{"id":133,"date":"2017-08-30T17:11:32","date_gmt":"2017-08-30T15:11:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/?p=133"},"modified":"2017-09-05T20:18:52","modified_gmt":"2017-09-05T18:18:52","slug":"mehr-meer-das-team","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/mehrmeer2017\/2017\/08\/30\/mehr-meer-das-team\/","title":{"rendered":"mehr Meer: Das Team"},"content":{"rendered":"<h6>(Beitrag von Joachim Dengg, GEOMAR)<\/h6>\n<p>Nachdem es ja nun demn\u00e4chst los geht, ist es wohl an der Zeit, unser Team f\u00fcr den Workshop mal vorzustellen. Am besten vielleicht die Gastgeber zuerst?<\/p>\n<h3>Dr. Antje Wichels:<\/h3>\n<p>Als Mikrobielle Marine \u00d6kologin arbeite ich seit vielen Jahren auf Helgoland am AWI. In meiner Arbeitsgruppe geht\u2019s um die Diversit\u00e4t von Bakteriengemeinschaften aber auch um Pathogene Bakterien und um Marine Viren. Auch Nachwuchsf\u00f6rderung finde ich sehr wichtig, und dabei ist unter anderem ein au\u00dferschulischer Lernort, das AWI Sch\u00fclerlabor OPENSEA entstanden. Weil ich schon so lange auf Helgoland am AWI lebe und arbeite [Anmerkung des Herausgebers: gemeint war wahrscheinlich &#8220;auf Helgoland lebe und am AWI arbeite&#8221;, aber man steckt da ja nicht so drin], habe ich f\u00fcr <em>mehr meer<\/em> die Orga auf der Insel und im Institut \u00fcbernommen. Ich hoffe aber, dass ich w\u00e4hrend unseres Workshops die einzelnen Projekte mit Ideen und Diskussionen befeuern kann.<\/p>\n<h3>Brigitte Harth:<\/h3>\n<p>Vor knapp 30 Jahren habe ich auf Helgoland als Werkstudentin in den Semesterferien bei der BAH gearbeitet und den BAH-Kurs f\u00fcr Studenten und Lehrer besucht. 1990\/91 habe ich mein Diplom im Bereich der experimentellen \u00d6kologie gemacht, und jetzt bin ich wieder hier. Um viele Erfahrungen reicher (Fortbildung zur Referentin f\u00fcr Landespflege und Arbeit im Nationalpark Unteres Odertal, Lehramts-Referendariat absolviert und seit 2003 Lehrerin) und mit viel Freude an der Arbeit mit Jugendlichen. Ich bin immer noch gespannt auf all die Tiere und Pflanzen, die wir im Felswatt und auf unseren Schiffsausfahrten finden, und gebe diese Begeisterung f\u00fcr das Meer auch gerne weiter. Beim Workshop darf ich genau das machen, was mir am meisten Spa\u00df macht: Fische, Felswatt und Joachim \u00e4rgern. [Anmerkung des Herausgebers: wie \u00e4rgert man ein Felswatt? Na, man wird sehen!]\u00a0 Ich freue mich schon darauf. \ud83d\ude09<\/p>\n<h3>Mirjam Becker:<\/h3>\n<p>Ich habe Biologie in Hamburg studiert und mich in meiner Diplomarbeit mit der Nahrungs\u00f6kologie zweier australischer T\u00f6lpelarten (Seev\u00f6gel, nicht Menschen&#8230;) besch\u00e4ftigt. Danach f\u00fchrte mich mein Weg \u00fcber die Verhaltensforschung an Rehen weiter als Zoologin und Zoop\u00e4dagogin in einen Zoo und schlie\u00dflich hier nach Helgoland. Seit Mai geh\u00f6re ich nun als wissenschaftliche Mitarbeiterin zum Team des Sch\u00fclerlabors OPENSEA. Bei <em>mehr meer<\/em> werde ich die Teilnehmenden dabei unterst\u00fctzen, Helgolands biologische Besonderheiten &#8211; insbesondere das Felswatt &#8211; zu erforschen.<\/p>\n<h3>Daniel Hoffmann:<\/h3>\n<p>Ich bin in der Hansestadt Hamburg geboren und aufgewachsen und studiere Biotechnologie. Meine Bachelorarbeit f\u00fchrte mich zur Biologischen Anstalt nach Helgoland. Seit M\u00e4rz arbeite ich auf der Insel. Auch hier besch\u00e4ftige ich mich mit meinen Hobbys Fu\u00dfball, Aquaristik und Badminton. Im <em>mehr meer<\/em> Projekt werde ich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit betreuen, und sie ab der Ankunft in B\u00fcsum bei der \u00dcberfahrt nach Helgoland, bei der Probennahme, ihren Messungen und weiteren T\u00e4tigkeiten begleiten.