{"id":1825,"date":"2015-03-06T16:14:48","date_gmt":"2015-03-06T14:14:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/?p=1825"},"modified":"2015-03-09T11:03:16","modified_gmt":"2015-03-09T09:03:16","slug":"navigators-wochenbericht-nachhaltigkeit-spiele-viele-internationale-gaste-und-neues-aus-dem-golf-von-kalifornien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2015\/03\/06\/navigators-wochenbericht-nachhaltigkeit-spiele-viele-internationale-gaste-und-neues-aus-dem-golf-von-kalifornien\/","title":{"rendered":"Navigators Wochenbericht: Nachhaltigkeit, Spiele, viele internationale G\u00e4ste und Neues aus dem Golf von Kalifornien"},"content":{"rendered":"<p>In den vergangenen drei Tagen stand f\u00fcr die Kieler Meeresforschung das Thema \u201eK\u00f6nnen wir den Ozean nachhaltig nutzen?\u201c im Mittelpunkt vieler Diskussionen. Mehr als 120 G\u00e4ste aus aller Welt aus den Natur-, Sozial- und Gesellschaftswissenschaften sind daf\u00fcr auf Einladung des Exzellenzclusters &#8220;Ozean der Zukunft&#8221; zum ersten \u201eOcean Sustainability Science Symposiums\u201c nach Kiel gereist. Entsprechend aufregend war die Woche auch f\u00fcr alle, die mit der Organisation zu tun hatten.<\/p>\n<p>Zum Auftakt begeisterte <a title=\"Pers\u00f6nliche Webseite von Reinhold Leinfelder\" href=\"http:\/\/www.reinhold-leinfelder.de\/\" target=\"_blank\">Prof. Reinhold Leinfelder<\/a>, Direktor des Haus der Zukunft in Berlin und Pal\u00e4ontologe an der FU Berlin, rund 70 Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer mit seinem <a title=\"Blog-Post \u00fcber den Vortrag &quot;Welterbe Ozean&quot;\" href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceansustainability\/2015\/03\/05\/vortrag-welterbe-ozean-problematiken-und-losungsansatze-fur-unsere-meere-von-prof-dr-reinhold-leinfelder-am-3-marz-2015\/\" target=\"_blank\">\u00f6ffentlichen Abendvortrag \u00fcber das \u201eWelterbe Ozean<\/a>\u201c. Am Mittwoch und Donnerstag trafen sich dann Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Vertreter aus Politik, Gesellschaft, von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) sowie Nachwuchsforschende zur eigentlichen Konferenz, um \u00fcber den nachhaltigen Schutz und die verantwortungsvolle Nutzung des Ozeans und seiner K\u00fcsten zu diskutieren. Auf vier gro\u00dfe Themen haben die Organisatoren dabei ihren Fokus gelegt: auf die Frage nach Indikatoren, die ma\u00dfgeblich f\u00fcr einen nachhaltigen Umgang mit dem Ozean sein k\u00f6nnen, auf den Wandel der K\u00fcstenregionen, auf Capacity-Building-Konzepte und auf die Rolle von Spielen und Comics f\u00fcr die Wissensvermittlung (siehe Bild oben).<br \/>\nEinen ausf\u00fchrlichen Bericht \u00fcber den Vortrag von Reinhold Leinfelder und das Symposium lesen Sie im <a title=\"Ocean Sustainability Blog\" href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceansustainability\/\" target=\"_blank\">Ocean Sustainability Blog<\/a>.<\/p>\n<div id=\"attachment_1828\" style=\"width: 494px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/03\/Plenary-Session_900pxName_FBalzereit-FutureOcean.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1828\" class=\"size-medium wp-image-1828\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/03\/Plenary-Session_900pxName_FBalzereit-FutureOcean-484x322.jpg\" alt=\"120 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen, Vertreter aus Politik, Gesellschaft, von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) sowie Nachwuchsforschendetrafen sich  zum Ocean Sustainability Science Symposium in Kiel. Foto: F. Balzereit, Future Ocean\" width=\"484\" height=\"322\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/03\/Plenary-Session_900pxName_FBalzereit-FutureOcean-484x322.jpg 484w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/03\/Plenary-Session_900pxName_FBalzereit-FutureOcean.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 484px) 100vw, 484px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1828\" class=\"wp-caption-text\">120 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen, Vertreter aus Politik, Gesellschaft, von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) sowie Nachwuchsforschendetrafen sich zum Ocean Sustainability Science Symposium in Kiel. Foto: F. Balzereit, Future Ocean<\/p><\/div>\n<p>Auch sonst ging es diese Woche in Kiel international zu. Bei einem Workshop tauschten sich Vertreter der bereits kooperierenden\u00a0 Forschungseinrichtungen Plataforma Oce\u00e1nica de Canarias (PLOCAN), der Universit\u00e4t Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC) und\u00a0 des Instituto Nacional do Desenvolvimento das Pescas (INDP) zusammen mit dem GEOMAR \u00fcber\u00a0 die M\u00f6glichkeit einer Zusammenarbeit aus. So sollen Studentinnen und Studenten, sowie Doktoranden die M\u00f6glichkeit bekommen an internationalen Projekten teilzunehmen und an verschieden Standorten zu forschen. Mehr dazu<a title=\"Meldung zum PLOCAN-INDP-Workshop am GEOMAR auf geomar.de\" href=\"http:\/\/www.geomar.de\/news\/article\/geomar-kooperiert-mit-kap-verde-und-gran-canaria\/\" target=\"_blank\"> hier.