{"id":626,"date":"2015-03-25T13:09:57","date_gmt":"2015-03-25T13:09:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/?p=626"},"modified":"2015-03-25T13:09:57","modified_gmt":"2015-03-25T13:09:57","slug":"das-neue-game-forschungsthema-leiden-arten-aus-warmen-klimazonen-starker-unter-der-erderwarmung-als-solche-aus-kuhlen-regionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/2015\/03\/25\/das-neue-game-forschungsthema-leiden-arten-aus-warmen-klimazonen-starker-unter-der-erderwarmung-als-solche-aus-kuhlen-regionen\/","title":{"rendered":"Das neue GAME-Forschungsthema: Leiden Arten aus warmen Klimazonen st\u00e4rker unter der Erderw\u00e4rmung als solche aus k\u00fchlen Regionen?"},"content":{"rendered":"<p>Die Erderw\u00e4rmung ist vielleicht die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung f\u00fcr die \u00d6kosysteme des Planeten und bislang l\u00e4sst sich nur sehr grob absch\u00e4tzen inwieweit Arten mit dieser Ver\u00e4nderung umgehen k\u00f6nnen. Unklar ist vor allem auch: Wen wird es besonders hart treffen? Wer wird damit gut zurechtkommen? In diesem Jahr wird GAME zu genau dieser Frage eine weltweite Studie durchf\u00fchren. Seit Anfang M\u00e4rz arbeiten Studierende aus 8 L\u00e4ndern an der Entwicklung von Experimenten, die von April bis September an den diesj\u00e4hrigen Versuchsstandorten in Brasilien, Chile, Griechenland, Indonesien, Japan, Portugal und Wales durchgef\u00fchrt werden sollen. Hierf\u00fcr sind alle Teilnehmer ans GEOMAR gereist, wo sie unterst\u00fctzt durch Wissenschaftler des Fachbereichs Marine \u00d6kologie 4 Wochen lang intensiv diskutieren und planen. Es ist ein wichtiger Teil des Konzepts von GAME, dass die Studierenden unmittelbar in die Vorbereitung der Globalstudie eingebunden werden. Zu diesem arbeitsreichen Prozess geh\u00f6ren neben vielen Gruppendiskussionen auch praktische Arbeiten sowie Workshops, die sich mit Wissenschaftstheorie und mit dem Stand der Forschung zum jeweiligen Thema besch\u00e4ftigen. Wichtigstes Ziel ist es dabei, einen Ansatz zu entwickeln, der es m\u00f6glich macht, die Ergebnisse aller Teilexperimente am Ende miteinander zu vergleichen. Das dies nicht einfach ist, liegt unter anderem daran, dass die Arbeitsbedingungen und die technischen Vorrausetzungen sich zwischen den Versuchsstandorten stark unterscheiden. Was in Wales einfach ist, l\u00e4sst sich in Indonesien vielleicht gar nicht umsetzen. Es muss also ein gemeinsamer Nenner gefunden werden, der garantiert, dass alle Teams Daten vergleichbarer Qualit\u00e4t und Aussagekraft sammeln. Keine leichte Aufgabe f\u00fcr die Teilnehmer und die betreuenden Wissenschaftler.<\/p>\n<p>In diesem Jahr besch\u00e4ftigt sich GAME zudem gleich mit zwei Teilfragen. Beide beleuchten wie gut oder schlecht sich Meeresorganismen aus verschiedenen Klimazonen an den Anstieg der Temperaturen im Zuge der Erderw\u00e4rmung anpassen k\u00f6nnen. Eine Frage ist, ob Tiere aus warmen Regionen einen grunds\u00e4tzlich kleineren Toleranzbereich gegen\u00fcber W\u00e4rmestress haben als solche aus k\u00e4lteren Gebieten. Dies wird von der \u201aClimate Variability Theory\u2018 vorschlagen, die davon ausgeht, dass Organismen, die evolutiv an hohe Umgebungstemperaturen angepasst sind, nach oben hin einen kleineren Spielraum haben. Dieses Konzept will GAME an einer Organismengruppe testen, die in allen Meeresgebieten vorkommt: den Seeanemonen (siehe Titelbild). Diese geh\u00f6ren zu den Blumentieren (Anthozoa), die wiederum eine Untergruppe der Nesseltiere (Cnidaria) darstellen. An den 7 Versuchsstandorten sollen kleinw\u00fcchsoge Seeanemonen, wie beispielsweise die sogenannten Glasanemonen, in H\u00e4lterung genommen werden, um dann zu ermitteln wie tolerant sie gegen\u00fcber einer Erh\u00f6hung der Umgebungstemperatur sind. Zwar wird es nicht m\u00f6glich sein, an allen Standorten mit der gleichen Art zu arbeiten, aber es gibt Gattungen, die weltweit vorkommen und deren Arten sich sehr \u00e4hneln. Kleinw\u00fcchsige Seeanemonen haben zudem den Vorteil, dass sie sich oft durch L\u00e4ngsteilung asexuell fortpflanzen. Dies er\u00f6ffnet die M\u00f6glichkeit, ihre Anpassungsf\u00e4higkeit \u00fcber mehrere Generationen zu verfolgen. Hier setzt dann auch die zweite Fragestellung an, die im Rahmen dieses GAME-Projekts untersucht werden soll: Gibt es bei Seeanemonen eine transgenerationelle Akklimatisierung an W\u00e4rmestress?