{"id":351,"date":"2017-10-01T15:07:27","date_gmt":"2017-10-01T13:07:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/?p=351"},"modified":"2017-10-01T16:32:31","modified_gmt":"2017-10-01T14:32:31","slug":"mehr-meer-das-fazit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/2017\/10\/01\/mehr-meer-das-fazit\/","title":{"rendered":"mehr meer: Das Fazit"},"content":{"rendered":"<h6>(Beitrag von Antje, Brigitte, Birte, Christina, Joachim, Mirjam, Sabine und Sally, Veranstalter und Betreuer von mehr meer)<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Inzwischen hat der Alltag uns nun alle wieder. Aber ehe der unmittelbare Eindruck von mehr meer verblasst, wollten wir doch auch von Betreuerseite noch ein paar Anmerkungen zum Workshop machen. Dabei sollen auch die R\u00fcckmeldungen der Teilnehmenden aus den abschlie\u00dfenden Evaluationsb\u00f6gen mit einflie\u00dfen, um unseren Blickwinkel zu erg\u00e4nzen.<\/p>\n<h3><strong>Groooo\u00dfes Lob!<\/strong><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-353 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Gruppe_kl-480x237.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"237\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Gruppe_kl-480x237.jpg 480w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Gruppe_kl.jpg 567w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/p>\n<p>Zuallererst muss gesagt werden: Wir hatten eine wirklich tolle Gruppe von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern, auf die wir alle sehr stolz sind! Dass sie interessiert und motiviert sein w\u00fcrden, hatten wir nat\u00fcrlich gehofft, und da wurden wir auch nicht entt\u00e4uscht. Aber dass sie trotz des enormen Arbeitspensums, das wir uns vorgenommen und auch durchgezogen haben, so engagiert mitmachen w\u00fcrden und dabei auch die ganzen zwei Wochen so gut gelaunt blieben, ist alles andere als selbstverst\u00e4ndlich. Auch die abendliche Auswertung oder Vorbereitung, die immer mal wieder n\u00f6tig wurde, war mit dieser Gruppe kein Problem. Selbst als wir gleich am ersten Tag auf See ordentlich durchgeschaukelt wurden, und fast alle mit der Seekrankheit zu k\u00e4mpfen hatten, standen \u201eunsere\u201c Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler am n\u00e4chsten Morgen wieder geschlossen auf der Pier f\u00fcr die zweite Ausfahrt. Deshalb von uns allen: Hut ab!!!<\/p>\n<p>Dabei gab es sogar noch Jugendliche, die von der Schule zus\u00e4tzliche Hausaufgaben bekamen, die sie w\u00e4hrend des Workshops f\u00fcr einzelne Unterrichtsf\u00e4cher erledigen mussten, denn zuhause ging die Schule ja weiter. Aber auch das wurde ohne gro\u00dfes Drama noch irgendwie gemacht, obwohl uns absolut schleierhaft ist, wo daf\u00fcr noch Zeit und Energie zu finden waren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-355 size-medium\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Regenbogen_kl-480x320.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Regenbogen_kl-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Regenbogen_kl.jpg 567w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/p>\n<p>Selbst das Wetter spielte mit (zumindest immer dann, wenn es wirklich darauf ankam), und auch mit der An- und Abreise klappte alles wie geplant, so dass wir mit den Mitteln, mit denen das BMBF das Projekt dankenswerterweise unterst\u00fctzte, problemlos hin kamen, ohne an die eisernen Reserven zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-357 alignright\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Daniel1.jpg\" alt=\"\" width=\"178\" height=\"200\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-358 alignleft\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Franziska1.jpg\" alt=\"\" width=\"178\" height=\"200\" \/><\/p>\n<p>An dieser Stelle auch noch einmal unser besonderer Dank an unsere beiden studentischen Helfer Franziska und Daniel, die die Gruppe in B\u00fcsum in Empfang nahmen, die ganzen zwei Wochen \u00fcber beim Workshop und in der Freizeit begleiteten, und alle am Schluss wieder wohlbehalten in B\u00fcsum verabschiedeten!