{"id":1255,"date":"2014-09-12T13:30:54","date_gmt":"2014-09-12T11:30:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/?p=1255"},"modified":"2014-09-18T09:43:10","modified_gmt":"2014-09-18T07:43:10","slug":"navigators-wochenbericht-das-kleine-update-zum-wochenende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2014\/09\/12\/navigators-wochenbericht-das-kleine-update-zum-wochenende\/","title":{"rendered":"Navigators Wochenbericht: Das kleine Update zum Wochenende"},"content":{"rendered":"<p>Dienstag. Wer sagt eigentlich, dass Montage immer die schlimmsten Tage der Woche sind? Ich pers\u00f6nlich habe \u00fcberhaupt nichts gegen Montage, ich empfinde Dienstage hingegen als viel anstrengender. Die ersten Berge von Mails und Anfragen, die \u00fcbers Wochenende eingetrudelt sind und die im Laufe des Tages abgearbeitet werden m\u00fcssen, sind abgearbeitet. (Gut, ich gebe es ja zu \u2013 der Ansturm auf meinen E-Mail-Account fiel vielleicht nicht ganz so extrem aus, wie der auf den Account unseres Pressesprechers\u2026 Aber auch ich war direkt nach meiner Ankunft im B\u00fcro bereits am Werkeln.)<\/p>\n<p>Wo waren wir jetzt nochmal? Ach ja. Dienstag. Das erholsame Wochenende liegt schon einen Arbeitstag zur\u00fcck und die motivierende Mitte der Woche ist ebenfalls noch nicht in greifbarer N\u00e4he. Dienstag. Hm.<\/p>\n<p><strong>WissenSchaffen: Dieser Dienstag war anders!<\/strong><\/p>\n<p>Der 09.09. stand schon eine ganze Weile in meinem Terminkalender und so machte ich mich um 09.55 Uhr zusammen mit den letzten Kollegen hastig auf zum Sprint in den H\u00f6rsaal des GEOMAR-Geb\u00e4udes am Ostufer. Gerade noch rechtzeitig, um Platz zu nehmen und von Prof. Dr. Jens Greinert herzlich begr\u00fc\u00dft zu werden und den Dank f\u00fcr mein Kommen entgegenzunehmen. Nat\u00fcrlich galt dies nicht nur mir, sondern auch den anderen Zuh\u00f6rern.<\/p>\n<p>Hingegen mancher \u00dcberzeugung, die man noch aus Zeiten des Schulbank-Dr\u00fcckens kennt, dass morgens noch ein wenig D\u00f6sen angesagt ist, bevor man dem Lehrer \u00fcberhaupt folgen kann, gestaltete sich der vormitt\u00e4gliche Vortrag aus der Reihe <a title=\"Vortragsreihe Wissen Schaffen\" href=\"http:\/\/www.geomar.de\/service\/veranstaltungen\/oeffentliche-veranstaltungen\/wissenschaffen\/\">\u201eWissenSchaffen\u201c<\/a> \u00e4u\u00dfert interessant.<\/p>\n<p>\u00dcber Manganknollen wusste ich bisher kaum etwas. Irgendwelche verkrusteten Metallpartikel, die an der Oberfl\u00e4che des Sedimentes am Meeresboden entstehen. Prof. Greinert erinnerte mich mit seinem Erz\u00e4hlstil, der durchaus Unterhaltungswert bewiesen hat, ein klein wenig an Dieter Nuhr. Im Laufe seiner Pr\u00e4sentation berichtete er \u00fcber ein St\u00f6rungsexperiment, das vor 26 Jahren im Pazifischen Ozean stattfand. Damals setzte man eine Art Pflug auf dem Grund des Meeresbodens aus, um in einem bestimmten Radius tiefe Furchen in die oberste Sedimentschicht zu pfl\u00fcgen. \u00dcber die letzten 26 Jahre haben Forscher die Stellen mehrfach wieder aufgesucht, um die Entwicklung neuer Manganknollen zu untersuchen. Da man 1989 noch ohne GPS arbeitete, gestaltet sich die Suche nach exakt denselben Stellen zwar etwas schwierig, doch die Untersuchungen sind unter vielen Gesichtspunkten