{"id":1356,"date":"2014-09-25T12:55:50","date_gmt":"2014-09-25T10:55:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/?p=1356"},"modified":"2014-09-25T13:06:21","modified_gmt":"2014-09-25T11:06:21","slug":"geschaftiges-treiben-in-boknis-eck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2014\/09\/25\/geschaftiges-treiben-in-boknis-eck\/","title":{"rendered":"Gesch\u00e4ftiges Treiben bei Boknis Eck"},"content":{"rendered":"<p><strong>Mehr als 500 Mal in 57 Jahren fahren GEOMAR-Forscher zur Wasserbeprobung in die Bucht vor Eckernf\u00f6rde<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Klack, klack, klack&#8230; \u201eAchtung &#8211; STOPP!\u201c. Klong!<\/p>\n<p>Klack, klack, klack&#8230; \u201eAchtung &#8211; STOPP!\u201c. Klong!<\/p>\n<p>Ganze drei Stunden sind die Rufe von Fahrtleiter Frank Malien auf der LITTORINA zu h\u00f6ren. Alles was man dabei sieht, ist ein langes Stahlseil, das mit einem Flaschenzug-Mechanismus verbunden in den Tiefen der Ostsee verschwindet. Doch alle 15 Minuten taucht das Unterwasserobjekt auf, wird tropfend und triefend an Bord gehievt und auf einem Gitter abgestellt. Schnell kommen von allen Seiten Wissenschaftler herbei und halten mit geschickten und flinken Drehbewegungen ihre Fl\u00e4schchen und Probenbeh\u00e4lter unter die Schl\u00e4uche, die aus der Unterwasser-Konstruktion herausragen, um kaltes Wasser abzuzapfen. Nach einer sonnigen und gem\u00fctlichen Anfahrt zur Station Boknis Eck herrscht unter den f\u00fcnf Crew-Mitgliedern und sechs Wissenschaftlern pl\u00f6tzlich gesch\u00e4ftiges Gewusel an Deck der LITTORINA.<\/p>\n<p>\u201eDas ist eine CTD, also ein Messger\u00e4t f\u00fcr Conductivity Temperature and Depth \u2013 Leitf\u00e4higkeit, Temperatur und Tiefe\u201c, erkl\u00e4rt mir Frank Malien, als ich den Wasserprobensammler zum ersten Mal aus n\u00e4chster N\u00e4he begutachte. Er besteht aus sechs R\u00f6hren, die in F\u00fcnferschritten von eins bis 25 beschriftet sind. Die Zahlen stehen f\u00fcr die Wassertiefe in Metern, in der die einzelnen Beh\u00e4lter bef\u00fcllt werden.<\/p>\n<p>Klack, klack, klack&#8230; \u201eAchtung &#8211; STOPP!\u201c. Klong!<\/p>\n<p>Im Schiffs-Labor, einem circa 12 Quadratmeter kleinen Raum, sitzt Herr Malien nun und beobachtet akribisch ein paar Linien, die auf seinem Computerbildschrim senkrecht nach unten verlaufen, Millimeter um Millimeter. Beim sogenannten Vieren, werden die Flaschen des CTD ge\u00f6ffnet in die Tiefe gelassen. Anschlie\u00dfend zieht das Seil den CTD beim sogenannten Hieven wieder nach oben. Sobald dabei die erste Wassertiefe erreicht ist, gibt Frank Malien dem LITTORINA-Matrosen Stefan Tomm ein Zeichen, den Flaschenzug anzuhalten. Mit einem leichten Ruck und einem \u201eKlong\u201c, wird der Hebel zum Anhalten des Seils umgelegt. Unterhalb der Wasseroberfl\u00e4che wird so nacheinander jede Flasche in ihrer zugewiesenen Wassertiefe jeweils mit circa 3,5 Litern Wasser bef\u00fcllt und geschlossen. Zur\u00fcck an Bord entnehmen die Forscher des GEOMAR Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Ozeanforschung Kiel aus jeder Wassertiefe ihre Proben. Die Fl\u00e4schchen und Beh\u00e4lter werden sorgf\u00e4ltig f\u00fcr weitere Analysen vorbereitet, abgedichtet, gek\u00fchlt und lichtundurchl\u00e4ssig verpackt. Sp\u00e4ter sollen die Proben auf Bakterienkulturen, Algenwachstum, N\u00e4hrstoffe, Sauerstoffgehalt, Chlorophyll, Spurengase und -metalle untersucht werden.<\/p>\n<!