<\/p>\n<p>\u00dcbrigens, Stichwort \u201eB\u00fcsum\u201c: die Jugendherberge dort erhielt von allen Teilnehmenden gro\u00dfes Lob, und ihr Buffet wurde in den R\u00fcckmeldungen zum Essen nur von der Leistung des Schiffskochs der F.S. Heincke \u00fcbertroffen!<\/p>\n<h3><strong>Sichten und Einsichten<\/strong><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-381\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Sichten2_kl-480x320.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Sichten2_kl-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Sichten2_kl.jpg 567w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/p>\n<p>Doch was waren die Erkenntnisse, welche die Jugendlichen von Helgoland nun tats\u00e4chlich mitnahmen? Wir verteilten am letzten Tag Bewertungsb\u00f6gen, um zu sehen, welche Aspekte des Workshops wie gut angekommen waren, und um auch die M\u00f6glichkeit zu anonymer Kritik zu geben. Da gab es eine Menge anzukreuzen, aber auch Teile, wo mit Text geantwortet werden sollte. Um es gleich vorwegzunehmen: im Durchschnitt bekam der Workshop von den Teilnehmenden als Schulnote eine strahlende \u201e1,1\u201c, weshalb man uns nachsehen m\u00f6ge, wenn wir hier \u00fcber die wenigen kritischen Kommentare hinweg gehen werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-361 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Stimmung_kl-480x277.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"277\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Stimmung_kl-480x277.jpg 480w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Stimmung_kl.jpg 567w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/p>\n<p>Eine wichtige Erkenntnis, die sich durch viele Antworten zieht: <em>\u201e&#8230; ich habe sehr viele, sehr nette Leute mit \u00e4hnlichen Interessen kennen gelernt &#8230;\u201c<\/em>. Das klingt zun\u00e4chst nicht \u00fcberraschend, ist aber f\u00fcr Jugendliche, die in ihrer Schulklasse oft allein mit ihrer Begeisterung f\u00fcr Naturwissenschaften stehen, <em>\u201eeine unglaublich spannende Erfahrung\u201c<\/em>, denn <em>\u201eich hatte die M\u00f6glichkeit, mit sehr \u00e4hnlich interessierten Teilnehmern ein richtiges Forschungsteam zu bilden\u201c<\/em>.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-363 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Betreuung_kl-480x320.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Betreuung_kl-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Betreuung_kl.jpg 567w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/p>\n<p>Selbst die Betreuenden, die arbeitsm\u00e4\u00dfig ja nun wirklich nicht besonders schonend mit den Jugendlichen umgingen, kamen dabei gut weg. Gelobt wurde <em>\u201edas unglaublich offene und sehr pers\u00f6nliche Verh\u00e4ltnis unter den Workshoppern und zwischen ihnen und den Betreuern\u201c<\/em>, welche <em>\u201ehilfsbereit sind und nett auf die manchmal doofen Fragen geantwortet haben\u201c<\/em>. Kurz gesagt, <em>\u201edie Gruppe war einfach toll und toll betreut\u201c<\/em>, oder anders ausgedr\u00fcckt: <em>\u201eCoole Leute, super Organisation\u201c<\/em>.<\/p>\n<h3><strong>Mega-Spa\u00df &#8230;<\/strong><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-364 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Spass_kl-480x300.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Spass_kl-480x300.jpg 480w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Spass_kl.jpg 567w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/p>\n<p>Und dieser Punkt war uns auch wichtig: sich als Teil einer Gruppe zu erfahren, wo Naturwissenschaften nicht von sozial-inkompetenten Nerds betrieben wird, (wie das Fernseh-Klischee es gerne vermittelt), ist <em>\u201eunglaublich lehrreich, lustig, interessant und, und, und. Es war auch sehr anstrengend, aber ich habe nichts zu meckern\u201c<\/em>. Unerwartet war anscheinend tats\u00e4chlich, dass <em>\u201eWissenschaftler auch guten Humor haben k\u00f6nnen\u201c<\/em>, <em>\u201eder Spa\u00df und der Humor trotz der vielen Arbeit\u201c<\/em>, und dass <em>\u201ewissenschaftliches Arbeiten tierisch Spa\u00df macht!