wichtig. Die Wissenschaftler versuchen die Wirtschaftlichkeit einer potentiellen F\u00f6rderung dieser Manganknollen abzusch\u00e4tzen. Die in den Knollen gebundenen Metalle k\u00f6nnten als Rohstoffe dienen. Dazu ist es jedoch n\u00f6tig herauszufinden, wie schnell und unter welchen Bedingungen sich die Knollen bilden. Parallel dazu werden alle m\u00f6glichen Aspekte der Umweltbeeintr\u00e4chtigung erforscht, die eine solche F\u00f6rderung mit sich bringen w\u00fcrde &#8211; die ersten Konzepte zur Technik des Tiefseebergbaus m\u00fcssen wohl noch stark \u00fcberarbeitet werden. Die n\u00e4chste Expedition zu den pazifischen Manganknollenfeldern steht 2015 auf dem Programm: Mit revolutionierter Technik, unter anderem mit dem <a title=\"Infos zu AUV ABYSS\" href=\"http:\/\/www.geomar.de\/zentrum\/einrichtungen\/tlz\/auv-abyss\/uebersicht\/%20\" target=\"_blank\">AUV ABYSS<\/a>, sollen hochaufl\u00f6sende Bilder des Meeresbodens gemacht werden. Am Ende werden \u00fcber 300.000 Fotos die Situation im St\u00f6rungsgebiet dokumentieren; nebenbei lassen sich die Daten zu 3D-Bildern des Meeresgrundes umwandeln und geben somit Aufschluss \u00fcber die Bodenbeschaffenheit dort unten\u2026<\/p>\n<p><strong>Dreharbeiten: Pressearbeit mal nicht vom Schreibtisch<\/strong><\/p>\n<p>Nach dem Zuh\u00f6ren kam das Zusehen: Am Mittwoch hatte das GEOMAR Besuch von einem dreik\u00f6pfigen Film-Team des NDR, dessen Arbeit ich stellvertretend f\u00fcr unsere Pressereferentin Maike Nicolai betreuen durfte. In Kooperation mit ARTE soll im November eine Dokumentation \u00fcber den Klimawandel gesendet werden, bei der auch die Arbeit von Prof. Dr. Andreas Oschlies vorgestellt wird. Er befasst sich mit physikalischen, biogeochemischen und \u00f6kologischen Prozessen im Meer und deren Auswirkungen auf unser Klima. Prof. Oschlies koordiniert <a title=\"Das SPP &quot;Climate Engineering - Risks, Challenges, Opportunieties?&quot;\" href=\"http:\/\/www.spp-climate-engineering.de\/\" target=\"_blank\">ein von der DFG finanziertes Forschungsprojekt<\/a>, das Chancen, Risiken und m\u00f6gliche Nebenwirkungen von Climate-Engeneering-Verfahren bewerten soll. Dabei handelt es sich um bereits vorgeschlagene gro\u00dftechnische Ma\u00dfnahmen, die gezielt und gro\u00dffl\u00e4chig ins Klimasystem eingreifen sollen. Ganz so einfach ist das allerdings nicht, viele Ma\u00dfnahmen sind m\u00f6glichweise gar nicht so wirksam oder bewirken ganz andere Dinge. Man muss daher verst\u00e4rkt daran arbeiten, den Aussto\u00df von Treibhausgasen und besonders die CO2-Emissionen zu reduzieren. Neben den interessanten Inhalten des Interviews war es vor allem auch spannend bei den Dreharbeiten zuzusehen \u2013 man kann sich gar nicht vorstellen wie viele Kamera- und Lichteinstellungen so ein kleiner Film ben\u00f6tigt\u2026\u00a0 Da kann sich eine kurze Szene von 30 Sekunden vor der ALKOR am GEOMAR-Anleger schon einmal auf eine dreiviertel Stunde Dreharbeit ausdehnen, weil sich Sonne und Wolken andauernd abwechseln und den Kameramann in den Wahnsinn treiben!