-- Rendered by FancyBox WITH labels BEGIN -->\n\n\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t\t\t#gallery-0 {\n\t\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-0 .gallery-item {\n\t\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\t\twidth: 32%;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-0 img {\n\t\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-0 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t\t}\n\t<\/style>\n<script type=\"text\/javascript\">\n$(document).ready(function() {\n\t\/*\n\t *  Simple image gallery. 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K\u00f6nig, GEOMAR\" rel=\"gallery-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Die CTD wird mehrmals bis in 25 Meter Wassertiefe abgeseilt. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/23.09.2014_Wasserprobensammler-beim-Auftauchen-7_Bianca-K\u00f6nig-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Die CTD wird mehrmals bis in 25 Meter Wassertiefe abgeseilt. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/23.09.2014_Wasserprobensammler-unter-Wasser_Bianca-K\u00f6nig.jpg\" title=\"Die R\u00f6hren sind beim Hinunterlassen ge\u00f6ffnet und schlie\u00dfen sich erst beim Einholen in der jeweilig zugeordneten Wassertiefe. Fotos: B. 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K\u00f6nig, GEOMAR <\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/23.09.2014_Parameter-Wasserprobensammler-3_Bianca-K\u00f6nig.jpg\" title=\"Frank Malien sitzt derweil im Labor und beobachtet den Salzgehalt, Druck, Temperatur und Sauerstoffkonzentration in der Ostsee und steuert das Schlie\u00dfen der R\u00f6hren. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" rel=\"gallery-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Frank Malien sitzt derweil im Labor und beobachtet den Salzgehalt, Druck, Temperatur und Sauerstoffkonzentration in der Ostsee und steuert das Schlie\u00dfen der R\u00f6hren. Foto: B. 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Eine Messreihe dieser Zeitspanne ist mit anderen Wenigen weltweit etwas Besonderes.<\/p>\n<p>Der Sauerstoffgehalt der Wasserproben wird direkt nach dem ersten Durchgang bestimmt. Frank Malien entnimmt dazu aus jeder R\u00f6hre wenige Milliliter und mischt eine L\u00f6sung hinzu. Jeder, der gerade vorbeil\u00e4uft, bekommt eines der Fl\u00e4schchen in die Hand gedr\u00fcckt und muss sch\u00fctteln. \u201eKr\u00e4ftiger! Immer weiter sch\u00fctteln\u201c, so die Anweisung des Fahrtleiters.<\/p>\n<!-- Rendered by FancyBox WITH labels BEGIN -->\n\n\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\t\twidth: 32%;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t\t}\n\t<\/style>\n<script type=\"text\/javascript\">\n$(document).ready(function() {\n\t\/*\n\t *  Simple image gallery. 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Fotos: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" rel=\"gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"...und mit einer Fixierl\u00f6sung angereichet. Fotos: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/23.09.2014_Wasserproben-Versorgung-7_Bianca-K\u00f6nig-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">...und mit einer Fixierl\u00f6sung angereichet. Fotos: B. K\u00f6nig, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/23.09.2014_Wasserproben-Versorgung-6_Bianca-K\u00f6nig.jpg\" title=\"Zur Bestimmung des Sauerstoffgehaltes m\u00fcssen die pr\u00e4parierten Wasserproben gut gesch\u00fcttelt werden! Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" rel=\"gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Zur Bestimmung des Sauerstoffgehaltes m\u00fcssen die pr\u00e4parierten Wasserproben gut gesch\u00fcttelt werden! Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/23.09.2014_Wasserproben-Versorgung-6_Bianca-K\u00f6nig-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Zur Bestimmung des Sauerstoffgehaltes m\u00fcssen die pr\u00e4parierten Wasserproben gut gesch\u00fcttelt werden! Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<\/div><br clear=\"all\" \/><!-- Rendered by FancyBox WITH labels END -->\n\n<p>Je nach F\u00e4rbung der L\u00f6sung l\u00e4sst sich auf den Sauerstoffgehalt der Probe und somit auf den Sauerstoff in den verschiedenen Wassertiefen schlie\u00dfen. \u201eIst die F\u00e4rbung eher wei\u00df, deutet das auf eine geringe Sauerstoffkonzentration hin; ist sie eher braun, spricht das f\u00fcr viel gel\u00f6sten Sauerstoff\u201c, erkl\u00e4rt Frank Malien. Innerhalb der letzten Jahre konnte damit nachgewiesen werden, dass die Wassertemperaturen der Ostsee steigen, w\u00e4hrend N\u00e4hrstoff- und Sauerstoffgehalt in den einzelnen Wasserschichten abnehmen.<\/p>\n<p>Sauerstoff wird vor allem von frischem Nordsee-Wasser in die flache Ostsee eingetragen. Bei Boknis Eck treffen Ostsee und Nordseegew\u00e4sser aufeinander, au\u00dferdem wird die Station nicht von St\u00f6rungen aus Flussgew\u00e4ssern beeinflusst. Boknis Eck bietet sich daher als hervorragende Position f\u00fcr eine Forschungsstation zur Beprobung des Ostseegew\u00e4ssers an. Ganz so einfach ist das mit dem sauerstoffreichen Wassereintrag jedoch nicht. Wie viel Sauerstoff und N\u00e4hrstoffe aus der Nordsee letztlich in den untersten Schichten der Ostsee ankommen, h\u00e4ngt mit der Bodengestaltung der Ostsee zusammen. Diese ist n\u00e4mlich in mehrere Becken unterteilt, die \u00fcber angeh\u00e4ufte Schwellen voneinander abgetrennt sind. Das Nordseewasser muss diese Schwellen also erst einmal passieren. Wie der Frischwassereinstrom zum Beispiel das Algenwachstum beeinflusst und was dadurch im R\u00fcckschluss mit dem Sauerstoffgehalt passiert, wird durch weitere Wasserproben von den Wissenschaftlern sp\u00e4ter an Land analysiert.<\/p>\n<p>Kaum sind die Beh\u00e4lter der CTD geleert, startet die n\u00e4chste Runde. Klack, klack, klack&#8230; \u201eAchtung &#8211; STOPP!\u201c. Klong! Unterdessen h\u00f6rt man von der andern Seite des Decks am\u00fcsiertes Lachen. Wirft man einen Blick \u00fcber die Reling, sieht man wie ein Sieb verbunden mit einem langen Seil durchs Wasser gezogen wird. Nach ein paar Minuten wird es an Deck gezogen und das abflie\u00dfende Wasser tr\u00f6pfelt durch einen Trichter in eine Plastikflasche.<\/p>\n<!-- Rendered by FancyBox WITH labels BEGIN -->\n\n\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t\t\t#gallery-2 {\n\t\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-2 .gallery-item {\n\t\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\t\twidth: 32%;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-2 img {\n\t\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-2 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t\t}\n\t<\/style>\n<script type=\"text\/javascript\">\n$(document).ready(function() {\n\t\/*\n\t *  Simple image gallery. 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Fotos: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" rel=\"gallery-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"...und l\u00e4sst es in seine Probeflaschen abtropfen. Fotos: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/23.09.2014_Wasserfiltration-Florian-4_Bianca-K\u00f6nig-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">...und l\u00e4sst es in seine Probeflaschen abtropfen. Fotos: B. K\u00f6nig, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<dl class=\"gallery-item\"><dt class=\"gallery-icon\">\n\t\t<a class=\"fancybox\" href=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/23.09.2014_Wasserfiltration-Florian-6_Bianca-K\u00f6nig.jpg\" title=\"Anschlie\u00dfend werden die Flaschen beschriftet und f\u00fcr sp\u00e4tere Analysen vorbereitet. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" rel=\"gallery-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"Anschlie\u00dfend werden die Flaschen beschriftet und f\u00fcr sp\u00e4tere Analysen vorbereitet. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/23.09.2014_Wasserfiltration-Florian-6_Bianca-K\u00f6nig-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">Anschlie\u00dfend werden die Flaschen beschriftet und f\u00fcr sp\u00e4tere Analysen vorbereitet. Foto: B. K\u00f6nig, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<\/div><br clear=\"all\" \/><!-- Rendered by FancyBox WITH labels END -->\n\n<p>Chemiker Florian David Lange muss dabei lachen \u201eWie das wohl von Weitem aussehen muss wenn ich mit einem Sieb versuche, Wasser aus dem Meer an Deck zu bef\u00f6rdern&#8230;?\u201c. In der Tat kommt mir das Prozedere zuerst etwas r\u00e4tselhaft vor. Doch schnell hilft mir Florian Lange auf die Spr\u00fcnge und erkl\u00e4rt, dass er mit dem Sieb Oberfl\u00e4chenwasser der Ostsee absch\u00f6pft und die Tropfen, die am Sieb h\u00e4ngenbleiben, in eine Flasche f\u00fcllt, um sp\u00e4ter einzelne Parameter zu analysieren.<\/p>\n<p>Klack, klack, klack&#8230; \u201eAchtung &#8211; STOPP!\u201c. Klong! F\u00fcr den CTD ist ein neuer Gang in die Tiefe angesagt. W\u00e4hrend Florian Lange fr\u00f6hlich vor sich hinsiebt, ist die erste Gruppe von Wissenschaftlern mit der Bef\u00fcllung ihrer Fl\u00e4schchen fertig und bringt das Probenset in das benachbarte Container-Labor. Spritzen hier, Deckelchen dort, Sicherheitshandschuhe nicht vergessen! In dem schmalen Gang des 2&#215;3 Meter kleinen Containers wird es eng.<\/p>\n<p>Doch bevor die Proben in die K\u00fchlbeh\u00e4lter d\u00fcrfen, m\u00fcssen einige davon noch behandelt werden. Zum Beispiel mit Quecksilber. \u201eIch vergifte diese Proben jetzt, damit sich keine Bakterien oder Algen kultivieren\u201c, erkl\u00e4rt Post-Doktorandin und chemische Ozeanographin Frederike Korth. Mit einer Pipette bewaffnet \u00fcberf\u00fchrt sie immer wieder eine bestimmte Menge der Quecksilberl\u00f6sung in die Wasserproben. Sobald sie ihre Arbeit abgeschlossen hat, muss sie den Laborplatz f\u00fcr das n\u00e4chste Probenset freir\u00e4umen.<\/p>\n<!-- Rendered by FancyBox WITH labels BEGIN -->\n\n\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t\t\t#gallery-3 {\n\t\t\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-3 .gallery-item {\n\t\t\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\t\t\twidth: 32%;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-3 img {\n\t\t\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t#gallery-3 .gallery-caption {\n\t\t\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t\t\t}\n\t<\/style>\n<script type=\"text\/javascript\">\n$(document).ready(function() {\n\t\/*\n\t *  Simple image gallery. 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Fotos: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" rel=\"gallery-3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"135\" height=\"135\" class=\"attachment-thumbnail\" alt=\"...und anschlie\u00dfend f\u00fcr den Trasport in die GEOMAR-Labore vorbereitet und verpackt. Fotos: B. K\u00f6nig, GEOMAR\" src=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/23.09.2014_Probefl\u00e4schchen-3_Bianca-K\u00f6nig-135x135.jpg\" \/><\/a><\/dt><dd class=\"wp-caption-text gallery-caption\">...und anschlie\u00dfend f\u00fcr den Trasport in die GEOMAR-Labore vorbereitet und verpackt. Fotos: B. K\u00f6nig, GEOMAR<\/dd><\/dl>\n\n<\/div><br clear=\"all\" \/><!