3.v.r.) und der Europaabgeordneten Ulrike Rodust Tiefseetechnik im TLZ. Foto: Jan Steffen, GEOMAR\" width=\"484\" height=\"321\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/03\/2015-03-26_Visit-Vella-Evans_15_900pxLogo_JSteffen-GEOMAR-484x321.jpg 484w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/03\/2015-03-26_Visit-Vella-Evans_15_900pxLogo_JSteffen-GEOMAR.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 484px) 100vw, 484px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1874\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Peter Linke, Leiter des Technik- und Logistikzentrums am GEOMAR (links) erkl\u00e4rt EU-Kommissar Karmenu Vella (3.v.r.) und der Europaabgeordneten Ulrike Rodust Tiefseetechnik im TLZ. Foto: Jan Steffen, GEOMAR<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_1876\" style=\"width: 494px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2015\/03\/29\/navigators-wochenbericht-ohne-diskussion-keine-wissenschaft\/visit-of-com-vella-and-dg-evans-3\/#main\" rel=\"attachment wp-att-1876\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1876\" class=\"size-medium wp-image-1876\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/03\/2015-03-26_Visit-Vella-Evans_24_900pxLogo_JSteffen-GEOMAR-484x321.jpg\" alt=\"Mit Spa\u00df bei der Sache: Dr. Peter Linke (GEOMAR, links) und EU-Kommissar Karmenu Vella vor ROV PHOCA im Technik- und Logistikzentrum des GEOMAR. Foto: J. 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Mal sehen was die n\u00e4chste Woche bringt.<\/p>\n<p>Immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel w\u00fcnscht<\/p>\n<p>Jan Steffen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wissenschaftliche Diskussionen, die bis in die breite \u00d6ffentlichkeit ausstrahlen &#8211; eigentlich ist es genau das, was wir uns als Wissenschaftskommunikatoren w\u00fcnschen. Deshalb war diese Woche f\u00fcr uns eine gute Woche. Aber sie hat auch die Fallstricke und Probleme der Wissenschaftskommunikation gezeigt. Was ist geschehen? 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