\u201c<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-365\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Arbeit_an_Bord_kl-480x320.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Arbeit_an_Bord_kl-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Arbeit_an_Bord_kl.jpg 567w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/p>\n<p>Besonders wussten die Jugendlichen solche Aspekte zu sch\u00e4tzen, die in der Schule nur schwer oder gar nicht umsetzbar sind: da war nat\u00fcrlich zu allererst die Ausfahrt auf der Heincke (hervorragend mit betreut von Eva und Michael vom AWI Helgoland, die ihre Expertise zu den Themen \u201eBenthos\u201c und \u201eFisch\u201c einbrachten), <em>\u201eweil wir wirklich Meeresbio gemacht haben\u201c<\/em>, und wo es die M\u00f6glichkeit gab, <em>\u201eso viel Unterschiedliches kennen zu lernen, \u201eechte\u201c Forschung \/ Methoden\u201c<\/em>. Aber auch generell: <em>\u201eMan hat viel N\u00fctzliches gelernt (\u00fcber die Nordsee, Helgoland, biologische \/ chemische Aspekte, die Arbeit als Wissenschaftler), wozu man sonst als Sch\u00fcler absolut keine M\u00f6glichkeit hat.\u201c<\/em> &#8211; <em>\u201eDer Workshop hatte unglaublich spannende Themen, und wir konnten sehr viel selber machen, was man in der Schule nie machen w\u00fcrde.\u201c<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-379 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Selbermachen2-480x269.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"269\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Selbermachen2-480x269.jpg 480w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Selbermachen2.jpg 567w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/p>\n<p>Insbesondere das Selbermachen war ein zentraler Aspekt, auf den wir nat\u00fcrlich schon in der Vorbereitung des Workshops Wert gelegt hatten: <em>\u201eIch habe so gut wie alles wirklich selber ausprobieren k\u00f6nnen, sodass ich auch das Gef\u00fchl habe, so viel wie m\u00f6glich aus dem Kurs mitgenommen zu haben.\u201c<\/em> \u2013 <em>\u201eMeine Lieblingsarbeit war das Experiment mit dem Meersalat in der Mikrowelle und im Gefrierschrank, weil vorher nicht klar war, was rauskommt, und es etwas unkonventionell war.\u201c<\/em> So entstand auch wirklich das Gef\u00fchl, <em>\u201edass wir selber \u201egleichberechtigt\u201c mit den Forschern (Betreuern) gearbeitet haben, was z.B. \u00dcberlegungen zur Auswertung anging\u201c<\/em>.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-368 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Daten_kl2-480x326.png\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Daten_kl2-480x326.png 480w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Daten_kl2-768x522.png 768w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Daten_kl2.png 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/p>\n<p>Aber es gab auch andere Einsichten, die wichtig f\u00fcr die sp\u00e4tere Berufswahl oder auch schon f\u00fcr die Orientierung in der Schule sind: &#8220;<em>Ich glaube, mein Englisch muss besser werden. Zwar hab ich alles verstanden, aber am Sprechen hapert\u2019s noch.\u201c<\/em> \u2013 <em>\u201eMeeresforschung hat auch viel mit Chemie + Physik zu tun (und das, was man in der Schule lernt, ist doch ganz n\u00fctzlich).\u201c<\/em> \u2013 <em>\u201eTeamwork ist wichtig.\u201c<\/em> Und: <em>\u201eIch bin nicht so seefest, wie ich dachte.\u201c<\/em><\/p>\n<h3><strong>&#8230; und harte Arbeit<\/strong><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-369\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Auswertung_kl-480x320.