-- Rendered by FancyBox WITH labels END -->\n\n<p>Florian Lange ist derweil mit dem Sieben fertig. \u201eSchleife&#8230; hinten rum, von oben durch&#8230; Ist das jetzt richtig?\u201c. Von dem angeblichen Seemannsknoten, den Florian f\u00fcr seinen Sieb benutzte, ist Matrose Stefan Tomm nicht \u00fcberzeugt. Prompt bekommt Florian also Hausaufgaben aufgebrummt, w\u00e4hrend die restlichen Wissenschaftler noch mit ihren Wasserproben besch\u00e4ftigt sind: Seemannsknoten \u00fcben!<\/p>\n<p>Langsam haben auch die anderen Forscher allm\u00e4hlich ihre Wasserproben entnommen und versorgt, p\u00fcnktlich zum Herbstanfang genie\u00dfen sie an Deck noch die letzten w\u00e4rmenden Sonnenstrahlen zum \u201eFeierabend\u201c. Etwas nebliger geht es hingegen unter Deck zu. Dampfende H\u00e4ufchen aus gr\u00fcnen Erbsen, Kartoffelecken und Schnitzel vernebeln die Lichtkegel, die aus den Fenstern des Aufenthaltsraumes eindringen. Gegen 13 Uhr meldet sich der Schiffs-Koch zu Wort \u201eEssen fassen!\u201c. Nach zahlreichen \u201eKlack, klack, klack&#8230; Achtung &#8211; STOPP! Klong!\u2018s\u201c ist nun Zeit f\u00fcr eine Pause, immerhin ist die meiste Arbeit geschafft und bevor wir die eineinhalbst\u00fcndige R\u00fcckfahrt angehen, muss nur noch eine Wissenschaftlerin ihre Proben aus den Tiefen der Ostsee sch\u00f6pfen.<\/p>\n<p>Gegen 15 Uhr laufen wir schlie\u00dflich wieder in Kiel ein.\u00a0 Jeder packt mit an, denn die anfangs leeren K\u00fchlbeh\u00e4lter sind nun voll mit kleinen Fl\u00e4schchen, voll mit Proben aus 1, 5, 10, 15, 20 und 25 Metern Wassertiefe. Auf Rollwagen wird alles sicher verstaut und in die Labore am GEOMAR-Standort am Westufer gebracht.<\/p>\n<p>Die LITTORINA liegt nun wieder am Steg und wartet auf ihren n\u00e4chsten Einsatz. In einem Monat hei\u00dft es dann wieder Klack, klack, klack&#8230; \u201eAchtung &#8211; STOPP!\u201c. Klong!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehr als 500 Mal in 57 Jahren fahren GEOMAR-Forscher zur Wasserbeprobung in die Bucht vor Eckernf\u00f6rde Klack, klack, klack&#8230; \u201eAchtung &#8211; STOPP!\u201c. Klong! Klack, klack, klack&#8230; \u201eAchtung &#8211; STOPP!\u201c. Klong! Ganze drei Stunden sind die Rufe von Fahrtleiter Frank Malien auf der LITTORINA zu h\u00f6ren. Alles was man dabei sieht, ist ein langes Stahlseil, das [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":102,"featured_media":1377,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[32],"tags":[],"class_list":["post-1356","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kommunikation"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1356","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-json\/wp\/v2\/users\/102"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1356"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1356\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1391,"href":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1356\/revisions\/1391"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1377"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1356"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1356"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1356"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}