<\/p>\n<p>Dann haben wir noch das &#8220;Team GEOMAR&#8221;:<\/p>\n<h3>Dr. Joachim Dengg:<\/h3>\n<p>Von der Ausbildung her bin ich Physikalischer Ozeanograph mit Wurzeln in der Ozeanmodellierung am Computer, aber mittlerweile koordiniere ich seit vielen Jahren die Schulprogramme des GEOMAR Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Ozeanforschung Kiel. Meine Rolle in <em>mehr meer<\/em> ist die des Antreibers und Buchhalters, oder offizieller: &#8220;Leiter und Koordinator des Projekts&#8221;. Beim Workshop darf ich dann aber zum Gl\u00fcck auch praktisch t\u00e4tig werden, insbesondere bei den Messungen auf der Heincke und der Auswertung hinterher. Ansonsten: M\u00e4dchen f\u00fcr alles &#8211; uups, nicht gender-neutral!, Korrektur: &#8211; Mitarbeiter mit Querschnittsfunktion.<\/p>\n<h3>Dr. Sally Soria-Dengg<\/h3>\n<p>In dieser Zeit der Quoten bin ich unter den Betreuern des Workshops <em>mehr meer<\/em> wahrscheinlich die \u201eQuotenausl\u00e4nderin\u201c \ud83d\ude42 Mein Zoologiestudium habe ich auf den Philippinen abgeschlossen, und da die Konrad Adenauer Stiftung der Ansicht war, dass ich f\u00fcr deutsche Unis gut genug sei, hat sie mir ein Stipendium zugesprochen. Also gab ich meinen Posten als Dozentin auf, packte meinen Koffer und mit \u201enull\u201c Ahnung in Deutsch (\u201eno risk &#8211; no fun\u201c) flog ich nach Deutschland mit der Hoffnung, in Meeresbiologie (trotz Neigung zur Seekrankheit) in Kiel zu promovieren. Meinen Doktortitel habe ich der gemeinen Miesmuschel zu verdanken, deren Schwermetallgehalte ich analysierte. Danach untersuchte ich Wechselwirkungen zwischen Phytoplankton und Bakterien. Seit einigen Jahren arbeite ich am GEOMAR an der Schnittstelle Wissenschaft und Schule. Beim Workshop m\u00f6chte ich Methoden zu Untersuchungen mit Makroalgen aus dem Felswatt vorstellen.<\/p>\n<h3>Franziska St\u00e4b:<\/h3>\n<p>Ich bin Masterstudentin mit den F\u00e4chern Biologie und Kunst an der Uni Kiel. Um Erfahrungen f\u00fcr meinen sp\u00e4teren Beruf als Lehrerin zu sammeln, bin ich schon seit einiger Zeit Teilnehmerin im Freitags-Forscher-Club vom GEOMAR und bin so zum Projekt <em>mehr meer<\/em> gekommen. Dort werde ich die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit meiner Expertise aus dem Forscherclub im Fischen und Bestimmen von Plankton unterst\u00fctzen. In der Freizeit will ich die Jugendlichen als Teamerin mit betreuen und f\u00fcr Spiel und Spa\u00df sorgen.<\/p>\n<p>Und &#8211; last not least &#8211; unsere 1-Frau Chemie-Kompetenztruppe vom HZG:<\/p>\n<h3>Dr. Sabine Mendach:<\/h3>\n<p>Ich komme aus Hamburg und leite das Sch\u00fclerlabor Quantensprung. Dabei handelt es sich um einen au\u00dferschulischen Lernort des Helmholtz-Zentrums Geesthacht. Das Forschungszentrum hat ein breites Spektrum von Material- \u00fcber Klima- bis zur K\u00fcstenforschung, welches sich auch in den Angeboten vom Sch\u00fclerlabor Quantensprung widerspiegelt. Von Natur aus bin ich Chemikerin und habe im Bereich Toxikologie meine Diplomarbeit gemacht. W\u00e4hrend der Promotion untersuchte ich die Mechanismen von Schilddr\u00fcsenhormonen auf biochemischer und molekularbiologischer Ebene. Ich bin als Nicht-Biologin deshalb auserkoren worden, mich um den Bereich N\u00e4hstoffe zu k\u00fcmmern. [Anmerkung des Herausgebers: sollte wahrscheinlich &#8220;N\u00e4hrstoffe&#8221; hei\u00dfen? &#8230; hoffe doch sehr, dass Sabine sich nicht f\u00fcr den falschen Kurs vorbereitet hat!] Ich bin gespannt, was uns die 2 Wochen auf Helgoland erwartet.<\/p>\n<p>Eigentlich sind das immer noch nicht alle, die beim Workshop mitmachen werden, aber zumindest ist das die Gruppe, mit der die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler es die ganzen zwei Wochen \u00fcber zu tun haben werden. Ob das dann auch gut geht, werden die Blogbeitr\u00e4ge vom Workshop in K\u00fcrze zeigen!\u00a0\u00a0 \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Beitrag von Joachim Dengg, GEOMAR) Nachdem es ja nun demn\u00e4chst los geht, ist es wohl an der Zeit, unser Team f\u00fcr den Workshop mal vorzustellen. Am besten vielleicht die Gastgeber zuerst? Dr. Antje Wichels: Als Mikrobielle Marine \u00d6kologin arbeite ich seit vielen Jahren auf Helgoland am AWI. 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