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Auswertung_kl-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Auswertung_kl.jpg 567w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/p>\n<p>F\u00fcr uns als Organisatoren war es besonders wichtig, auch gerade solche weniger abenteuerlichen Aspekte der Meeresforschung zu verdeutlichen, die bei einer sp\u00e4teren Entscheidung f\u00fcr eine Laufbahn in der Wissenschaft desillusionierend sein k\u00f6nnen, wenn man sie sich nicht rechtzeitig bewusst macht: <em>\u201eForschung kann dauern und unangenehm sein (Seekrankheit).\u201c<\/em> &#8211; <em>\u201eVon der Laborarbeit war ich sehr positiv \u00fcberrascht.\u201c<\/em> &#8211; <em>\u201eForschung = viel Messen + monotones Auswerten.\u201c<\/em> &#8211; <em>\u201eBiologische Experimente k\u00f6nnen auch h\u00f6here Variabilit\u00e4t haben und brauchen dann mehrere Wiederholungen.\u201c<\/em> &#8211; <em>\u201eForschung bedeutet auch viel Auswertung.\u201c<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-370 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Ga\u0308stebuch-480x257.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Ga\u0308stebuch-480x257.jpg 480w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Ga\u0308stebuch.jpg 567w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/p>\n<p>Deshalb freuten wir uns umso mehr, am Schluss zu h\u00f6ren: <em>\u201eDieser Workshop war eine einzigartige M\u00f6glichkeit \/ Aktion und ist mit ein Grund, warum ich gedenke, weiter mein Ziel (Naturwissenschaft studieren) zu verfolgen!\u201c<\/em> \u2013 <em>\u201eIch wollte echte Meeresbiologie erleben und das habe ich!\u201c<\/em> \u2013 <em>\u201eNaturwissenschaften sind mega interessant.\u201c<\/em> &#8211; <em>\u201eIch will unbedingt in diesem Thema \u201eam Ball bleiben\u201c, es hoffentlich auch studieren.\u201c<\/em> &#8211; <em>\u201eProjekte wie dieses k\u00f6nnen Lebenseinstellungen ver\u00e4ndern.\u201c<\/em> \u2013 <em>\u201eIch will sp\u00e4ter unbedingt in die Forschung.\u201c<\/em><\/p>\n<h3><strong>Noch mehr meer!<\/strong><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-385 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Mu\u0308de3_kl-480x270.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"270\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Mu\u0308de3_kl-480x270.jpg 480w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Mu\u0308de3_kl.jpg 567w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/p>\n<p>M\u00fcde waren wir zum Schluss alle, Betreuende wie Teilnehmende, aber <em>\u201eauf eine gute Art\u201c<\/em>. Und, wie in einem Kommentar gesagt wurde, dem wir uns ganzen Herzens anschlie\u00dfen k\u00f6nnen: <em>\u201eAlles hat gestimmt, das Programm, die Leute, der Ort. Ich habe sehr viel gelernt und auch der Spa\u00df kam nicht zu kurz.\u201c<\/em> Oder k\u00fcrzer: <em>\u201eIch will nochmal!\u201c<\/em>, aber mit <em>\u201eprozentual mehr Jungs\u201c<\/em>&#8230; \u263a<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-372 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Geburtstag_kl-480x243.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"243\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Geburtstag_kl-480x243.jpg 480w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/wp-content\/uploads\/sites\/53\/2017\/10\/Geburtstag_kl.jpg 567w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/p>\n<p>In diesem Sinne: Leute, es hat uns sehr viel Freude gemacht mit euch! Und bitte vergesst nicht: wenn ihr in einigen Jahren so weit seid, besuchen wir euch beim Workshop \u201enoch mehr meer\u201c, den <strong>ihr<\/strong> dann veranstaltet!\u00a0\u00a0 \ud83d\ude09<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Beitrag von Antje, Brigitte, Birte, Christina, Joachim, Mirjam, Sabine und Sally, Veranstalter und Betreuer von mehr meer) &nbsp; Inzwischen hat der Alltag uns nun alle wieder. Aber ehe der unmittelbare Eindruck von mehr meer verblasst, wollten wir doch auch von Betreuerseite noch ein paar Anmerkungen zum Workshop machen. 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