{"id":1441,"date":"2014-10-01T15:10:08","date_gmt":"2014-10-01T13:10:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/?p=1441"},"modified":"2014-10-06T15:49:31","modified_gmt":"2014-10-06T13:49:31","slug":"odes-schulbankdrucken-im-geomar-von-wegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2014\/10\/01\/odes-schulbankdrucken-im-geomar-von-wegen\/","title":{"rendered":"\u00d6des Schulbankdr\u00fccken am GEOMAR? Von wegen!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sch\u00fcler aus Gymnasien der Region kommen auch nach einer anstrengenden Schulwoche am Freitagnachmittag noch gerne zum Forschen ans GEOMAR<\/strong><\/p>\n<p>\u201eIch sage ihnen doch, dass sie sich umdrehen sollen &#8211; aber wieso rennen die denn nicht los?\u201c Phillipp Kloth hat scheinbar Nerven aus Stahl. Gelassen t\u00fcftelt der Sch\u00fcler des Hans-Geiger-Gymnasiums Kiel an seiner Computer-Simulation herum, ohne sich aus der Ruhe bringen zu lassen und tippt weiterhin geduldig irgendwelche Befehle auf \u201eProgrammiersprache\u201c in seinen Laptop. Seine virtuellen, peruanischen Krebse machen jedoch einfach nicht, was Phillipp will.<\/p>\n<p>Nachdem ich den Sch\u00fcler einige Minuten aus sicherem Abstand zu seiner Programmiersprache beobachte, m\u00f6chte ich schlie\u00dflich doch wissen, was genau Phillipp da treibt. Eigentlich ist das Verhalten der Krebse in Wirklichkeit ganz einfach gestrickt: Aufgrund ihrer roten Farbe m\u00fcssen sie sich im Meer am Tag in tiefere, sauerstoffarme Wasserschichten bewegen, um sich vor Fressfeinden zu verstecken, erkl\u00e4rt mir Phillipp. In der Nacht tauchen die Krebse dann wieder Richtung Wasseroberfl\u00e4che auf. Je tiefer die Tiere schwimmen, desto weniger Sauerstoff steht ihnen im umgebenden Wasser zur Verf\u00fcgung. \u201eAu\u00dferdem ben\u00f6tigen die Krebse Energie, um den Weg auf sich zu nehmen und, unten angekommen, die Luft anzuhalten\u201c, f\u00fcgt Phillipp hinzu.<\/p>\n<p>Auf dem Computer klappt das Ganze jedoch noch nicht so einwandfrei. Der 16-j\u00e4hrige Sch\u00fcler programmiert eine Simulation, die das Tag-\/ Nachtverhalten der Krebse darstellen soll. Bis sein Modell perfekt ist, dauert es aber wohl noch eine Weile. \u201ePhillipp ist der Einzige seines urspr\u00fcnglichen Teams, der beim Modellieren geblieben ist, den anderen wurde das mit der Zeit dann doch zu trocken. Aber er bei\u00dft sich da durch\u201c, lacht Joachim, Leiter des GEOMAR-Projekts \u201eFreitagsforscherclub\u201c und Koordinator der Schulkooperationen des Helmholtz-Zentrums.<\/p>\n<!-- Rendered by FancyBox WITH labels BEGIN -->\n\n\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t\t\t#gallery-0 {\n\t\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-0 .gallery-item {\n\t\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\t\twidth: 32%;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-0 img {\n\t\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-0 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t\t}\n\t<\/style>\n<script type=\"text\/javascript\">\n$(document).ready(function() {\n\t\/*\n\t *  Simple image gallery. 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Fotos: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" rel=\"gallery-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"...Manchmal wollen Phillipps peruanische Krebse n\u00e4mlich einfach nicht das tun, was ihnen vorgegeben wird! Fotos: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/IMG_2079-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">...Manchmal wollen Phillipps peruanische Krebse n\u00e4mlich einfach nicht das tun, was ihnen vorgegeben wird! Fotos: B. K\u00f6nig, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/IMG_2078.jpg\" title=\"Selbst Projektleiter Joachim kommt dabei manchmal ins Gr\u00fcbeln. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" rel=\"gallery-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Selbst Projektleiter Joachim kommt dabei manchmal ins Gr\u00fcbeln. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/IMG_2078-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Selbst Projektleiter Joachim kommt dabei manchmal ins Gr\u00fcbeln. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<\/div><br clear=\"all\" \/><!-- Rendered by FancyBox WITH labels END -->\n\n<p><strong>Eine Idee wird zum Erfolg<\/strong><\/p>\n<p>Zusammen mit der Meeresbiologin Sally Soria-Dengg, sowie zwei weiteren Mitarbeitern, der Gymnasiallehrerin Katja Pasdzierny und dem Diplom-Geologen Martin Behrens, betreut der Ozeanograph Joachim Dengg die Schulkinder jeden Freitagnachmittag am GEOMAR. Der Freitagsforscherclub entstand nach dem Vorbild des Physik Clubs in Kassel: Sch\u00fcler sollten die M\u00f6glichkeit bekommen, fernab vom Schulalltag meereswissenschaftliche Experimente durchzuf\u00fchren. \u201eOb das Konzept des Physik Clubs auch f\u00fcr uns funktioniert, war anfangs nicht so ganz klar\u201c, erkl\u00e4rt mir Joachim. \u201eIn den Meereswissenschaften ist man doch sehr daran gebunden, mit was genau man experimentiert. Sind das Bakterien, die man vielleicht locker eine Woche stehen lassen kann? Oder sind das irgendwelche Organismen, die man t\u00e4glich betreuen muss?\u201c Letztendlich gelang es dem vierk\u00f6pfigen Team, im Anschluss an eine Sommerschule im Jahr 2013 einen ersten Versuch des Freitagsforscherclubs zu starten. Vor einem Jahr, im September 2013 fand der erste Forschungs-Freitag statt. Von den zw\u00f6lf Sch\u00fclern der vorangegangenen Sommerschule kam immerhin die H\u00e4lfte spontan wieder zur\u00fcck an das GEOMAR, um gemeinsam mit Joachim, Sally, Katja und Martin zu forschen, und weitere Interessenten waren schnell gefunden. \u201eWir m\u00f6chten dabei so wenige Vorgaben wie m\u00f6glich machen. Ziel ist es, dass die Sch\u00fcler allm\u00e4hlich ihre eigenen Forschungsinteressen entdecken und eigene Fragestellungen entwickeln\u201c, betont Joachim.<\/p>\n<p><strong>Viel Trubel im Praktikumsraum<\/strong><\/p>\n<p>Auch wenn sich die Projektleiter der \u201eFreitagsforscher\u201c \u00fcber mehr verf\u00fcgbare Pl\u00e4tze freuen w\u00fcrden, langweilig wird ihnen mit ihren derzeitig elf Sch\u00fclern sicher nicht. An den Schulb\u00e4nken wird flei\u00dfig gewerkelt.<\/p>\n<p>An einem weiteren Mosaiksteinchen forschen zurzeit Jule T\u00f6lke (15), vom Ernst-Barlach-Gymnasium, und Linnea Rulle (17), vom Gymnasium Wellingdorf. Als ich zu ihrem Experimentierplatz komme, sitzen sie in einer Reihe mit Betreuerin Katja am Tisch und gucken konzentriert in ihre Lichtmikroskope.<\/p>\n<p>Zusammen mit Katja haben Jule und Linnea Bewuchsplatten in der Kieler F\u00f6rde ausgeh\u00e4ngt. Die Sch\u00fclerinnen erstellen nun Bestimmungstafeln f\u00fcr die Benthos-Organismen. Durch regelm\u00e4\u00dfiges Mikroskopieren beschreiben sie den Jahresverlauf der in der Ostsee vorkommenden Tiere und Pflanzen, die sich auf den Bewuchsplatten niederlassen. \u201eWir skizzieren die Organismen und beschriften die Zeichnungen, suchen Informationen aus teilweise englischer Fachliteratur heraus und stellen die Informationen in einem Heft zusammen\u201c, erkl\u00e4rt mir Jule stolz.