<\/p>\n<p>Unter transgenerationeller Akklimatisierung versteht man die F\u00e4higkeit von Organismen eine unmittelbare Anpassung an eine Umweltver\u00e4nderung an die eigenen Nachkommen weiterzugeben. Das klingt zun\u00e4chst einmal schwer nach Lamarckismus und scheint nicht im Einklang mit dem Darwinschen Evolutionskonzept zu stehen. Tats\u00e4chlich ist diese F\u00e4higkeit aber im Tier- und Pflanzenreich wohl weit verbreitet und konnte auch schon vielfach belegt werden. Bei dieser Form der Weitergabe von Anpassungen von Eltern an ihre Kinder kommt es nicht zu einer Modifikation der DNA-Sequenz \u2013daf\u00fcr w\u00e4re eine Mutation n\u00f6tig &#8211; sondern die Information wird beispielsweise \u00fcber die Methylierung der DNA weitergegeben, welche die Aktivit\u00e4t von Genen steuert. Dieses Ph\u00e4nomen ist auch als Epigenetik bekannt. Die Relevanz dieser Art von Weitergabe mit Blick auf die Anpassungsf\u00e4higkeit von Arten an den Klimawandel wurde bislang jedoch noch wenig untersucht. Die diesj\u00e4hrige GAME-Studie soll helfen, diese L\u00fccke zu schlie\u00dfen. Die Teams werden auf Oceanblogs im Laufe der n\u00e4chsten 6 Monate regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber ihre Arbeit berichten.<\/p>\n<div id=\"attachment_636\" style=\"width: 1010px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC1782.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-636\" class=\"wp-image-636 size-full\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC1782.jpg\" alt=\"_DSC1782\" width=\"1000\" height=\"669\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC1782.jpg 1000w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC1782-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-636\" class=\"wp-caption-text\">Anfang M\u00e4rz wurden alle Teilnehmer des diesj\u00e4hrigen Projekts am GEOMAR willkommen gehei\u00dfen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_635\" style=\"width: 1010px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/Photo_I.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-635\" class=\"wp-image-635 size-full\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/Photo_I.jpg\" alt=\"Photo_I\" width=\"1000\" height=\"662\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/Photo_I.jpg 1000w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/Photo_I-300x198.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-635\" class=\"wp-caption-text\">Auch die Stadt Kiel hie\u00df die neue GAME-Gruppe im Rathaus offiziell willkommen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_639\" style=\"width: 1010px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC2188.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-639\" class=\"wp-image-639 size-full\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC2188.jpg\" alt=\"_DSC2188\" width=\"1000\" height=\"669\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC2188.jpg 1000w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC2188-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-639\" class=\"wp-caption-text\">Diskussionen \u00fcber den experimentellen Ansatz &#8211; in kleinen und in gro\u00dfen Gruppen &#8211; sind ein wesentlicher Bestandteil des Vorbereitungskurses.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_638\" style=\"width: 1010px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC2183.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-638\" class=\"wp-image-638 size-full\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC2183.jpg\" alt=\"_DSC2183\" width=\"1000\" height=\"669\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC2183.jpg 1000w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC2183-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-638\" class=\"wp-caption-text\">Eine globale Studie von diesem Umfang braucht eine gr\u00fcndlicher Vorbereitung. Alle Aspekte des Versuchs m\u00fcssen durchgesprochen und zwischen den Standorten abgeglichen werden. Mind maps helfen dabei die \u00dcbersicht zu behalten.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_640\" style=\"width: 1010px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC2202.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-640\" class=\"wp-image-640 size-full\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC2202.jpg\" alt=\"_DSC2202\" width=\"1000\" height=\"669\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC2202.jpg 1000w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC2202-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-640\" class=\"wp-caption-text\">Planung mit Stift, Papier und -hier- einigen Minimodellaquarien. Was im M\u00e4rz in Kiel theoretisch entworfen wird, muss sp\u00e4ter an den einzelnen Standorten in die Praxis umgesetzt werden.