<\/a><\/p>\n<p>Die M\u00f6glichkeit an unterschiedlichen Standorten Erkenntnisse \u00fcber eine Forschungsfrage gewinnen zu k\u00f6nnen, nutzen auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Forschungsprogramms GAME (\u201eGlobaler Ansatz durch Modulare Experimente\u201c). Zu einer \u00f6kologischen Fragestellung f\u00fchren jedes Jahr bis zu 20 Studentinnen und Studenten zeitgleich identische Experimente in allen teilnehmenden L\u00e4ndern durch. Anschlie\u00dfend tragen sie\u00a0 ihre Ergebnisse, die aufgrund ihrer globalen Vergleichbarkeit einen hohen Stellenwert besitzen, wieder gemeinsam zusammen. F\u00fcr die Vorbereitung dieser Experimente zum diesj\u00e4hrigen Thema \u201eWie reagieren Meeresorganismen auf die Erw\u00e4rmung der Ozeane\u201c sind Studenten aus acht verschiedenen L\u00e4ndern nun in Kiel zusammengekommen. Am Mittwoch begr\u00fc\u00dfte sie Kiels Stadtpr\u00e4sident Hans-Werner Tovar im Rathaus und zeigte sich begeistert, dass Kiel das Zentrum der wissenschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit ist.\u00a0 Die Besonderheit in diesem Jahr: Griechenland ist mit der Universit\u00e4t von Pir\u00e4us erstmals vertreten und macht das internationale Projekt somit noch bunter. Mehr dazu <a title=\"GAME-start auf geomar.de\" href=\"http:\/\/www.geomar.de\/news\/article\/game-heisst-griechenland-willkommen\/\" target=\"_blank\">hier<\/a> oder im <a title=\"GAME-Blog\" href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/\" target=\"_blank\">GAME-Blog<\/a>.<\/p>\n<div id=\"attachment_1832\" style=\"width: 494px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/03\/2015-03-04_GAME2015-Empfang-Rathaus_14_900pxLogoJSteffen-GEOMAR.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1832\" class=\"wp-image-1832 size-medium\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/03\/2015-03-04_GAME2015-Empfang-Rathaus_14_900pxLogoJSteffen-GEOMAR-484x322.jpg\" alt=\"Stadtpr\u00e4sident Hans-Werner Tovar (stehend Mitte) und ratsherr Benjamin Raschke, (stehend links) empfangen GAME-Koordinator Mark Lenz (stehend rechts) und die GAME-Studierenden im Kieler Rathaus. Foto: J. Steffen, GEOMAR\" width=\"484\" height=\"322\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/03\/2015-03-04_GAME2015-Empfang-Rathaus_14_900pxLogoJSteffen-GEOMAR-484x322.jpg 484w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/03\/2015-03-04_GAME2015-Empfang-Rathaus_14_900pxLogoJSteffen-GEOMAR.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 484px) 100vw, 484px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1832\" class=\"wp-caption-text\">Stadtpr\u00e4sident Hans-Werner Tovar (stehend Mitte) und Ratsherr Benjamin Raschke, (stehend links) empfangen GAME-Koordinator Mark Lenz (stehend rechts) und die GAME-Studierenden im Kieler Rathaus. Foto: J. Steffen, GEOMAR<\/p><\/div>\n<p>Schon<a title=\"Navigators Wochenbericht: Expedition in the Gulf of California \u2013 a guest report\" href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2015\/02\/27\/kw6\/\" target=\"_blank\"> vergangene Woche<\/a> hatte uns der Biologe und Postdoc Jan-Henk Hoving (FutureOcean\/GEOMAR) mit seinem Expeditionsbericht in den Golf von Kalifornien entf\u00fchrt. Es ist immer spannend, wenn Biologen in die Tiefe des Ozeans schauen, bekommen wir doch oft ungew\u00f6hnliche und sch\u00f6ne Bilder vom Leben in der Dunkelheit zu sehen. So auch diesmal: Tintenfische, Quallen und der seltene Laternenfisch sind vor die Linse des Tauchroboters geschwommen. Einen weiteren ausf\u00fchrlichen Bericht von Jan-Henk Hoving\u00a0 gibt es auf den Seiten des<a title=\"Expeditions-Blog des MBARI\" href=\"\/\/www.mbari.org\/expeditions\/GOC15\/Leg2\/March1.html\" target=\"_blank\"> Monterey Bay Aquariums Research Institutes<\/a> (MBARI).