<\/p>\n<p>Offenbar haben die beiden Nachwuchsbiologinnen Spa\u00df am Mikroskopieren und bei genetischen Analysen von Mikroorganismen! Ein ankn\u00fcpfendes Projekt des Dreiergespanns befindet sich bereits in der Anfangsphase. \u201eWir experimentieren demn\u00e4chst mit Phytoplanktonpopulationen aus der Ost- und Nordsee, um sie auf die Anpassungsf\u00e4higkeit gegen\u00fcber verschiedenen Parametern des Klimawandels zu testen, beispielsweise h\u00f6here Temperaturen und steigende CO<sub>2<\/sub>-Werte\u201c, freut sich Katja.<\/p>\n<!-- Rendered by FancyBox WITH labels BEGIN -->\n\n\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\t\twidth: 32%;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t\t}\n\t<\/style>\n<script type=\"text\/javascript\">\n$(document).ready(function() {\n\t\/*\n\t *  Simple image gallery. 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K\u00f6nig, GEOMAR\" rel=\"gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Betreuerin Katja, Jule und Linnea (v. l.) untersuchen mit dem Lichtmikroskop Wasserproben. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/IMG_2108-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Betreuerin Katja, Jule und Linnea (v. l.) untersuchen mit dem Lichtmikroskop Wasserproben. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/IMG_2109-682x1024.jpg\" title=\"In ihrem n\u00e4chsten Projekt m\u00f6chten sie einen Blick auf das Wasser aus der Nordsee werfen, um Phytoplanktonpopulationen und deren Anpassungsf\u00e4higkeit mit denen in der Ostsee zu vergleichen. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" rel=\"gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"In ihrem n\u00e4chsten Projekt m\u00f6chten sie einen Blick auf das Wasser aus der Nordsee werfen, um Phytoplanktonpopulationen und deren Anpassungsf\u00e4higkeit mit denen in der Ostsee zu vergleichen. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/IMG_2109-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">In ihrem n\u00e4chsten Projekt m\u00f6chten sie einen Blick auf das Wasser aus der Nordsee werfen, um Phytoplanktonpopulationen und deren Anpassungsf\u00e4higkeit mit denen in der Ostsee zu vergleichen. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/IMG_2116.jpg\" title=\"Neben Bakterien und Algen sind auch jede Menge Mikroplastikteilchen unter dem Mikroskop zu sehen. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" rel=\"gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Neben Bakterien und Algen sind auch jede Menge Mikroplastikteilchen unter dem Mikroskop zu sehen. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/IMG_2116-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Neben Bakterien und Algen sind auch jede Menge Mikroplastikteilchen unter dem Mikroskop zu sehen. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<\/div><br clear=\"all\" \/><!-- Rendered by FancyBox WITH labels END -->\n\n<p>Neben den einzelnen Experimenten findet einmal im Monat auch eine Messung in der Kieler F\u00f6rde am GEOMAR-Anleger statt. Je nach Aufgabenschwerpunkt sammelt jedes Sch\u00fclerteam seine Daten: Untersucht wird das Ostseewasser beispielsweise auf Chlorophyll-Anteil, pH-Wert, Sauerstoffkonzentration, Temperatur und Salzgehalt. In einer internen Datenbank werden die Ergebnisse dann sorgf\u00e4ltig eingetragen und in einer gemeinschaftlichen Runde besprochen &#8211; F\u00fcr mich klingt das nach Wissenschaft, wie sie vorbildlicher nicht sein k\u00f6nnte!<\/p>\n<p><strong>Der Freitagsforscherclub soll noch erfolgreicher werden<\/strong><\/p>\n<p>Der Forscherclub bietet derzeit Platz f\u00fcr zw\u00f6lf Teilnehmer aus den Schulklassen 7 bis 12. F\u00fcr mehr reichen momentan die Kapazit\u00e4ten noch nicht aus. Die Finanzierung des Freitagsforscherclubs ist im Moment geteilt. \u201eEinige Gelder kommen aus Mitteln, die wir f\u00fcr Schulprojekte bei gro\u00dfen Forschungsprojekten eingeworben haben, zum Beispiel beim Sonderforschungsbereich 754 oder dem Schwerpunktprogramm <em>1689 Climate Engineering<\/em> der DFG. Mehrere Ger\u00e4te und die Schr\u00e4nke f\u00fcr unser Equipment konnten wir durch das Sponsoring des <em>Frank Sch\u00e4tzing Schulprojekts Meeresforschung<\/em> finanzieren\u201c, sagt Joachim.