<\/p>\n<p><strong>Oceanblogs: Es tut sich eine Menge&#8230;<br \/>\n<\/strong><br \/>\nAbwechslung und stetige Ausdehnung findet auch auf Oceanblogs statt: Seit einer Woche bloggt die<a title=\"First Post of &quot;Being a yound marine scientist&quot;\" href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/being-a-young-marine-scientist\/2014\/09\/05\/short-introduction\/\" target=\"_blank\"> Franz\u00f6sin Elodie Lebas<\/a> \u00fcber ihre Arbeit als Postdoktorandin am GEOMAR gleich auf zwei Sprachen. Ihr Spezialgebiet sind <a title=\"OBS auf den GEOMAR-Seiten\" href=\"http:\/\/www.geomar.de\/forschen\/fb4\/fb4-gdy\/infrastruktur\/obsobh-systeme\/\" target=\"_blank\">Ozeanbodenseismometer<\/a> (OBS). Sie m\u00f6chte uns n\u00e4herbringen, um was es sich bei den OBS handelt und wie man die dadurch ermittelten Daten interpretieren und nutzen kann. Aktuell ist sie in Taiwan unterwegs, berichtet vom Leben in fremden Kulturen, von der 12. GIMS (Gas hydrates In Marine Sediments)-Konferenz an der National Taiwan University und ab sofort von ihrer Ausfahrt mit dem taiwanesischen Forschungsschiff OR5.<br \/>\nWie schon in der vergangenen Woche angek\u00fcndigt waren Christian und Jan aus dem Navigator-Autorenteam Anfang der Woche in Porto, um Oceanblogs auf der 1st International Marine Science Communication Conference vorzustellen. Was sie dort erlebt haben und wie die Pr\u00e4sentation verlaufen ist, berichten sie selbst im Post <a title=\"Back from #IMSCC2014\" href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/2014\/09\/11\/back-from-imscc2014\/\" target=\"_blank\">\u201eBack from #IMSCC2014\u201c<\/a>.<\/p>\n<div id=\"attachment_1248\" style=\"width: 494px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1248\" class=\"size-medium wp-image-1248\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/IMG_3378-484x322.jpg\" alt=\"Part of the IMSCC2014 organization committee: SCIIMAR director Vitor Vasconcelos, Ana Noronha (Ci\u00eancia Viva), Agn\u00e8s Marhadour (CIIMAR) and Jan Seys (VLIZ, EMBCP). Photo: Christian Urban\" width=\"484\" height=\"322\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/IMG_3378-484x322.jpg 484w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/IMG_3378-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/IMG_3378.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 484px) 100vw, 484px\" \/><p id=\"caption-attachment-1248\" class=\"wp-caption-text\">Part of the IMSCC2014 organization committee: SCIIMAR director Vitor Vasconcelos, Ana Noronha (Ci\u00eancia Viva), Agn\u00e8s Marhadour (CIIMAR) and Jan Seys (VLIZ, EMBCP). Photo: Christian Urban<\/p><\/div>\n<p>Auch von der anderen Seite des Atlantiks gab es in dieser Woche Neuigkeiten. Die Ausstellung \u201cFuture Ocean Dialogue\u201d ist an ihrem n\u00e4chsten Standort in Brasilien angekommen. Am 8. September wurde sie auf dem Campus der Universit\u00e4t im N\u00facleo de Arte e Cultura da Universidade Federal do Rio Grande do Norte in Natal er\u00f6ffnet. Mehr dazu im <a title=\"Future Ocean Dialogue Blog\" href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/futureoceandialogue\/\" target=\"_blank\">\u201eFuture Ocean Dialogue-Blog\u201c<\/a>.