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_631\" style=\"width: 1010px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/Photo_1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-631\" class=\"wp-image-631 size-full\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/Photo_1.jpg\" alt=\"Photo_1\" width=\"1000\" height=\"669\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/Photo_1.jpg 1000w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/Photo_1-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-631\" class=\"wp-caption-text\">Zur Vorbereitung geh\u00f6rt auch eine Einf\u00fchrung in die Bestimmung von Meerestieren mit Hilfe von Bestimmungsschl\u00fcsseln. Schlie\u00dflich muss jedes Team sp\u00e4ter wissen, mit welcher Art es arbeitet.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_633\" style=\"width: 1010px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/Photo_3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-633\" class=\"wp-image-633 size-full\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/Photo_3.jpg\" alt=\"Photo_3\" width=\"1000\" height=\"669\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/Photo_3.jpg 1000w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/Photo_3-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-633\" class=\"wp-caption-text\">Dabei ist Austausch gefragt und die Teilnehmer lernen auch von den Erfahrungen der anderen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_634\" style=\"width: 1010px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/Photo_9.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-634\" class=\"wp-image-634 size-full\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/Photo_9.jpg\" alt=\"Photo_9\" width=\"1000\" height=\"669\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/Photo_9.jpg 1000w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/Photo_9-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-634\" class=\"wp-caption-text\">Was k\u00f6nnte es sein?<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_629\" style=\"width: 1010px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC2226.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-629\" class=\"wp-image-629 size-full\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC2226.jpg\" alt=\"_DSC2226\" width=\"1000\" height=\"669\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC2226.jpg 1000w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC2226-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-629\" class=\"wp-caption-text\">Schlie\u00dflich geht es auch darum alle Methoden vorab schon einmal in der Praxis auszuprobieren. Hier wird in einem Hitzstressexperiment die Reaktion einer Seeanemone auf einen Anstieg der Umgebungstemperatur getestet.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_628\" style=\"width: 1010px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC2210.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-628\" class=\"wp-image-628 size-full\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC2210.jpg\" alt=\"_DSC2210\" width=\"1000\" height=\"669\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC2210.jpg 1000w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/DSC2210-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-628\" class=\"wp-caption-text\">Ein genauer Blick auf die Reaktion der Seeanemone.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_646\" style=\"width: 589px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/hali1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-646\" class=\"wp-image-646 size-full\" src=\"http:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/hali1.jpg\" alt=\"hali1\" width=\"579\" height=\"503\" srcset=\"https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/hali1.jpg 579w, https:\/\/www.oceanblogs.org\/game\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/hali1-300x260.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 579px) 100vw, 579px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-646\" class=\"wp-caption-text\">Die Seeanemone Haliplanella lineata (vorne rechts) diente w\u00e4hrend der Vorbereitung am GEOMAR als Versuchsorganismus. Die Art ist in der Ostsee invasiv und besiedelt Muschelb\u00e4nke in der Kieler F\u00f6rde.<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Erderw\u00e4rmung ist vielleicht die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung f\u00fcr die \u00d6kosysteme des Planeten und bislang l\u00e4sst sich nur sehr grob absch\u00e4tzen inwieweit Arten mit dieser Ver\u00e4nderung umgehen k\u00f6nnen. Unklar ist vor allem auch: Wen wird es besonders hart treffen? Wer wird damit gut zurechtkommen? 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