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Dauerbetrieb sind neben F\u00f6rdergeldern aber sicher auch weitere Betreuungspersonen n\u00f6tig\u2026? \u201eGenau. Wir w\u00fcrden daher zuk\u00fcnftig gerne Wissenschaftler mit in die Betreuung einbinden und auch Lehrkr\u00e4fte. Wenn wir dann noch einen weiteren Raum zum Arbeiten finden k\u00f6nnten, h\u00e4tten wir auch die M\u00f6glichkeit, die Teilnehmerzahl zu erweitern \u201c, stimmt Joachim zu.<\/p>\n<p>Die Sch\u00fcler sind sich jedenfalls schon sicher, dass sich ihre Forschung am GEOMAR lohnt und sie m\u00f6chten auch weiterhin am Freitagsforscherclub teilnehmen. F\u00fcr einige von ihnen gehen ja bereits auch schon die Planungen f\u00fcr ihre n\u00e4chsten Experimente los\u2026<\/p>\n<p>An welchen meereswissenschaftlichen Untersuchungen und Projekten die anderen Sch\u00fcler derzeit arbeiten, k\u00f6nnt ihr hier sehen und lesen:<\/p>\n<!-- Rendered by FancyBox WITH labels BEGIN -->\n\n\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t\t\t#gallery-2 {\n\t\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-2 .gallery-item {\n\t\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\t\twidth: 32%;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-2 img {\n\t\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-2 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t\t}\n\t<\/style>\n<script type=\"text\/javascript\">\n$(document).ready(function() {\n\t\/*\n\t *  Simple image gallery. 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Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" rel=\"gallery-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Michel T\u00f6lke (15, rechts) und Yves Zellmer (16) m\u00f6chten mit der Unterst\u00fctzung von Betreuer Gerd Krahmann ein autonomes Unterwasserfahrzeug f\u00fcr Unterwassermessungen bauen, einen sogenannten Glider. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/IMG_2118-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Michel T\u00f6lke (15, rechts) und Yves Zellmer (16) m\u00f6chten mit der Unterst\u00fctzung von Betreuer Gerd Krahmann ein autonomes Unterwasserfahrzeug f\u00fcr Unterwassermessungen bauen, einen sogenannten Glider. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/10\/IMG_2046.jpg\" title=\"Als Steuerungselement f\u00fcr den Glider programmieren Michel, vom Ernst-Barlach-Gymnasium und Yves, vom Gymnasium Schlo\u00df Pl\u00f6n, einen Arduino Mikrocontroller. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" rel=\"gallery-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Als Steuerungselement f\u00fcr den Glider programmieren Michel, vom Ernst-Barlach-Gymnasium und Yves, vom Gymnasium Schlo\u00df Pl\u00f6n, einen Arduino Mikrocontroller. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/10\/IMG_2046-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Als Steuerungselement f\u00fcr den Glider programmieren Michel, vom Ernst-Barlach-Gymnasium und Yves, vom Gymnasium Schlo\u00df Pl\u00f6n, einen Arduino Mikrocontroller. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/IMG_2049.jpg\" title=\"Nicht ganz einfach ist die Auswahl des Glider-Geh\u00e4uses. Es muss sowohl leicht, als auch wasserdicht sein und Platz f\u00fcr das technische Innenleben bieten. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" rel=\"gallery-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Nicht ganz einfach ist die Auswahl des Glider-Geh\u00e4uses. Es muss sowohl leicht, als auch wasserdicht sein und Platz f\u00fcr das technische Innenleben bieten. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/IMG_2049-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Nicht ganz einfach ist die Auswahl des Glider-Geh\u00e4uses. Es muss sowohl leicht, als auch wasserdicht sein und Platz f\u00fcr das technische Innenleben bieten. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/IMG_2115.jpg\" title=\"Von verklebten Chips-Dosen bis hin zu einem alten Kamera-Geh\u00e4use des GEOMAR-Tauchboots JAGO wird alles auf seine Tauglichkeit f\u00fcr die Glider-Konstruktion gepr\u00fcft. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" rel=\"gallery-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Von verklebten Chips-Dosen bis hin zu einem alten Kamera-Geh\u00e4use des GEOMAR-Tauchboots JAGO wird alles auf seine Tauglichkeit f\u00fcr die Glider-Konstruktion gepr\u00fcft. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/IMG_2115-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Von verklebten Chips-Dosen bis hin zu einem alten Kamera-Geh\u00e4use des GEOMAR-Tauchboots JAGO wird alles auf seine Tauglichkeit f\u00fcr die Glider-Konstruktion gepr\u00fcft. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/10\/IMG_2044.jpg\" title=\"Lea Papke (16), vom St\u00e4dtischen Gymnasium Segeberg, untersucht den Sauerstoffumsatz durch Bakterien im Meeresbodensediment in Gegenwart von Mikroplastik. In Reagenzgl\u00e4sern hat sie Sediment, vermengt mit unterschiedlichen Anteilen an PVC-Mikroplastikpartikeln, mit Meerwasser beschichtet abgef\u00fcllt und mit einer Indikatorl\u00f6sung angereichert. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" rel=\"gallery-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Lea Papke (16), vom St\u00e4dtischen Gymnasium Segeberg, untersucht den Sauerstoffumsatz durch Bakterien im Meeresbodensediment in Gegenwart von Mikroplastik. In Reagenzgl\u00e4sern hat sie Sediment, vermengt mit unterschiedlichen Anteilen an PVC-Mikroplastikpartikeln, mit Meerwasser beschichtet abgef\u00fcllt und mit einer Indikatorl\u00f6sung angereichert. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/10\/IMG_2044-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Lea Papke (16), vom St\u00e4dtischen Gymnasium Segeberg, untersucht den Sauerstoffumsatz durch Bakterien im Meeresbodensediment in Gegenwart von Mikroplastik. In Reagenzgl\u00e4sern hat sie Sediment, vermengt mit unterschiedlichen Anteilen an PVC-Mikroplastikpartikeln, mit Meerwasser beschichtet abgef\u00fcllt und mit einer Indikatorl\u00f6sung angereichert. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/IMG_2045.jpg\" title=\"Sind die Bakterien aktiv, verbrauchen sie auch viel Sauerstoff, demnach sinkt die Sauerstoffkonzentration im Reagenzglas und die Indikatorl\u00f6sung f\u00e4rbt sich pink. Ist das Wasser farblos, ist gar kein Sauerstoff mehr vorhanden. Lea konnte bei ihrem Versuch beobachten, dass im mit Mikroplastik versetzten Sediment deutlich weniger Sauerstoff verbraucht wurde. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR \/\/ Computerbild: S. Dengg, GEOMAR\" rel=\"gallery-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Sind die Bakterien aktiv, verbrauchen sie auch viel Sauerstoff, demnach sinkt die Sauerstoffkonzentration im Reagenzglas und die Indikatorl\u00f6sung f\u00e4rbt sich pink. Ist das Wasser farblos, ist gar kein Sauerstoff mehr vorhanden. Lea konnte bei ihrem Versuch beobachten, dass im mit Mikroplastik versetzten Sediment deutlich weniger Sauerstoff verbraucht wurde. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR \/\/ Computerbild: S. Dengg, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/IMG_2045-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Sind die Bakterien aktiv, verbrauchen sie auch viel Sauerstoff, demnach sinkt die Sauerstoffkonzentration im Reagenzglas und die Indikatorl\u00f6sung f\u00e4rbt sich pink. Ist das Wasser farblos, ist gar kein Sauerstoff mehr vorhanden. Lea konnte bei ihrem Versuch beobachten, dass im mit Mikroplastik versetzten Sediment deutlich weniger Sauerstoff verbraucht wurde. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR \/\/ Computerbild: S. Dengg, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/10\/IMG_2103-682x1024.jpg\" title=\"In den n\u00e4chsten Wochen m\u00f6chte Milla Bigus (14) zeigen, wie sich Wasserschichten unterschiedlicher Dichte in der Ost- und Nordsee miteinander vermischen...\" rel=\"gallery-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"In den n\u00e4chsten Wochen m\u00f6chte Milla Bigus (14) zeigen, wie sich Wasserschichten unterschiedlicher Dichte in der Ost- und Nordsee miteinander vermischen...\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/10\/IMG_2103-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">In den n\u00e4chsten Wochen m\u00f6chte Milla Bigus (14) zeigen, wie sich Wasserschichten unterschiedlicher Dichte in der Ost- und Nordsee miteinander vermischen...<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/10\/IMG_2064.jpg\" title=\"...und durch welche Eintr\u00e4ge diese Durchmischungen zustande kommen. Regen f\u00fchrt in der Ostsee zum Beispiel zu einer anderen Schichtung als einstr\u00f6mendes Salzwasser aus der Nordsee in tieferen Wasserschichten. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" rel=\"gallery-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"...und durch welche Eintr\u00e4ge diese Durchmischungen zustande kommen. Regen f\u00fchrt in der Ostsee zum Beispiel zu einer anderen Schichtung als einstr\u00f6mendes Salzwasser aus der Nordsee in tieferen Wasserschichten. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/10\/IMG_2064-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">...und durch welche Eintr\u00e4ge diese Durchmischungen zustande kommen. Regen f\u00fchrt in der Ostsee zum Beispiel zu einer anderen Schichtung als einstr\u00f6mendes Salzwasser aus der Nordsee in tieferen Wasserschichten. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/IMG_2097.jpg\" title=\"Im vereinfachten Vorexperiment zeigt Milla vom Gymnasium Kronshagen wie sich Fl\u00fcssigkeiten unterschiedlicher Dichte im simulierten Ozean verhalten. Fotos: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" rel=\"gallery-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Im vereinfachten Vorexperiment zeigt Milla vom Gymnasium Kronshagen wie sich Fl\u00fcssigkeiten unterschiedlicher Dichte im simulierten Ozean verhalten. Fotos: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/IMG_2097-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Im vereinfachten Vorexperiment zeigt Milla vom Gymnasium Kronshagen wie sich Fl\u00fcssigkeiten unterschiedlicher Dichte im simulierten Ozean verhalten. Fotos: B. K\u00f6nig, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<\/div><br clear=\"all\" \/><!-- Rendered by FancyBox WITH labels END -->\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sch\u00fcler aus Gymnasien der Region kommen auch nach einer anstrengenden Schulwoche am Freitagnachmittag noch gerne zum Forschen ans GEOMAR \u201eIch sage ihnen doch, dass sie sich umdrehen sollen &#8211; aber wieso rennen die denn nicht los?\u201c Phillipp Kloth hat scheinbar Nerven aus Stahl. 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