<\/p>\n<p>Etwas weiter n\u00f6rdlich, aber immer noch auf dem amerikanischen Kontinent, war Dr. Gesche Braker, die Koordinatorin des Future Ocean-Postdoktoranden Netzwerkes (IMAP), im Einsatz. Sie geh\u00f6rte zu einer kleinen Delegation, die die Kieler Universit\u00e4t und ihre Schwerpunkte \u201eMeeresforschung\u201c, \u201eEntz\u00fcndungsforschung\u201c, \u201eNanowissenschaften\u201c und die Programme der Graduiertenschule \u201eHuman Development in Landscapes\u201c auf der <a title=\"GAIN Network\" href=\"www.gain-network.org\" target=\"_blank\">GAIN-Tagung<\/a> in den USA pr\u00e4sentierte. Vom 5. bis 7. September fand die Jahrestagung des German Academic International Network (GAIN) in Boston statt. Die Veranstaltung erreichte mit ungef\u00e4hr 400 Teilnehmenden ihren bisherigen Rekord und bot deutschen Nachwuchsforschenden in den USA ein umfassendes Informationsprogramm zu Forschung und Karrierewegen in Deutschland. Auch Gesche Braker und ihre Kolleginnen kamen mit zahlreichen neuen Eindr\u00fccken zur\u00fcck, konnten interessante Gespr\u00e4che f\u00fchren sowohl mit R\u00fcckkehr-Willigen als auch mit Repr\u00e4sentanten deutscher Wissenschaftsinstitutionen.\u00a0 Die GAIN 2015 findet \u00fcbrigens in San Francisco statt.<\/p>\n<div id=\"attachment_1266\" style=\"width: 494px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/GAIN_Tagung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1266\" class=\"size-large wp-image-1266\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/GAIN_Tagung-1024x764.jpg\" alt=\"Das Kieler Team auf der GAIN-Konferenz. Foto: Future Ocean\" width=\"484\" height=\"361\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/GAIN_Tagung-1024x764.jpg 1024w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/GAIN_Tagung-468x350.jpg 468w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/GAIN_Tagung.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 484px) 100vw, 484px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1266\" class=\"wp-caption-text\">Das Kieler Team auf der GAIN-Konferenz. Foto: Future Ocean<\/p><\/div>\n<p><strong>Kollegen: Meeresbiologin des AWI berichtet \u00fcber die Tiefsee<\/strong><\/p>\n<p>Berichterstattung \u00fcber die Forschung am Alfred-Wegener-Institut f\u00fcr Polar- und Meeresforschung in Bremen (AWI) findet man seit Samstag auf <a title=\"Deutschlandradio Kultur\" href=\"http:\/\/www.deutschlandradiokultur.de\/meeresforschung-bedrohte-schatzkammer-die-geheimnisse-der.970.de.html?dram:article_id=296469%20\" target=\"_blank\">Deutschlandradio Kultur<\/a>. Die Meeresbiologin Prof. Dr. Antje Boetius nahm schon an mehr als 40 Expeditionen in die Tiefsee teil. In dem fast 45-min\u00fctigen Interview mit Klaus Pokatzky schw\u00e4rmt sie vom Funkeln der Tiefsee, wenn die Lichter des U-Boots ausgemacht werden \u201eDie meisten Tiere in der Tiefsee haben Biolumineszenz, Selbstleuchten. Es sieht aus wie ein Feuerwerk! Es gibt so unglaublich viele Lebewesen dort unten, von denen man denkt, das ist Hollywood, Fantasy: Wir haben v\u00f6llig verr\u00fcckte neue Spezies gefunden \u2013 etwa die Yeti-Krabbe, ein Krustentier, das stark behaart ist. Und den Dumbo \u2013 einen Tintenfisch mit &#8216;Segelohren&#8217;, der jeden zum Lachen bringt, der ihn sieht\u201c, sagt Boetius. Bei all der Faszination f\u00fcr die Sch\u00f6nheit der dunklen Tiefen wei\u00df Boetius aber auch um die Bedrohungen, die den Ozean umweben. Im Gespr\u00e4ch mit Dradio Kultur spricht sie deshalb auch die \u00dcberfischung und die Verm\u00fcllung der Meere an.