<\/p>\n<div id=\"attachment_1830\" style=\"width: 482px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/03\/Anuropus-4415_smalllogo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1830\" class=\"size-full wp-image-1830\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/03\/Anuropus-4415_smalllogo.jpg\" alt=\"Die marine Assel Anuropus ist ungef\u00e4hr 7 cm (3 inch) lang und lebt in Symbiose mit einer Qualle. \u00a9 MBARI\" width=\"472\" height=\"319\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1830\" class=\"wp-caption-text\">Die marine Assel Anuropus ist ungef\u00e4hr 7 cm (3 inch) lang und lebt in Symbiose mit einer Qualle. \u00a9 MBARI<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_1829\" style=\"width: 494px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/03\/AncistrocheirusD715_2Logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1829\" class=\"size-medium wp-image-1829\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/03\/AncistrocheirusD715_2Logo-484x272.jpg\" alt=\"Ein Exemplar des seltenen Tiefsee-Kalmars Ancistrocheirus. \u00a9 MBARI\" width=\"484\" height=\"272\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/03\/AncistrocheirusD715_2Logo-484x272.jpg 484w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2015\/03\/AncistrocheirusD715_2Logo.jpg 576w\" sizes=\"auto, (max-width: 484px) 100vw, 484px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1829\" class=\"wp-caption-text\">Ein Exemplar des seltenen Tiefsee-Kalmars Ancistrocheirus. \u00a9 MBARI<\/p><\/div>\n<p>Ein weiteres spannendes Thema diese Woche war\u00a0 das der Temperaturrekonstruktionen in den Ozeanen. Sie sind wichtig, um zu verstehen, wie sich die Umwelt und das Klima in der Vergangenheit entwickelt haben. Denn dann sind auch Aussagen \u00fcber eventuelle zuk\u00fcnftige Ver\u00e4nderungen m\u00f6glich. Diese Temperaturrekonstruktionen sind mithilfe von Foraminiferen m\u00f6glich: <a title=\"Foraminiferen: Klimarekorder aus dem Meer\" href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2014\/04\/28\/foraminiferen-klimarekorder-aus-dem-meer\/\" target=\"_blank\">einzelligen Lebewesen, die Kalkschalen bilden, in denen sie Informationen \u00fcber die Temperaturen und die Zusammensetzung des Meerwassers speichern<\/a>. Bei ihrem Tod sinken die Organismen an den Meeresboden. Die gespeicherten Informationen bleiben dabei erhalten. Um an diese zu gelangen entnehmen Pal\u00e4oozeanographen Sedimentkerne, in denen sie die Schalen dieser Foraminiferen finden. Dar\u00fcber, wie genau die Sedimentkerne entnommen werden, berichtete unser Kollege Jan bereits<a title=\"Navigators Wochenbericht: Klimageschichte im Schlamm\" href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2015\/02\/20\/navigators-wochenbericht-klimageschichte-im-schlamm\/\" target=\"_blank\"> im Wochenbericht vom 20. Februar<\/a>. Anschlie\u00dfend k\u00f6nnen die Wissenschaftler die Informationen mit modernen Analysemethoden entschl\u00fcsseln. Problematisch ist dabei jedoch, dass die Orte, an denen die Schalen gefunden werden, nicht zwangsl\u00e4ufig\u00a0 mit den Orten \u00fcbereinstimmen, an dem die Foraminiferen die Informationen gespeichert haben. Grund daf\u00fcr ist die Meeresstr\u00f6mung, die die Foraminiferen bis zu ihrem Tod teilweise mehrere hundert Kilometer durch das Meer treiben l\u00e4sst. Genau zu diesem Problem hat ein internationales Team von Forscherinnen und Forschern eine <a title=\"Meldung zur Studie auf geomar.de\" href=\"http:\/\/www.geomar.de\/news\/article\/wie-ozeanstroemungen-klimaarchive-beeinflussen\/\" target=\"_blank\">Studie angefertigt, mit der sie jetzt erstmals anhand konkreter Sedimentkerne und mit Hilfe von Ozeanmodellen die m\u00f6glichen Abweichungen der rekonstruierten Temperaturen ermittelt haben<\/a>. Diese\u00a0 Studie wurde diese Woche im internationalen Online- Fachjournal Nature Communications ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Kurz zusammengefasst &#8211; es war eine Menge los in dieser Woche. Auch die kommenden Wochen versprechen interessant zu werden. Dann startet unter anderem eine neue Expedition mit dem Forschungsschiff SONNE zu Manganknollen im Pazifik. Doch dazu mehr im n\u00e4chsten Wochenbericht.<\/p>\n<p>Bis dahin w\u00fcnschen wir ein sch\u00f6nes Wochenende,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Friederike Balzereit &amp; Jane Dalock<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den vergangenen drei Tagen stand f\u00fcr die Kieler Meeresforschung das Thema \u201eK\u00f6nnen wir den Ozean nachhaltig nutzen?\u201c im Mittelpunkt vieler Diskussionen. Mehr als 120 G\u00e4ste aus aller Welt aus den Natur-, Sozial- und Gesellschaftswissenschaften sind daf\u00fcr auf Einladung des Exzellenzclusters &#8220;Ozean der Zukunft&#8221; zum ersten \u201eOcean Sustainability Science Symposiums\u201c nach Kiel gereist. 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