<\/p>\n<p><strong>Now for something completely different: Die GEOpards sind los!<\/strong><\/p>\n<p>Meeresforschung, Networking, Dreharbeiten \u2013 das ist nat\u00fcrlich alles wichtig und gut. Aber: Das Leben besteht aus mehr als das. Da gibt es zum Beispiel noch Sport \u2013 umso sch\u00f6ner, wenn er auch noch Spa\u00df bringt. Morgen findet der <a title=\"Kieler Drachenboot Funcup\" href=\"http:\/\/www.drachenbootrennen-kiel.de\" target=\"_blank\">Kieler Drachenboot FunCup<\/a> statt. Mit am Start: Die \u201eGEOpards\u201c- Damenmannschaft des GEOMAR. Schon bei ihrem ersten Start im vergangenen Jahr konnten sie einen \u00dcberraschungserfolg verbuchen \u2013 zugegeben im Finale der Verlierer der Vorl\u00e4ufe. Aber egal. In diesem Jahr wollen die GEOpards den anderen Teams die Krallen zeigen. Daf\u00fcr haben sie den ganzen Sommer trainiert! Morgen, am Samstag den 13. September um 11 Uhr, <a title=\"Rennplan Kieler Drachenboot FunCup\" href=\"http:\/\/www.drachenbootrennen-kiel.de\/uploads\/media\/Infomail_6_b_Kieler_Drachenboottage_Rennplan_FunCup_nach_Teamname.pdf\" target=\"_blank\">gehen sie an der H\u00f6rn<\/a> (Hafenspitze in Kiel) das erste Mal an den Start. Wir dr\u00fccken nat\u00fcrlich die Daumen. GEOpards GO! (Neuigkeiten vom Rennen auf Twitter unter dem Hashtag #GEOpards).<\/p>\n<div id=\"attachment_1267\" style=\"width: 494px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1267\" class=\"size-medium wp-image-1267\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/2013-09-07_42_Drachenbootrennen_GEOpards_1200px_JSteffen-GEOMAR-484x321.jpg\" alt=\"Dder Auftritt der GEOpards beim Drachenboot FunCup morgen wird mit Spannung erwartet. Foto: J. Steffen\" width=\"484\" height=\"321\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/2013-09-07_42_Drachenbootrennen_GEOpards_1200px_JSteffen-GEOMAR-484x321.jpg 484w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/2013-09-07_42_Drachenbootrennen_GEOpards_1200px_JSteffen-GEOMAR-1024x680.jpg 1024w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/oceannavigator\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2014\/09\/2013-09-07_42_Drachenbootrennen_GEOpards_1200px_JSteffen-GEOMAR.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 484px) 100vw, 484px\" \/><p id=\"caption-attachment-1267\" class=\"wp-caption-text\">Dder Auftritt der GEOpards beim Drachenboot FunCup morgen wird mit Spannung erwartet. Foto: J. Steffen<\/p><\/div>\n<p>Ansonsten war die zweite Septemberwoche am GEOMAR ziemlich ruhig und relativ entspannt \u2013 so soll es nun auch ins Wochenende gehen.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche ein paar erholsame Tage und melde mich bald mit neuen interessanten News aus der Welt der Meeresforschung zur\u00fcck,<\/p>\n<p>Bianca K\u00f6nig<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dienstag. Wer sagt eigentlich, dass Montage immer die schlimmsten Tage der Woche sind? Ich pers\u00f6nlich habe \u00fcberhaupt nichts gegen Montage, ich empfinde Dienstage hingegen als viel anstrengender. Die ersten Berge von Mails und Anfragen, die \u00fcbers Wochenende eingetrudelt sind und die im Laufe des Tages abgearbeitet werden m\u00fcssen, sind abgearbeitet. 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